Freitag, 29. Januar 2016

Aufforderung zum Auffordern



„Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“
(Art. 3 Abs. 2 Grundgesetz)

Dass unsere Verfassung seit 1949 diese Bestimmung enthält, ist vorrangig der Sozialdemokratin Dr. Elisabeth Selbert zu verdanken. Ihr Antrag, diesen Passus in das Grundgesetz aufzunehmen, wurde vom Parlamentarischen Rat in erster Lesung noch abgelehnt (auch von den restlichen drei Frauen des 65-köpfigen Gremiums). Erst durch eine gewaltige Öffentlichkeitskampagne gelang es ihr, die Mehrheit der Ratsmitglieder auf ihre Seite zu ziehen.  

Zu Beginn eine kleine Preisfrage! Im deutschen Familienrecht galten früher folgende Rechtsnormen für die eheliche Gemeinschaft:

„Die Frau führt den Haushalt in eigener Verantwortung. Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.“ „Die Frau erfüllt ihre Verpflichtung, durch Arbeit zum Unterhalt der Familie beizutragen, in der Regel durch die Führung des Haushalts.“
„Die Eltern haben die elterliche Gewalt in eigener Verantwortung und in gegenseitigem Einvernehmen zum Wohle des Kindes auszuüben. Bei Meinungsverschiedenheiten müssen sie versuchen, sich zu einigen. Können sich die Eltern nicht einigen, so entscheidet der Vater; er hat auf die Auffassung der Mutter Rücksicht zu nehmen.“ „Die Vertretung des Kindes steht dem Vater zu.“

Eine Folge dieser gesetzlichen Regelungen war beispielsweise, dass Ehefrauen eine berufliche Tätigkeit nur mit Genehmigung des Gatten aufnehmen konnten – oder wenn sie nachwiesen, dass diese ihre „Hausfrauenpflichten“ nicht behindere.

Raten Sie einmal, bis wann diese Vorschriften galten! Als Antwortmöglichkeiten die folgende Jauchsche Tetrade: 1918 / 1949 / 1957 / 1977. Die Auflösung finden Sie am Schluss dieses Textes!

Ja, lange Zeit war bei uns die Männerwelt noch in Ordnung! Abitur, gar ein Studium für das „schwache Geschlecht“? Nicht zulässig! Mitgliedschaft in politischen Organisationen, gar das Wahlrecht? Forget it! Verheiratete Frauen durften weder ihr (eigenes!) Vermögen verwalten noch ohne Genehmigung des Mannes ein Konto eröffnen, den Führerschein machen oder ein Arbeitsverhältnis eingehen. Inzwischen ist diese Herrlichkeit – zumindest auf dem Papier – vergangen. Überall? Nein, es gibt noch ein letztes Refugium, wo die Führungsrolle der Menschen mit dem Bonsai-Chromosom noch unangetastet bleibt: den Tanz – und damit auch den argentinischen Tango.

Zum Schwachsinns-Doppelbegriff „Führen und Folgen“ habe ich auf meinem Blog schon wiederholt Stellung bezogen, zum Beispiel hier: http://milongafuehrer.blogspot.de/2015/08/warum-ich-wenig-fuhre.html
Daher belasse ich es bei einem Zitat, das Peter Baumgartner einmal von einer Tänzerin hörte, die ziemlich empört zu ihrem Platz zurückkehrte: „Wisst ihr was? Der erwartete doch tatsächlich, dass ich das tanze, was er will!“
Ich fürchte, diese wunderbare Einstellung wird sich nicht durchsetzen. „Der Mann führt“ ist halt viel eingängiger, beruhigt die Kerle, und die angeborene (?) Bescheidenheit wird die Frauen daran hindern, diesen Macho-Schwulst zu hinterfragen!

Bei einem verwandten Thema hat der Einmarsch des Spießbürgertums auf die Milongas in den letzten Jahren sogar zu einem veritablen Rollback geführt: Als wir mit dem Tango begannen, war es durchaus üblich, dass auch die Damen aufforderten. Inzwischen erlebt man das nur noch selten. Warum eigentlich?

