Donnerstag, 31. Oktober 2013

Schullandheim-Milonga



Ich gestehe hiermit, dass ich mich schon in meinem früheren Hauptberuf stets um die Teilnahme an Klassenfahrten zu drücken versuchte. Die Kombination aus Früchtetee, Stockbetten, muffigen Garderoben, Unordnung und pubertärem Gedöns schreckte mich nachhaltig ab. Nie hätte ich mir träumen lassen, dieser Melange beim Tango erneut zu begegnen.

Erst neulich wieder geriet ich auf eine Milonga, welche meine Urängste aus der Schullandheim-Epoche aufleben ließ. (Um die Wiedererkennung zu erschweren, habe ich einige Details verfremdet, daher meine herzliche Bitte: Lasst bitte das „Wer war’s-Spielchen“ – mir geht es um Zustände und nicht um reale Orte und Personen!)

Es ist sicher nicht dem Veranstalter anzulasten, wenn im Umkreis von fünfhundert Metern totales Parkverbot herrscht. Gerade in solchen Fällen wäre man als Fremder aber glücklich über die Empfehlung von Parkmöglichkeiten, welche den Fußmarsch auf höchstens einen Kilometer beschränken. Auch das Finden der Adresse ist ja heute dank Navi kein Problem mehr – wenn allerdings der Anmarsch über verschlungene Fußwege führt, müsste man das Gerät vorher im Auto ausbauen… Nicht gerade zur Tangostimmung trägt auch bei, dass ich mir im Erdgeschoss erst einmal den Weg durch Bier trinkende Jugendliche bahnen muss, die vor einer brüllenden Disco herumlungern.

In der Garderobe ist es, im Gegensatz zur Neonbeleuchtung im Tanzsaal, stockdunkel. Meine suchenden Hände ertasten einen mindestens zwei Meter fünfzig langen, beidseitig zu behängenden Garderobenständer. Na immerhin bleibt mir das Erlebnis mit einem auf zwei Nägeln ruhenden Besenstiel erspart, der seinerzeit schließlich unter der Last von fünf Dutzend Winterausstattungen herunterkrachte und mir eine halbe Stunde Suche nach meinem schwarzen Mantel inmitten vieler anderer schwarzer Mäntel bescherte. Der Veranstalter stand übrigens wenige Meter daneben und zog es vor, in seiner Plauderei mit einigen Gästen fortzufahren…

Das soll mir heute nicht passieren! Sicherheitshalber hänge ich meine Jacke (von der Treppe aus gesehen) an den äußersten rechten Haken. Eine Sitzgelegenheit vermisse ich nicht, da ich gar keine erwartet habe – na gut, das Wechseln der Schuhe im Stehen gehört ja zu den Grundfertigkeiten des Tangueros…

Das Parkett ist mit einer Reihe von Plastik-Billigstühlchen umgeben, den Rest des Mobiliars hat man in einer Ecke zusammengeschoben und aufgetürmt. Das Schönste aber: Im ganzen Saal gibt es – in gegenüber liegenden Ecken – genau zwei Abstellmöglichkeiten für Getränke: ein kleines Tischchen sowie eine Art Spüle, beides schon dicht belagert. Mithin beschließe ich, heute der Dehydrierung zu frönen, was mir umso leichter fällt, da die Kellnerin, welche im Dreiviertelstunden-Rhythmus den Saal durchstreift, zweimal mit leerem Blick an mir vorüber eilt.

