Niemand predigt hier Toleranz - nur SIE


Leider stammt dieser schöne Satz nicht von mir, nein: Diese herrliche Freudsche Fehlleistung fand ich in einem kritischen Kommentar zu meinem letzten Artikel. Im Zusammenhang liest es sich so:

„Lassen Sie die Leute doch endlich das tun, was sie wollen - dann wird man auch Sie in Ruhe lassen!!! Niemand predigt hier Toleranz - nur SIE. Und das ohne einen Funken von Selbsterkenntnis. Ist es für Sie wirklich so schwierig zu akzeptieren, dass Menschen das machen, was ihnen Spaß macht? Hier geht es um Freizeitgestaltung und Kultur - dort hat jeder seine Freiheit, und ein Maulkorb hat dort nichts verloren!“

Auch einem anderen Schreiber missfiel dort meine Arbeitsweise:

„Früher haben Sie KONKRETE Dinge beurteilt, jetzt verurteilen Sie alles, was nicht Ihrer Vorstellung entspricht. Sie machen also das Gleiche, was vielen anderen vorwerfen. Ich sage es noch mal: Leben und leben lassen.
Früher waren Sie satirisch überspitzt, jetzt eher bösartig. Wirklich schade! Ich habe früher vieles von Ihnen gerne und mit einem Lächeln. Jetzt sehe ich einen unduldsamen, älteren Herrn vor meinem geistigen Auge, der nur noch seine Meinung akzeptiert. Das ist im Übrigen eine häufige Alterserscheinung. (…)
Werden Sie endlich wieder toleranter. Überspitzen Sie Fehlentwicklungen im Tango satirisch, aber seien Sie nicht demagogisch. (…)
Ich habe einiges von Ihnen gelernt, vielleicht sollten Sie auch mal etwas aus den Kommentaren Ihrer Leser lernen und sich nicht immer nur rechtfertigen, warum Sie immer Recht haben.“

Äh ja, nun habe ich allerdings genau in dem Artikel etwas sehr Konkretes beurteilt, nämlich ein Video von Iwan Harlan. Das ist aber egal. Schon lange habe ich mich daran gewöhnt, dass viele Kommentatoren sich nicht mit dem Themen meiner Texte  beschäftigen, sondern freudig die Gelegenheit benutzen, mir Betragens-Noten zu erteilen. Tja, Oberlehrer gibt es auch als Quereinsteiger…   

In vielen Fällen lautet das Urteil dann: Ich sei intolerant und ließe nur meine Ansichten gelten.

Man könnte auch zu einer anderen Auffassung kommen. Hierzu müsste man aber meine Texte – man verzeihe das harte Wort – lesen.

Erleichtert würde dies durch eine Suchfunktion des Blogs, in die man einmal Begriffe wie „Geschmack“ oder „Meinung meiner Leser“ eingeben könnte. Ich habe das in der letzten Stunde unternommen und eine Vielzahl von Zitaten gefunden. Eine kleine Auswahl:

„Die Geschmäcker sind halt verschieden – man kann dem DJ also nicht vorwerfen, dass er nur EdO-Titel, ein gemischtes Programm oder vorwiegend moderne Einspielungen (auch mit höherem Non Tango-Anteil) auflegt. Das alles kann hoch interessant oder furchtbar öde wirken.“

„Aber, und darauf lege ich besonderen Wert: Das sind meine Empfindungen, die ich niemandem aufzwinge. Im selben Artikel schrieb ich: ‚Klar kann das für den Einzelnen ganz unterschiedliche Musik sein, und ich respektiere jeden Geschmack.‘“

„Wenn ich auflege, versuche ich, die verschiedensten Geschmäcker zu respektieren, indem ich Musik aus einem weiten Zeitrahmen auflege.“

„Nun gut, die Geschmäcker dürfen verschieden sein – und diese Welt ist so riesig, dass man wohl von jedem DJ ein ganz anderes Programm geboten bekommt. Schon mal ein Vorteil!“

„Halten wir es mit der Liberalitas Bavariae: Für den, der’s mog, is des as Höchste.“

„In der mir ganz gut bekannten Münchner Szene habe ich in all den Jahren viele Sternschnuppen leuchten und verglühen sehen – daneben haben aber auch einige durchgehalten, die mit einem langen Atem, realistischen Einschätzungen und vor allem großen Fachkenntnissen gesegnet sind. Ob mir ihre sonstigen Geschmäcker und Eigenheiten gefallen oder nicht: Qualität setzt sich meist durch.“

„Die Geschmäcker sind eben verschieden und hängen auch wesentlich von den tänzerischen Fähigkeiten ab. Daher gibt es halt auch Menschen, die eher schwierige Klänge bevorzugen, welche ihre Kreativität herausfordern – und die sich nicht von Gscheidhaferln erklären lassen müssen, was denn nun ‚Tanzmusik im eigentlichen Sinne‘ sei.“

