Donnerstag, 30. März 2017

Der letzte moderne Tango



„Ich habe nichts gegen Nepotismus,
solange es in der Familie bleibt“
(Florian Erdle, Kabarettist)

Gestern durfte Christoph Bos noch einmal bei der wöchentlichen Milonga des Vereins „Tango in Ingolstadt e.V.“ seine „bunte Mischung aus traditioneller und moderner Tangomusik“ auflegen. Das letzte Mal hatte er dazu am 12.10.16 Gelegenheit.

Bei allen anderen Veranstaltungen in dieser Zeit wurde (meines Wissens) ausschließlich hundertprozentig traditionelle Tangomusik (in Tandas und mit Cortinas) geboten.

Christoph Bos ist 2. Vorsitzender des Vereins. Mit Ablauf dieses Monats gibt er sein Amt auf. In absehbarer Zeit dürfte es daher bei den vom Verein organisierten Veranstaltungen keine vergleichbare Musik mehr geben. (Man beachte aber Christophs Kommentar weiter unten!)

Vereinszweck ist laut Satzung unter anderem

„die Förderung und Verstärkung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen tanzsportinteressierten Menschen im In-und Ausland“

Er unterstützt und fördert „regionale Tanzmusikgruppen und -orchester, Bühnentanzpaare sowie sonstige relevante Künstler durch Schaffung von Übungs- und Darbietungsmöglichkeiten und eines Netzwerkes zum gegenseitigen Austausch“

Dankenswerterweise hat mir Christoph seine Playlist zur Verfügung gestellt. Ich veröffentliche sie hier auch, um zu zeigen, was in Zukunft im Ingolstädter Tango fehlen wird:

La Bordona (Beltango)
Canaro en Paris (Beltango)
Nostalgias (Beltango)

Sueño de Juventud (Ensemble Romulo Larrea)
Caseron de Tejas (Tango Amoratado)
Al Pasar (Sexteto Milonguero)

Milonga Sentimental (Otros Aires)
Milonga de mis Amores (Trio Hugo Diaz)
Tocá Tango (Juan Carlos Cáceres)

Destino (Andrés Linetzky)
Pa' Bailar (Bajofondo)
Zitarrosa (Bajofondo)

La luz de un fosforo (Maria Volonté)
Adios Pampa Mia (Milva)
Por una cabeza (Yasmin Levy)

La Cachila (Orquesta Color Tango)
Loca (Orquesta Típica Misteriosa B.A.)
El choclo (Malando)

Desde el alma (Osvaldo Pugliese)
Valsecito viejo (Aleksandar Nikolic)
Ilusión de mi Vida (Beltango)
Argentina Vals (Beltango)

Sin Rumbo (Otros Aires)
La Puñalada (Roulotte Tango)
Tango Negro (Juan Carlos Caceres)

Sentimientos (Andrés Linetzky)
Mi Buenos Aires Querido (Narcotango)
Tango celtique (Neotango Syndicate)

Oblivion (Astor Piazzolla)
Tango Remembrances (Astor Piazzolla)
Amelitango (Astor Piazzolla)

Tamboriles (Orquesta Típica Misteriosa B.A.)
Volvió una noche (Roberto Goyeneche)
A Evaristo Carriego (A Evaristo Carriego)

Lágrimas y sonrisas (Cuarteto Tanguero)
Dichas Que Viví (Sexteto Milonguero)
Esquinas Porteñas (Hyperion Ensemble)

Corralera (Beltango)
Milonga del 900 (Beltango)
Nocturna (Beltango)

La connexion (Neotango Syndicate)
Buenos Aires en Vivo (Celda; Zelda & Sonja)
Perfume (Supervielle)

Soledad (Susana Rinaldi)
Desde el Alma (Nelly Omar)
Padrino Pelao (Tita Merello)

Gallo ciego (Orquesta Típica Misteriosa B.A.)
Almagro (Los Tubatango)
Tango to go (Herbert Pixner Projekt)

Romance de Barrio (Sexteto Milonguero)
Herzallerliebst Walzer (Herbert Pixner Projekt)
Vals aus Hals (Schwenkglenks)

Milonga de mis tiempos (Roulotte Tango)
Un Baile a Beneficio (Otros Aires)
La Milonga de Buenos Aires (Sexteto Milonguero)

Violentango (Beltango)
Celos (Beltango)
Los Sueños (Beltango)

La Cumparsita (Juan D'Arienzo)


Diese Musik lockt in Ingolstadt übrigens durchaus Publikum an: Alle Milongas, bei denen Christoph bislang auflegte, waren sehr gut besucht – gestern war die Bude sogar randvoll.