Umso tragischer, da doch gerade die Gastronomen bei Milongas darüber klagen, dass die Tangoleute so wenig konsumieren! Sicherlich muss man als Veranstalter oft genug nehmen, was man kriegt – und dies ist nicht selten das „Nebenzimmer im ersten Stock“. Nachdrücklich plädiere ich daher für kostendeckende Eintrittspreise, auf dass man die GEMA bezahlen sowie dem Wirt eine ordentliche Saalmiete hinlegen kann und so die Tangostimmung nicht durch muffelnde Kellner heruntergezogen bekommt. Doch gerade in diesem Fall ergab schon eine oberflächliche Musterung der Sperrmüllbestände, dass man mit etwas mehr Eigeninitiative eine zweckmäßigere Möblierung hinbekommen hätte. Und auch die Beschaffung einiger gemütlicherer Beleuchtungskörper (z.B. Lichterketten) muss den Etat ja nicht sprengen…

Als mich das Ambiente (über die weiteren Gründe decke ich barmherziges Schweigen) alsbald in die Flucht trieb, traf mich Murphys Gesetz mit voller Härte: Ich fand meine Jacke nicht mehr! War bei mir der Alzheimer schon so weit fortgeschritten? Ich hatte sie doch am Haken ganz rechts… Doch da hing nun ein Jöppchen in Größe 36, welches mir ganz bestimmt nicht gepasst hätte! Und daneben – ich suchte die ganze Reihe ab: Fehlanzeige. Nach einem mehrminütigen Schweißausbruch fielen mir dann die Rollen auf, auf welchen die ganze Pracht ruhte. Da wird doch nicht einer das ellenlange Ding um 180 Grad… Bingo! Meine Jacke hing nunmehr links hinten.

Auf dem Rückweg zum Auto hatte ich genügend Zeit, meine Odyssee noch einmal Revue passieren zu lassen: Da führt man im Internet feinsinnige Diskussionen darüber, ob eine Runde Elektrotango oder eine Fremdberührung auf der Tanzfläche schon die Stimmung des ganzen Abends versaue respektive eine cabeceofreie Aufforderung an sexuelle Nötigung grenze. Einer Szene, die solche Probleme hat, kann es doch nicht wirklich schlecht gehen! Mir dagegen hätte an diesem Tag die Erfüllung menschlicher Grundbedürfnisse wie Orientierung, Nahrung und Kleidung völlig gereicht…     

Nicole Nau: Tanze Tango mit dem Leben - Die Geschichte einer leidenschaftlichen Liebe (Bastei Lübbe Verlag Köln, 2013



Um es gleich vorwegzunehmen: Mein Respekt vor dem Lebenswerk dieser Tangotänzerin kann größer nicht sein. Bereits Ende 1988 reiste sie auf eigene Faust und mutterseelenallein nach Buenos Aires, um die Wurzeln dieses Tanzes zu ergründen, mit dem sie sich bereits 1986 in einer Düsseldorfer Tangoschule „infiziert“ hatte. Eine „Frau der ersten Stunde“ also, bevor Mitte der 80-er Jahre in Mitteleuropa der „Tango-Hype“ einsetzte, welcher Anfang der Neunziger dann auch am Rio de la Plata zu einer „Wiedergeburt“ des dort fast schon ausgestorbenen Tanzes führte.

Nicole Nau hatte sicher das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein – aber ohne ihre herausragende tänzerische Begabung sowie Begeisterung und ihren „westfälisch-sturen“ Ehrgeiz hätte es nicht für diese Ausnahmekarriere gereicht: Jahrelang lebte sie in der argentinischen Hauptstadt, tingelte durch Hinterhof-Shows, bis sie sich schließlich an die Weltspitze tanzte, eine gefragte Tangolehrerin wurde und heute mit ihrem derzeitigen Mann, Luis Pereyra, in eigenen Inszenierungen auf Tour geht. Immer wieder bestätigten ihr Argentinier, dass sie, trotz ihrer „ausländischen“ Herkunft, den authentischen Tango zeige. Im Mutterland dieses Tanzes wurde sie mit Ehrungen überhäuft, ziert ihr Konterfei sogar dortige Briefmarken. (Nebenbei: Ein solcher Lebenslauf ist meilenweit entfernt von dem vieler anderer deutscher Tangolehrer, welche sich zwecks Buchung etlicher Privatstunden an den Rio de la Plata begeben mit dem vorrangigen Zweck, nachher eine beeindrucken wollende Liste argentinischer Starlehrer auf ihrer Website zu veröffentlichen…)