„Dies ist unser persönlicher Geschmack. Aber wir versauen niemandem den Spaß, wenn ihn andere Klänge dazu motivieren, Tango zu tanzen. Das ist der Unterschied.“

„Ich sehe das Ganze mit der mir eigenen Lockerheit: Soll doch jeder Encuentros (so wie Zeltlager und Ritterspiele) besuchen, so oft er will! Wogegen ich mich allerdings weiterhin halsstarrig wehre: Solcherlei Events als den Inbegriff des wahrsten und hehrsten Tango sowie gar als Gipfelpunkt reinsten Gutmenschentums darzustellen.“

„Daher möchte ich auch bei diesem Thema nicht den ‚Regelaufsteller‘ geben, sondern lediglich meine persönliche Arbeitsweise andeuten:“

„Wenn ich damals als DJ auflegte, so versuchte ich, es allen recht zu machen und spielte daher nicht nur moderne Stücke, sondern etwa zur Hälfte auch die historischen Aufnahmen – möglichst solche, die mich künstlerisch noch einigermaßen ansprachen.“

„Dennoch darf man das Ergebnis selbstredend total missglückt, bescheuert, viel zu böse oder gähnend langweilig finden. Das liegt völlig im Ermessen des Lesers. Und der kann das gerne für sich behalten oder es in einen Kommentar gießen – vielleicht trotz inhaltlicher Klarheit mit einem Minimum an Respekt gegenüber dem Autor.
Obwohl ich sie nicht unbedingt erwarte, bilden für mich – auch kritische – Anmerkungen Dritter ein interessantes Feedback. Da bin ich ein Dialektik-Anhänger: durch Widersprüche zur Wahrheit gelangen!“

„Wären wir damals mit den üblichen Klugscheißereien in heutigen Facebook-DJ-Gruppen konfrontiert worden, hätten sich unsere Zeigefinger an die Schläfen bewegt: ‚So ein Schmarrn, jeder hat halt seinen eigenen Geschmack, oder?‘“

„Ich lege viel Wert darauf, mich nicht einer ‚Fraktion‘ zuordnen zu lassen. Folglich bin ich direkt froh, es mir heuer auch mal mit der Avantgarde im Tango verdorben zu haben. Die Reaktionsweisen sind übrigens frappierend ähnlich...
Stets ziehe ich die Vielfalt der Einfalt vor. Daher plädiere ich für die Einführung eines Fremdworts in die Tangoszene: Kompromiss.“

„Ganz sicher verwechsle ich daher Zugriffe nicht mit Zustimmung! (…)
Worum es mir nach wie vor einzig und alleine geht: Interesse für meine Ansichten zu erzeugen, damit sie zur Kenntnis genommen werden – und manche vielleicht sogar darüber nachdenken.
Ich glaube, das habe ich in durchaus erreicht. Daher gilt mein herzlicher Dank der großen und wachsenden Zahl meiner Leser – ob sie nun mein Blog eher mit Begeisterung oder Skepsis lesen. Oder es rundheraus ablehnen.“

Diese Zeilen schrieb ich übrigens erst vor fünf Tagen. Aber ich werde ja im Alter immer unduldsamer…

Und ganz bestimmt agieren Satiriker nach dem Motto „Leben und leben lassen“, denn sie sind ja darauf angewiesen, genau dieses Leben zu beobachten, zu deuten und natürlich auch überspitzt zu karikieren.

Was manche wohl verunsichert: Dass ich eine klare Meinung habe und diese auch engagiert vertrete – und nicht, wie es offenbar in unserem Tanz derzeit üblich ist: Nach der Mehrheits-Ansicht zu suchen, damit man sich ihr anschließen kann.

Ich fürchte, den psychologischen Mechanismus der immer wieder verbreiteten Märchen über mich längst zu kennen:  

„Ich kann eigentlich tun und schreiben, was ich will. Viele sehen oder lesen halt, was sie erwarten bzw. befürchten. (…) Am ehesten verstummen solche Anwürfe, wenn ich um ein Zitat aus meinen Texten bitte, welches solche Behauptungen belegt. Nein, dann müsste man sich ja aus seiner eigenen Vorstellungswelt in die Realität gegeben…“

Und dort – so könnte man manchmal meinen – predigt im Tango niemand Toleranz. Nur ich.

Foto: www.tangofish.de

Kommentare

  1. Stellungnahme 1. Teil (maxmal 4096 Zeichen)

    Da ich ja Ihrer Meinung nach nicht richtig lese, habe ich hier einige Zitate aus Ihren letzten 2 Artikeln herausgesucht, die und genau zitiert und kommentiert.
    Vielleicht lernen Sie mal was draus (Achtung: Satire!)