Aber darum geht es wohl nicht…

P.S. Der DJ erhält inzwischen durchaus andere Gelegenheiten, aufzulegen – und auch in Pörnbach wird er sicher wieder einmal zu hören sein!

Soeben erhielt ich die Nachricht, dass man Christoph als DJ zum NeoTango Rave nach Bremen einladen will. Na, geht doch...

P.P.S. Heute (4.4.17) berichtete mir Christoph, er dürfe am Mittwoch, 26.4.17 (also schon nach 4 Wochen) wieder beim Tangoverein auflegen! Die Spekulation über die Ursachen überlasse ich meinen Lesern...

Mittwoch, 29. März 2017

Warum es so wenig Tanz gibt, wenn Leute Tango tanzen



Die bekannte Tangobloggerin Veronica Toumanova hat unter dem Titel Why there is so little dance in people dancing tango” schon vor zweieinhalb Jahren einen sehr interessanten Artikel veröffentlicht. In der Tangowelt blieb er wohl zunächst ziemlich unbemerkt – und auch ich selber kam erst durch einen Hinweis der Wiener Tangofreundin Alessandra Seitz auf diesen Text.

Worum geht es?

Das Schwierigste für Tangolehrer, so die Autorin (die selber Tango unterrichtet), sei nicht die Vermittlung der korrekten Bewegungen, sondern die Menschen zum Tanzen zu bringen. Die formale Beschreibung dieser Betätigung als „rhythmische Bewegung zur Musik“ sei nicht ausreichend – sie träfe ja auch auf Soldaten zu, welche zu den Klängen einer Militärkapelle vorwärts schritten.

Tanzen bestünde jedenfalls nicht aus Technik wie Körperhaltungen, Balance und Dynamik – eher würde umgekehrt ein Schuh draus: Man müsse erst tanzen, um diese Fähigkeiten zu entwickeln. An Meistern dieses Fachs bewunderten wir zwar ihre Technik, aber es sei deren Tanz, der uns emotional berühre.

Physische Aktionen gebe es im Sport, dort gehe es um ein Ergebnis – beim Tanzen jedoch um Ausdruck. Dies erfordere nicht Anstrengung, sondern Mühelosigkeit, oder besser einen Aufwand, welcher der Aufgabe angemessen sei.

Obwohl Tango als der „Tanz der Leidenschaft“ gelte, sei eine sinnliche oder sexuelle Spannung nicht notwendigerweise präsent, eher werde sie ausgedrückt. Es gehe nicht um den „Flirt“ der Geschlechter, sondern um weit mehr: eine tiefe menschliche Beziehung. Sinnlichkeit könne den Tanz bereichern, aber nicht ersetzen – daher sei Tango auch mit zwei Männern oder Frauen oder in umgekehrter Führung möglich.

Wie die Umarmung sei auch die Musik zwar ein wichtiger Bestandteil, aber die Verbindung mit ihr sei noch nicht Tanz. Dazu gehöre, mit dem eigenen Körper Gefühle und Ideen auszudrücken, die zeigten, wie man Musik höre. Wie jeder kreative Akt (z.B. Kochen oder das Erzählen einer Geschichte) erfordere Tanzen Einfälle, Energie und Ausdrucksmittel: „Therefore dance is not something you DO, it is something you must BECOME.“

Spezifisch für den Tango seien zwei Komponenten: die eigene Aktion und ebenso die Kommunikation mit dem Partner. Durch die enge Umarmung teile sich schon der kleinste Impuls mit, was – je nachdem – eine Quelle höchster Freude oder größten Unbehagens sein könne.

Tango sei eine Konversation, und dazu brauche man Stille, damit eben die kleinste Absicht sich mitteile. Dies mache Tango so introvertiert und emotional erfüllend. Wir erinnerten uns nicht an die Schritte, sondern an die Empfindungen.

Die wahre Meisterschaft sehe man an Paaren, die ruhig, natürlich und fast bewegungslos im oberen Körperbereich wirkten – und dennoch als Ganzes extreme Dynamik und Musikinterpretation hinbekämen. Die Tangolehrer hätten die komplexe Aufgabe, sowohl die energiebetonte wie auch die stille Komponente dieses Tanzes aufzuzeigen.

Was imitiere ein Anfänger? Das, was er sehen könne: Zeige der Lehrer sehr dynamische Aktionen, ahme der Schüler große Bewegungen nach. Würden die „kleinen Dinge“ demonstriert, werde der Bewegungsdrang erstickt, die Verspannungen nähmen zu. Beginner könnten sich nicht gleichzeitig frei und subtil bewegen – und dann noch in einem Raum mit ebenso gestressten Paaren navigieren.