Ein Grund ist sicherlich, dass in der heutigen Tangopopulation Zivilcourage eher eine Ausnahmeerscheinung ist. Zu groß ist die Bereitschaft, sich nach irgendwelchen Regeln und Gepflogenheiten zu richten.

In einem Forum fand ich einen Diskussionsstrang zur Frage: „Männer: Habt ihr was dagegen, wenn man euch auffordert?“
Dort sind etliche interessante Antworten zu lesen, bevor die männlich dominierte Runde wieder zu einem üblichen Diskurs überging: der Debatte über verschiedene Weinsorten…

Verdächtig oft sieht man dort männliche Stellungnahmen folgender Art: „Selber finde ich das ok, jedoch…“
„Ich kenne aber auch einige bei uns in der TA-Szene, die da nicht erfreut drüber sind und dann Körbe verteilen.“
„Aber ich habe schon im Gespräch mit Männern gehört, dass es als Fauxpas gilt.“
Na, das erinnert mich doch stark an die Frage: „Liest du den ‚Playboy‘?“ „Nein, aber manche meiner Kumpels schon.“

Besonders aufschlussreich ist die folgende Geschichte:
„Der ‚Tänzer‘ hat die ihn auffordernde Dame von oben nach unten und wieder zurück angesehen, und hat dann gefragt: ‚Ist denn jetzt Damenwahl‘?“ Und nachdem sie das verneinte, hat er auch nicht mit ihr getanzt.“
Na prima, da hoffen wir doch, noch mehr Veranstalter verwirklichen die bescheuerte Idee, einmal pro Abend eine „Damenwahl“ auszurufen -  was ja im Klartext bedeutet: sonst nicht. Ich gestehe, dass mir solche „Schleiflack-Machos“ noch mehr auf den Geist gehen als die „ehrlichen Rambos“ – und dass ich mich ja bereits früher in einem Text darüber geärgert habe:

Selbstredend hat die männliche Abneigung, aufgefordert zu werden, nichts mit Alter oder Körpergewicht einer Tänzerin zu tun! Ups, einer hat sich dann doch verplappert! Auf die Feststellung einer Tanguera "Das Erstaunliche ist, dass ich die meisten Körbe von Tänzern bekomme, die annähernd in meinem Alter (oder darüber?) sind " rutscht ihm die Replik heraus: „Das liegt meiner Erfahrung nach daran, daß ältere Damen oft sehr eigenwillig und kaum zum Derreiten sind und dem Mann gern zeigen wollen, wo‘s lang geht. Irgendwann hat dann der Gutmütigste gnua von so alten Schachteln.“

In dem Zusammenhang ist die weibliche Scheu, Männer aufzufordern, um nicht als „mannstoll“ (sprich: nymphoman) zu gelten, besonders bemerkenswert. Männer haben da mit ihrer „Nymphen-Manie“ weit weniger Probleme! Aber diese Angst wird sogar von Geschlechtsgenossinnen verbreitet: „Ansonsten bleibt nur die verbale Aufforderung, die für Männer eigentlich ganz einfach ist, für Frauen allerdings nicht. Vielerorts gilt es noch als Tabu oder gar als eindeutige Aufforderung zu mehr, wenn die Frau auf diese Art und Weise die Initiative ergreift. So empfiehlt es sich, in einer unbekannten Szene erst einmal die ortsansässigen Tänzerinnen zu beobachten. So oder so bleibt die Hemmschwelle für eine verbal auffordernde Frau hoch – ob sie die überschreiten möchte, bleibt letztlich jeder selbst überlassen.“
Wie gesagt, das schreibt eine Frau – und zwar eine, die sich in meiner Erinnerung an gemeinsame Tangozeiten durchaus als solche zu inszenieren verstand...