Dennoch kann ich mir die Frage nicht verkneifen: Was soll dieses Buch eigentlich darstellen? Eine Autobiografie? Hierfür kommt Nicole Naus Exmann, der holländische Tänzer Ricardo Klapwijk, mit dem sie ja wohl ihre Karriere startete und dessen Konterfei genannte Briefmarken komplettiert, entschieden zu kurz. In wenigen Zeilen nur ist – ohne Namensnennung – von einem früheren Partner die Rede, mit dem sie eher berufliche Interessen verbunden hätten. Und wenn es denn „die Geschichte einer leidenschaftlichen Liebe“ sein soll: Zu wem? Zum Tango? Haben da die Jahre mit ihrem Expartner so rein gar nichts beigetragen? Immerhin werden andere Personen wie ihr wohl eher dem Geschäftserfolg nachjagender Vater sowie die alkoholkranke Mutter mit wenig Rücksicht auf deren Privatsphäre ausführlich dargestellt!

Am ehesten passt der Untertitel auf ihren Ehemann und Bühnenpartner Luis Pereyra. Die Geschichte dieser hoch emotionalen Beziehung (inklusive sattsam bekannter Künstler-Schrullen) füllt viele Seiten des Buches. Die diesbezüglichen Höhen und Tiefen werden in einem kolportagehaften Detailreichtum geschildert, der mir persönlich peinlich wäre. Muss ich das alles so genau wissen? Ich hätte jedenfalls die genauere künstlerische Entwicklung der beiden interessanter gefunden als die von Machismo, Eifersucht und unterschiedlicher kultureller Sozialisation geprägten Streitereien – von der schwülstigen Schilderung muskulös-sehniger Männerkörper ganz zu schweigen…

Ein Verdacht, den ich nicht ausräumen kann, betrifft die „leidenschaftliche Liebe“ der Autorin zu sich selbst. Beim wiederholten Anpreisen ihrer künstlerischen Triumphe trägt sie dicker auf, als sie es nötig hätte. Bereits im einleitenden Kapitel, welches das furiose Finale einer Tangoshow schildert, werden vom Hineinschmiegen in starke Arme über getanzte Leidenschaft bis zum rauschenden Applaus so ziemlich alle Klischees bedient, welches das Tango&Künstlergenre zu bieten hat. Dennoch gibt die Autorin wiederholt Zweifel daran zu Protokoll, ihre individuell passende Rolle auf der Bühne gefunden zu haben. Ob sie dies bis heute geschafft hat, wird nicht verraten – aber genau ab da wäre es interessant geworden! Stattdessen wird auf hohem Niveau darüber geklagt, wie belastend doch die Diskrepanz zwischen beruflichem Erfolg und persönlicher Einsamkeit sei (soll es auch bei Friseurinnen und Reinigungskräften zu bescheideneren Stundenlöhnen geben…).

Häufig finden wir uns auf der Seite des Problems und nicht der Lösung: materielle Sicherheit in einem krisengeschüttelten lateinamerikanischen Land, Geborgenheit in der nordrhein-westfälischen Heimat, Liaison mit einem Partner vom anderen Ende der Welt, treu sorgende Hausfrau und Mutter sowie gefeierter Bühnenstar – bei normalem Ablauf der Pubertät sollte einem schon mit siebzehn klar sein, dass all dies kaum und schon gar nicht nebeneinander funktioniert.

Das Buch ist sicherlich flüssig und unterhaltsam geschrieben, wenngleich etliche Stellen schon arg konstruiert wirken (so Nicole Naus seitenlanger Vortrag zur Tangogeschichte bei einem Anfängerkurs). Ob für den etwas reißerischen „Illustriertenstil“ die (Co)autorin Andrea Micus verantwortlich zeichnet, kann nur vermutet werden.