    Zitat: „Und klar, Tango ist „Hochkultur" – allerdings in den Teilen, die man seit vielen Jahren aus der hiesigen Szene verbannt hat. Stattdessen spielt man kommerzielle Tanzmusik aus den Vierzigern.“

    Ist das wirklich so? Überall? Ist das Satire?

    Zitat: „Ich gestehe: Nach Niederlegung dieser Zeilen und Besichtigung des Weichzeichner-Videos brauchte ich ein Salamibrot und ein Bier, um den widerlichen Saccharin-Geschmack loszuwerden, welcher diesem Tango-Disneyland-Epos anhaftet.“

    Das verstehe ich als Satire und natürlich persönliche Einstellung. Schön.

    Zitat: „Sicherlich: So wie beschrieben könnte der Tango (mit leichten Übertreibungen) vielleicht wirklich sein. Ist er aber nicht.“

    Falsch! Das ist er manchmal, vielleicht sogar öfter nicht. Aber nicht so pauschal. Ist das etwa Satire?

    Zitat: „Die beschworene Integrationskraft und Harmonie weist er im Alltag kaum auf. Vorherrschend sind stattdessen Grüppchen- und Fraktionsbildung, Ausgrenzung sowie hierarchisches Denken. Die behauptete Symbiose zwischen „Bewahrern“ und „Fortschreitern“ ist eher die rühmliche Ausnahme.“

    Falsch! Ist das Ruhrgebiet mit dem Bergischen Land eine rühmliche Ausnahme? SO KLEIN UND UNBEDEUTEND? Soll das auch Satire sein?

    Zitat: „Was solche Texte noch schlimmer macht: Ich fürchte, Iwan Harlan weiß das alles. Was und wieviel man dann geraucht haben muss, um trotzdem einen solchen Edel-Kitsch zu veröffentlichen, ist mir schleierhaft.“

    Vielleicht weiß er, was sich viele wünschen und was an vielen Orten auch noch stimmt. Ist Ihr Satz satirisch gemeint?

    Zitat: „Äh ja, nun habe ich allerdings genau in dem Artikel etwas sehr Konkretes beurteilt, nämlich ein Video von Iwan Harlan.“

    Hallo??? Sie haben den Inhalt von Iwan Harlans Video mit Allgemeinplätzen kommentiert. Waren diese satirisch? Zum Teil ja ("Salamibrot").

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  2. Stellungnahme 1. Teil (maxmal 4096 Zeichen)

    Zitat: „Man könnte auch zu einer anderen Auffassung kommen. Hierzu müsste man aber meine Texte – man verzeihe das harte Wort – lesen.“

    Ich habe gelesen, und zwar genau. Ihre LETZTEN Texte sind intolerant und nicht satirisch. Da nutzen auch Bezüge zu älteren Texten nichts, denn die wurden nicht kritisiert.
    Da nutzen auch Ihre vielen Beispiele von wirklicher Information und Kritik aus früheren Beiträgen nichts. Hier einige positive Beispiele, wie es sie in letzter Zeit nicht mehr gab.

    Zitat: „"Die Geschmäcker sind halt verschieden"
    Zitat: „Wenn ich auflege, versuche ich, die verschiedensten Geschmäcker zu respektieren, indem ich Musik aus einem weiten Zeitrahmen auflege.“
    Zitat: „Nun gut, die Geschmäcker dürfen verschieden sein – und diese Welt ist so riesig, dass man wohl von jedem DJ ein ganz anderes Programm geboten bekommt. Schon mal ein Vorteil!“
    Zitat: „Dies ist unser persönlicher Geschmack. Aber wir versauen niemandem den Spaß, wenn ihn andere Klänge dazu motivieren, Tango zu tanzen. Das ist der Unterschied.“
    Zitat: „Wenn ich damals als DJ auflegte, so versuchte ich, es allen recht zu machen und spielte daher nicht nur moderne Stücke, sondern etwa zur Hälfte auch die historischen Aufnahmen – möglichst solche, die mich künstlerisch noch einigermaßen ansprachen.“

    Und dann noch der Hammer:
    Zitat: „Ich lege viel Wert darauf, mich nicht einer ‚Fraktion‘ zuordnen zu lassen. Folglich bin ich direkt froh, es mir heuer auch mal mit der Avantgarde im Tango verdorben zu haben. Die Reaktionsweisen sind übrigens frappierend ähnlich...“
    Zitat: „Stets ziehe ich die Vielfalt der Einfalt vor. Daher plädiere ich für die Einführung eines Fremdworts in die Tangoszene: Kompromiss.“

    Das zeigen Ihre letzten Texte nicht mehr. Da Sie so viel Wert auf genaues Lesen legen, dann tun Sie es bitte auch selbst.