„Auf allen Tanzflächen sieht man Menschen, die ihr natürliches Bewegungsbedürfnis zügeln und so versuchen, in diesem extrem sensitiven Bereich der gemeinsamen Umarmung zu bleiben. Ihr Aktionsdrang wird oft auch durch persönliche Schwierigkeiten blockiert: Schüchternheit, Angst, sich zu zeigen, Furcht vor Fehlern, vor dem Kontakt, Unfähigkeit, die Musik zu hören und so Ideen und Gefühle zu deren Ausdruck zu entwickeln. Wir sehen auch das Gegenteil: Leute, welche ihrer Energie freien Lauf lassen, sich stark innerhalb der Umarmung bewegen, was sicher eine bestimmte Art zu tanzen kreiert, aber die Kommunikation zwischen den Partnern steigert sich zu zwei Leuten, die sich anbrüllen, obwohl sie nur eine Fußlänge voneinander entfernt sind.“

Um Tango zu lernen, müsse man es erst falsch machen, bevor man es richtig könne. Dies heiße, seiner Energie erst einmal freien Lauf zu lassen, durchaus auch einmal zu großen Aktionen. Wenn Kinder oder junge Hunde eine neue Fähigkeit lernten, hätten sie zunächst ein simples Ziel, welches sie immer wieder ansteuerten – mit  zu viel oder zu wenig Bewegung, hinfallend und wieder aufstehend, es auf jede Weise versuchend, bis sie die richtigen Reflexe erlernten und alles wegließen, was hinderlich sei. Es sei jedoch für Erwachsene schwierig, sich in ein Kind oder einen jungen Hund zu verwandeln – zumal, wenn man dabei rundum beobachtet werde. Kinder störe es nicht, etwas falsch zu machen, Erwachsene aber wollten es von Anfang an richtig machen. Diejenigen lernten es am schnellsten, die sich nicht davor fürchteten, sich zu bewegen, sich auf die Musik einzulassen – ohne Angst, lächerlich zu wirken.

„Außerdem kommen die meisten von uns zum Tango nach einer weitgehend intellektuellen Ausbildung. Wir leben in unseren Köpfen, unseren Computern, nicht unseren Körpern. Wir versuchen, das intellektuell zu verarbeiten, was mit uns geschieht. Wenn man Bewegungen lernt, ist dies nicht effektiv. Unser Körper funktioniert in einer Weise, die wir nicht voll ergründen können – schon gar nicht durch totale geistige Kontrolle. Steuern Sie Ihre Verdauung? Aktivieren Sie Ihren Herzschlag? Treiben Sie bewusst das Blut durch Ihre Adern? In Ihrem Gehirn sind mehr Nervenverbindungen als Sterne in unserer Milchstraße – und das ist ein Fakt und keine Redewendung.
Kontrollieren Sie diese? Oder werden Sie von ihnen kontrolliert? Die Erstarrung eines Tänzers ist oft das Ergebnis seines Bewusstseins, mit dem er jede Aktion verstehen und steuern will, BEVOR sie geschieht, was schlicht unmöglich ist. Nicht ihr Verstand lässt die Show laufen – er hilft Ihnen nur dabei, die Absicht und die Mechaniken der Bewegung zu verstehen. Das ist es, wonach Führende die Folgenden anflehen: ‚Bitte hör auf zu denken!‘“

Abschließend erfindet Veronica Toumanova den schönen Ausdruck, man müsse „tanzend werden“. Die „wahre Glückseligkeit“ im Tango ergebe sich durch Verzicht auf die bewusste Steuerung, welche durch Automatisierung das Erreichen des “Flow” ermögliche.

Dieser Tanzfluss sei ganz natürlich, wenn man nicht versuche, alles zu kontrollieren, sich anzustrengen – eigentlich ganz simpel. Und deshalb könne man so schon von seinem ersten Tango an tanzen, und bis zum letzten. Das sei doch eine gute Nachricht, oder?

(Hier der Originaltext:


Gerade dieser Gedanke der Autorin rennt bei mir natürlich offene Türen ein: „Die Birne kann kein Tango“ ist übrigens nach wie vor einer der meistgelesenen Texte meines Blogs: http://milongafuehrer.blogspot.de/2016/11/die-birne-kann-kein-tango.html

Gerade in der heutigen Tangopopulation kann das allerdings kaum einer von Anfang an – noch schlimmer: Die Mehrzahl lernt es nie – und zwar nicht nur wegen der eigenen Probleme.