Tango und „wahres Leben“ in Einklang zu bringen, ist sicherlich schwierig – das wissen nicht nur Bühnenstars, sondern auch normale Milongabesucher. Von den letzteren werden viele das Buch kaufen in der Hoffnung, hierzu einen guten Rat oder gar ein Vorbild zu finden. Nun erfahren sie, dass es auch die Großen der Zunft eher nicht hinkriegen. Immerhin tröstlich!

P.S. Und für die paar Leute, welche die beiden noch nicht kennen, hier ein aktuelles Video:

Susanne Köb: Tango macht glücklich - Coole Tipps für durchtanzte Nächte (Agiledition Wien, 2013)



„Tango macht glücklich“ – zum Glück folgt das gleichnamige Buch von Susanne Köb nur auf den ersten beiden Seiten diesem doch recht PR-mäßigen Motto und legt stattdessen erfreulich differenziert dar, wovon das (Un)glück beim Tango abhängen kann. Sprachlich gut formuliert und auch für Laien verständlich werden wichtige Themen wie Tangogeschichte und -technik, Unterricht sowie Üben, Musikalität, Tanzstile und Verhalten auf Milongas abgehandelt. Schon bei letzterem Thema wird die österreichische Herkunft der Autorin deutlich: Im Mutterland der Balltradition hat das Tanzen eben auch einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert, daher nehmen die Tipps zu konformem Verhalten und Vermeidung von Benimm-Fettnäpfchen einen breiten Raum ein. Ob man den Tango dann noch mit dem Wiener Walzer bzw. Wienerlied vergleichen muss, mag dahingestellt bleiben, wirkt aber, um es im heimatlichen Jargon auszudrücken, durchaus charmant.

Zweifellos schreibt hier jemand über den Tango, der dieses Sujet und die entsprechende Szene schon lange Jahre als Insider begleitet und seine südamerikanischen Wurzeln aus eigener Anschauung kennt (siehe auch das ausführliche Glossar mit spanischen Fachbegriffen). So wird ein Anfänger nach Lektüre des Buches über mehr Kenntnisse zu diesem Tanz vom Rio de la Plata verfügen als manche langjährige Tänzer, denen dieses Werk daher ebenfalls zu empfehlen ist.

Anzuerkennen ist auch, dass es Susanne Köb um eine Selbstreflexion der „Tangomenschen“ geht, zu welcher sie wichtige Fragen stellt und Impulse gibt (z.B. zum Verhältnis zwischen Tango und „wahrem Leben“). Den Blick nach innen und nicht nach außen zu richten kann gerade auf diesem Feld vor Fehlentwicklungen und Enttäuschungen bewahren. Hieraus sollte dann eine ganz persönliche Einstellung zum Tango resultieren.

Leider gelingt es der Autorin, diese eigenen Überzeugungen weitgehend zu verschweigen. Immer wieder fällt auf, dass sie auch sehr widersprüchliche Bereiche lediglich referiert, ohne dabei selbst Stellung zu beziehen, eher fragt als antwortet. Beispielsweise wird zwar der multikulturelle Aspekt im Tango umfangreich beschrieben, dann aber wieder die argentinische Sichtweise als verbindlich dargestellt. Zu Beginn ihres Buches zitiert Susanne Köb ihren Tangolehrer, der sie zu mehr Leidenschaft im Tango aufgerufen habe. Nach dem Lesen ahnt man auch, warum. Nur alles Bestehende abzunicken, auf Distanz zu bleiben und nicht anzuecken reicht nicht. Aber immerhin wird  dadurch der Leser zu eigenen Entscheidungen gezwungen, was ja seine Vorteile hat. Dennoch hätte ich mir mehr heiße denn „coole“ (oder gar unterkühlte) Tipps für meine durchtanzten Nächte gewünscht!

Samstag, 26. Oktober 2013

Zunächst die Antworten auf die entscheidenden Fragen: Warum und wie?



Gerhard Riedl nun nicht nur als Tangobuchautor, sondern auch noch als Blogger? Wieso das?