    Mich zitieren und beiläufig beiseite wischen mit dem angeblich Konkreten Iwan Harlan Artikel. Sie verurteilen in Ihrem Artikel ganze Tangogruppen:

    Zitat: „Ja, ganz einfach: Dann machen wir das! So, wie es viele Amateure und Hobbytänzer schon längst vor Corona betrieben. Ohne Kommerz und Chichi. Ganz privat – in einem Partykeller, einem Raum im Jugendzentrum oder notfalls in der Garage. Dort könnte man sogar Practicas veranstalten. Oder Musiker einladen. Notfalls sogar Tango-Profis – wenn sie denn keine Angst haben sollten, sich mit dem Volk gemein zu machen und sich ihre Edelklamotten auf einer alten Bierbank zu versauen oder ihre Stilettos auf dem rauen Betonboden zu ruinieren.
    Aber Vorsicht: Man könnte dann etwas von der wahren Faszination unseres Tanzes spüren.“

    Also nur so kann man die wahre Faszination unseres Tanzes spüren? Wenn das keine allgemein formulierte (und auch intolerante) Ansage ist.

    Zitat: „Schon lange habe ich mich daran gewöhnt, dass viele Kommentatoren sich nicht mit dem Themen meiner Texte beschäftigen, sondern freudig die Gelegenheit benutzen, mir Betragens-Noten zu erteilen. Tja, Oberlehrer gibt es auch als Quereinsteiger…“

    Ein Glück, dass Sie ein ausgebildeter Oberlehrer sind (Achtung: Satire!)

    Sie wissen eigentlich schon (und das zeigen Sie auch in Texten, die Sie über das Schulleben verfassen – Ja, ich habe Ihre Lehrerbuch gelesen), dass das Ausruhen auf alten Lorbeeren nicht davor schützt, später mehr Murks zu fabrizieren.

    Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Sie NIEMALS einem Kommentar, der Sie korrigiert oder kritisiert, etwas Nützliches, Bedenkenswertes entnehmen? Dass Sie NIEMALS auch nur im Ansatz Ihre Meinung aufgrund neuer Anregungen, Informationen, anderer Meinungen anpassen oder gar ändern? Sind Sie wirklich so unfehlbar (ACHTUNG SATIRE!!!) ?
    Ich weiß, mit dem Wort „NIEMALS“ habe ich Ihnen eine Steilvorlage geliefert, um aus dem unerschöpflichen Fundus mindestens 2 Gegenbeispiele zu liefern – aus ferner Zeit ???

    Viel Freude beim genauen Lesen
    Ihr Oberlehrer Frank Becker

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    Antworten
    1. Lieber Frank Becker,

      huh, das wird etwas schwierig… Mein Tipp fürs nächste Mal: Die Zitate nummerieren. Jetzt müssen Sie halt still mitzählen!

      Zitat 1: In der Zusammenfassung sicher richtig. Der Siegeszug der EdO in den letzten 10, 15 Jahren war gigantisch. Dass es Ausnahmen gibt (nicht nur in Pörnbach) bestreite ich nicht.

      Zitat 2: Satire, richtig erkannt!

      Zitat 3: Ja, satirische Überspitzung, die in vielen Fällen zutrifft.

      Zitat 4: Durch die Begriffe „kaum“, „vorherrschend“ und „eher“ eingeschränkt. In der Form stehe ich dazu.

      Zitat 5: Ja klar, Satire. Inzwischen hörte ich, dass der Text mehrfach geändert wurde, damit ihn alle Beteiligten akzeptierten. Kann auf meinem Blog nicht passieren.

      Zitat 6: Es bleibt dabei, dass ich ein konkretes Video besprochen habe – sicherlich mit satirischen Zügen. Wie ich das im Einzelnen mache, muss ich selber entscheiden dürfen.

      Die von mir verwendeten Zitate stammen aus den Jahren 2014 (1), 2016 (1), 2018 (1), 2019 (3) und 2020 (6). Die Hälfte ist also aus diesem Jahr. Das letzte, ultimativ liberale Zitat ist genau 5 Tage alt.
      Dass ich mit den Jahren unduldsamer geworden wäre, ist somit abwegig. Eher könnte man das Gegenteil vermuten.

      Manchmal ändere ich in meinen Texten tatsächlich Formulierungen, die mir Bedenken machen (das letzte Mal im vorletzten Artikel). Das bekommt meist kaum einer mit. Zudem gibt es stets eine (auch inhaltliche) Vorabkontrolle durch meine Lektorin.

      Aber tatsächlich verändere ich nicht allzu oft etwas. Ich vermute: Weil ich mir vorher sehr genau überlege, was ich schreibe.

      Mit besten Grüßen
      Gerhard Riedl

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