Und die von mir schon oft festgestellte weibliche Bedenkenträgerei speziell bei guten Tänzern (lies: „Das kann ich dem doch nicht zumuten“) ist lächerlich: Wie haben die denn Tango gelernt? Doch wahrscheinlich bei besseren Tänzerinnen, welche sich klaglos als Übungspartnerin zur Verfügung stellten!

Die Herren der Schöpfung können sich da ganz ungeniert auf ihre Vorrechte besinnen:
„Dennoch, den Vorteil der Männer, dass sie planen können, mit wem sie an einem Abend tanzen wollen, den kann man nicht leugnen.“
Wahrlich, der weibliche Eigensinn kann einem den schönsten Tangoabend zunichtemachen:
„Mit der Zeit, als ich mehr Routine im Auffordern und gleichzeitig auch gewisse musikalische Vorlieben und Abneigungen sowie einen eigenen Tanzstil entwickelte, empfand ich es mehr und mehr schwierig, wenn ich aufgefordert wurde, da ich eigentlich keine Körbe vergeben möchte. Das hängt einfach damit zusammen, dass ich zu bestimmter Musik so gut wie überhaupt nicht (Tango) tanze, mit bestimmten Stücken/Tandas am liebsten mit ganz bestimmten Tänzerinnen tanze, die die Musik ebenso empfinden wie ich und die mit meinem eigenen Tanzstil klar kommen und wieder andere Stücke wiederum tanze ich nur mit Tänzerinnen, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie mir meine Schwächen verzeihen können.“

Na klar, überlassen wir es lieber den Frauen, den ganzen Abend herumzusitzen oder bescheiden auf den männlichen Gnadenakt zu hoffen, gelegentlich von irgendwem übers Parkett gezogen zu werden. Auf die Idee, das Leben sei kein Ponyhof und der Tango auch für die Tänzer kein Wunschkonzert, kommen die Jungs vorsichtshalber nicht!

Nun ist es natürlich jeder Tanguera selber überlassen, ob sie auffordern will oder sich vielleicht lieber mit dem eigenen Partner begnügt und darauf verzichtet, zusätzlich noch irgendwelche medioker tanzende Hampelmänner aufs Parkett zu locken. Aber übers Herumsitzen zu jammern anstatt Herz und Hintern zu erheben und ihr eigenes Glück in die Hand zu nehmen, ist keine Idee, die mich überzeugt – und sollte es per Cabeceo leichter fallen: Warum denn nicht? (Wobei ich an der Freude der konservativen Fraktion über diese Rollenumkehr leichte Zweifel hege…) Liest man Biografien wie die der oben zitierten „Mutter des Grundgesetzes“, so ist es zutiefst beeindruckend, was Frauen erreichen können, wenn sie ihr Schicksal mutig anpacken.

Gegenüber solchen Lebensläufen ist doch das Risiko, sich auch einmal einen Korb oder einen scheelen Blick einzufangen, wahrlich läppisch! Und wenn, könnte man vielleicht so reagieren, wie es ein Beitrag beschreibt:
„Eine meiner Tangopartnerinnen hat auf eine blöde Bemerkung eines schwarzen Schafes in ihrer unnachahmlichen Art wie folgt reagiert: Sie begleitete einen theatralischen Knicks mit der Worten ‚SORRY, MEIN HERR, ICH WOLLTE IHNEN NICHT ZU NAHE TRETEN‘. Selten habe ich daraufhin eine derartig rote Spießbürgervisage gesehen. Der ‚Möchtegernmacho‘ sah aus wie eine Killertomate.“

Ich muss gestehen: Auf einen solchen Anblick freue ich mich schon jetzt!

P.S. Auflösung: Die entsprechenden Bestimmungen des BGB (§§ 1356, 1360, 1627-1629) wurden durch das Erste Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts vom 1. Juli 1977 abgeschafft.

Dienstag, 26. Januar 2016

Einladung zur Operette "Frau Luna"

Probenfoto

Liebe Freunde von Musik und Zauberei,

wir laden Euch herzlich ein zu einer szenischen Aufführung der Operette

Frau Luna
von Paul Lincke

Es erwartet Euch eine herrliche, fantastisch-verrückte „Mondrevue“ mit Evergreens wie „Schlösser, die im Monde liegen“, „Berliner Luft“, „Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe“ und anderen „Ohrwürmern“ dieser Art.