Es war bisweilen ganz schön nervig, auf Kommentare (zumal im Internet) zu meinem ersten Buch („Der große Milonga-Führer“) nur unzureichend (z.B. mit ein paar Zeilen auf „Facebook“) reagieren zu können. Themen, die sich mir alsbald aufdrängten, mussten auf die Neufassung warten, die jetzt (nach dreieinhalb Jahren) erschienen ist – aber  beim Durchblättern der druckfrischen Ausgabe kommen mir heute bereits wieder Ideen, wie ich manchen Abschnitt anders hätte schreiben können.

Da bietet das Internet ganz andere Möglichkeiten: Man kann jeden Käse, der einem spontan einfällt, sofort und unreflektiert hinausposaunen! Was jedoch noch schöner ist: Es muss gar kein Käse sein, da niemand einen hindert, die Beiträge vor Veröffentlichung ein klein wenig zu überlegen – und auch die Wahl des Instrumentes steht einem frei: Man muss gar nicht auf Blech blasen, es darf auch mal eine Violine oder ein Bandoneón sein…

Daher werde ich mir erlauben, hier immer wieder einmal Aspekte des Tango argentino anzusprechen, die mir gerade aktuell und wichtig erscheinen. Da dies ohne Wertungen nichts sagend und langweilig wäre, lassen sich positive wie negative Einschätzungen nicht vermeiden. Mein Grundsatz hierbei: Je kritischer ein Beitrag ausfällt, desto mehr werde ich versuchen, reale Namen, Daten und Orte zu verschleiern. Je euphorischer dagegen eine Lobpreisung ausfällt, desto weniger ist es wohl im Interesse des Adressaten, ihn zu verschweigen. (Oder ist es gar ehrenrührig, von mir Anerkennung zu erhalten? Damit muss man halt leben…)

Eine Garantie für die perfekte Anonymisierung kann ich natürlich nicht geben. Auch dem Leser kommt die Verantwortung zu, sich die beliebte Frage „Wer ist da gemeint?“ zu verkneifen, denn sie läuft ins Leere. Bei allem Verständnis für den allfälligen „Milongatratsch“: Es bringt den Tango kein bisschen weiter, reale Personen abzukanzeln. Die Zustände werden sich dadurch nicht verbessern – es wird lediglich eine weitere subtile Feindschaft unter dem Deckmantel der „Tango-Bussi-Gesellschaft“ hinzukommen. Verhältnisse dagegen kann man verändern, und das muss nicht einmal wehtun…

Dies soll sich auch im sprachlichen Stil dieses Blogs widerspiegeln: Wenn es der Sache dient, darf Kritik durchaus hart sein, kann eine zugespitzte Satire genau den Punkt treffen, um den es geht. Wo dagegen eine heftige Wortwahl nur dazu dient, Gegner herunterzumachen, ist eine Grenze überschritten, auf deren Einhaltung ich achte.

Weiterhin stehe ich mit realem Namen zu meinen Beiträgen, was mir beim respektvollen Umgang mit anderen hilft. Nicht mehr und nicht weniger erwarte ich auch von anderen. Ich werde daher Kommentare nur dann hochladen, wenn der Verfasser seine wahre Identität nennt und die Grundsätze eines fairen Umgangs nicht verletzt. Wem es vorrangig darum geht, anonym einmal so richtig „Dampf abzulassen“ (oder heiße Luft), der wird im Internet sicherlich Tangoblogs finden, welche seinen Neigungen entsprechen.

Mir geht es um Qualität, nicht um Quantität. Kommentar- und Zugriffszahlen sind für mich kein Kriterium. Dennoch (oder genau deshalb?) würde es mich sehr freuen, wenn hier eine fundierte und gehaltvolle Diskussion entstünde – allerdings unter steter Beachtung der Tatsache:
Das Großhirn kann zwar sprechen, schreiben und bloggen – aber nicht tanzen!