Es spielt das Salonensemble Ingolstadt unter der Leitung von Swetlana Gilman.

Die Gesangsparts der jeweiligen Rollen bieten dar:

Karin Law Robinson-Riedl (Sopran)
Rudolf Eduard Laué (Bariton)

Ich darf als Moderator durch die Handlung führen und sie mit etlichen Zaubereffekten verschönern.

Ort: Pfarrsaal St. Stephanus, Angerhofstr. 4, 85293 Reichertshausen
Zeit: Samstag, 20. Februar 2016, 19.30 Uhr

Der Kartenvorverkauf beginnt am 27.1.16 bei
Schreibwaren Loibl; Münchener Str. 8, Reichertshausen, Tel. 08441/82368
Ihr könnt die Karten bis einschließlich 1.2.16 auch bei uns bestellen – wir sorgen dann dafür, dass sie reserviert werden.

Weitere Auskünfte gerne von uns (Tel. 08446-732 oder Mail: mamuta-kg@web.de).

Über Euer Kommen würden wir uns sehr freuen!

Herzliche Grüße

Gerhard

Sonntag, 24. Januar 2016

Peter Baumgartner: Siagst Alte, jetzt miass ma wieda von vorn anfanga!



Der Autor übersandte mir den folgenden Text als Kommentar. Ich fand aber, dieser sei eines eigenen Gastbeitrags würdig. Daher – und mit Peters freundlichem Einverständnis – hier seine Anmerkungen zum „Männerproblem Tango“:

Lieber Gerhard,

es ist ganz einfach ein Männerproblem, wie die grobe Statistik der Autorinnen und Autoren von Beiträgen über das richtige Verhalten im Tango Argentino leicht erkennen lässt.

Vor fast 30 Jahren bin ich schon mit Gerda WEILER auf den Grund dafür gestoßen: In ihrer FEMINISTISCHEN ANTHROPOLOGIE zeigt sie, dass die Männer von der Grundangst geprägt sind, nach der Zeugung der Nachkommen eigentlich überflüssig zu sein.

Als Kompensation dafür suchen sie sich alle möglichen Betätigungsfelder und stellen Regeln auf, die sie auch gleich selbst kontrollieren. Damit haben sie wieder eine Lebensgrundlage hergestellt. Gleichzeitig dienen die Regeln dazu, die schon von der Biologie her gegebene Eigenständigkeit der Frauen einzuschränken und das Machtgefüge zu Gunsten der Männer zu manipulieren.

Trotz dieses massiven Einstiegs in die Hintergründe eines eigentlich leichtfüßigen Tanzens bin ich zutiefst davon überzeugt, dass dieser Hintergrund aus der Evolution auch hier eine große Rolle spielt:

Wer sich erst zum Erzengel machen muss oder nicht genug Biologie in seiner Hose hat, um mit Frauen in einem direkten Gespräch zum Tanzen zu kommen, muss solche Regeln erfinden. Damit löst er offenbar seine ganz persönlichen Unzulänglichkeiten im Kontakt mit Frauen, oder, wie man an seinen Texten sieht, hat sie noch immer nicht gelöst.

Dass dieselben Vorgänge in den jeweils konservativen Abteilungen der Religionen auch die Grundlage für die Männerherrschaft bilden, hast Du dankenswerterweise in Deinen Texten schon oft angedeutet.

Was ich hier sagen will ist, dass diese unglaubliche Regulierungswut und die Einengung von Musik auf irgend einige kurze Jahre meiner ganz ehrlichen Meinung nach im mangelnden Selbstbewusstsein vor allem der männlichen Teilnehmer am Tango Argentino begründet ist.

Sonst müssen sie nicht schon von vornherein festlegen was „tanzbar“ ist und dabei übersehen, dass zum Beispiel die Leute von der Tangoakademie in Holland viel zu Musik von Piazzolla tanzen. Aber das ist sowieso umsonst, auch nur ein paar Sätze in diese Richtung zu verlieren. Wer denkt eigentlich solchen Blödsinn, dass Mann und Frau nicht zu jeder Musik tanzen soll, die einen zum Tanzen anregt, und sei es im Tango Argentino. Während ich das schreibe, empfinde ich die große Peinlichkeit, dass man das überhaupt schreiben muss.

Ein Blick zur Laban-Universität in Greenwich, London University, auf der meine Tochter Bühnentanz studiert hat und wo ich auch öfter zu Gast war, würde zeigen, dass man mit einem Blick auf ein paar Milongas noch nicht die geringste Grundlage hat, mit dieser Bestimmtheit und Ausschließlichkeit über einen ganzen Teil-Kosmos des Tanzens, nämlich den Tango Argentino zu sprechen.

Wenn verschiedene Detlefs denken, das krampfartige Herummarschieren mit der Haltung und dem Stil der Wachablöse beim Brandenburger Tor sei Tango Argentino, dann fällt mir vor allem ein Zitat eines Argentiniers ein: „Tango Argentino ist ganz leicht, sonst würden es wir Argentinier nicht machen!“

Daraus leite ich ab: Tango muss man auch ganz schwer machen können, sonst würden es die Deutschen nicht machen.

Diese ganze Diskussion in unserem geschätzten Nachbarland, die übrigens auch in Österreich schon die Milongas mehr oder weniger belastet bis zerstört hat, ist für mich zwar nicht unerklärlich, aber unverständlich. Heute Morgen habe ich darüber gelesen, dass in Deutschland und sogar bei den gemütlichen Bayern immer mehr private Sicherheitsgruppen oder Privatsheriffs aus dem Boden schießen. Da wird mir die Diskussion und die Regulierungswut im Tango Argentino schon verständlicher.

Die Entwicklung auf den Tanzabenden lässt mich an einen makabren Witz denken: Die Airforce One macht nach einem Atomkrieg eine Notlandung im Urwald. Der Präsident und seine Frau schleppen sich als letzte Überlebende des Menschengeschlechts über die Gangway und brechen am Boden tot zusammen. Das ganze beobachtet ein Affenpärchen. Sagt der Affenmann zur Affenfrau: „Siagst Alte, jetzt miaß ma wieda von vorn anfanga!“

Und so geht’s Dir und mir mit der Milonga. Damit's wieder lustiger wird und frei von den Privatsheriffs.

Mit viel Musik aus allen Richtungen und vielen Experimenten für ein kreatives Tanzen. Noch dazu mit einem gleichberechtigten Vorschlagsrecht für Mann und Frau bis hin zur Traumsituation: Wenn die Vorschläge und die Annahmen so weit ineinander fließen, dass nur mehr Quantensprünge der Zeit sie unterscheiden und dann eine Innigkeit des gemeinsamen Tanzens entsteht, wie sie eben aus der gemeinsamen Freude zweier Menschen an der Musik mit den Improvisationen des Tango Argentino FÜR BEIDE GLEICHZEITIG möglich ist.

Eine Innigkeit, die nicht auf die vordergründige Optik des Schwitzkastens der sogenannten engen Haltung angewiesen ist.

Deine Wohnzimmer-Milonga ist dazu ein wichtiger Schritt. Wenn’s bei mir beruflich zusammenpasst, werde ich die Gelegenheit einmal gemeinsam mit meiner Frau wahrnehmen.

Herzliche Grüße vom Traunsee
Peter

P.S. Lieber Peter, Euer Besuch würde uns riesig freuen! Warum sollte man nur zu Encuentros weite Strecken zurücklegen…

Samstag, 23. Januar 2016

Liebes Tagebuch... 10



Bei "Amazon" wird offenbar gerade Cassiels Exemplar der ersten Ausgabe meines "Milonga-Führers" angeboten:

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