Frau Toumanova ist ja selber Tangolehrerin, und da hätte es mich schon interessiert, was sie zu dem sagt, was ihre Kollegen landauf, landab so veranstalten. Wenn es das erklärte Ziel ist, bei den Schülern den Kopf auszuschalten, ja, sie (welch sympathisches Bild) wie die jungen Welpen übers Parkett tollen zu lassen: Wie passt dies damit zusammen, dass man heute flächendeckend zu Kursbeginn die „Códigos de la milonga“ verkündet, über Aufforderungsarten und die rechte Spurbenützung salbadert? Liebe Tanzpädagogen, falls es für euch neu sein sollte: Ein Anfänger kann nicht navigieren – kein bisschen! Und er lernt auch nicht entspannt zu tanzen, wenn man ihm zuerst mal das Hirn mit Regeln verklebt.

Und darf der Schüler anschließend zunächst einmal alles falsch machen? Nein – von vornherein wird ihm ja „das Richtige“ vorgezeigt – sprich, die Art, wie sich sein Tanzlehrer bewegt. Dies hat er dann bis zur Besinnungslosigkeit zu imitieren…

Wo wird im heutigen Tanzunterricht das Eingehen auf den Partner, das „Miteinander“ betont? Nein, „der Mann führt“… Flächendeckend sieht man daher nicht nur verspannte Paare – nein, eher zwei Einzelpersonen, welche voreinander her irgendwelche Schritte abspulen. Eine „tiefe menschliche Beziehung“? Det wüsst ick aber… „Ein „kreativer Akt mit Einfällen und Energie“ im traditionellen Tango? Ach geh…

„Stille und Empfindungen“ bei einem pausenlos daherlabernden Tanzlehrer? Wahrlich, Frau Toumanova sollte diesen Text einmal bei einem Seminar für ihre Kollegen einsetzen! Vielleicht könnte man ihrem Rat „no fake orgasms“ noch ergänzen: „no fake speech“!

Insgesamt finde ich, die Autorin hat mit ihrem Text sowas von Recht – sogar mehr, als sie meint!

In einem muss ich ihr freilich widersprechen: Wenn sie alles von der „engen Umarmung“ her ableitet, wird sie zum Opfer ihrer traditionellen Ideologie: Auch im weiteren Abstand (oder gar bei Auflösung der Haltung) kann man sehr subtil führen – und hat weit mehr Bewegungsoptionen, ohne hierbei unbedingt übertreiben zu müssen. Insofern wäre ihr ein Tango nuevo-Lehrgang dringend zu empfehlen.

Vor allem dabei kann ich ihr voll zustimmen: Guter Tango ist stets ein „Ritt auf der Rasierklinge“ – heftige Impulse dürfen nie dazu führen, den Kontakt zu verlieren, die Sanftheit aufzugeben oder – anderes Extrem – in Langeweile zu versinken. Wenn allein dieser Gedanke Allgemeingut werden würde, hätte sich der Artikel von Veronica Toumanova gelohnt!

P.S. Als „klebriges Bonbon“ kann ich mir zum Schluss das Zitat eines Facebook-Kommentars zu diesem Text nicht verkneifen:

großartiger Artikel ! Dies sollte allen am Tango-Fielöd bewußt sein - oder brwußt gemacht werden !!!- .... auch Tango-Leherer/Trainer sind gefordert - kompölizierte Schritte allein ergeben keine echtes Tango Argentino Feeling - .... und im provisierte Kommunikation in `Dialogen´ kann man nicht ´lernen ´ - m,uß man selbst erarbeioten ...!!!“

Was lerne ich daraus? Ich werde mir nie ein Smartphone kaufen!

Samstag, 25. März 2017

Playlist der Wohnzimmer-Milonga am 25.3.17



Luis Bravo: Forever Tango
Obertura
El Choclo
Que falta que me hacés
A los amigos
Derecho viejo

Lidia Borda: Tal vez será su voz
Fruta amarga
Pampero
Tal vez será su voz
Nido gaucho

Sexteto StazoMayor
Canaro en Paris
Celos (Jealousy)
27 de Septiembre
Carousel

Alfredo Fernando: Tangos & Milongas
El violin de Becho
Milonga de ojos dorados
Doña Soledad
Milonga pájaro

Enrique Rodríguez
La mentirosa (Omar Quiros & Oscar Galan)
Llora corazón (Armando Moreno)
Siempre fiel
Tengo mil novias (Armando Moreno & Chato Flores)

Martina Eisenreich & Andreas Hinterseher: Into the deep
Il Postino
Tango Sassetta

NDR Bigband plays Piazzolla
Michelangelo 70
Lo que vendrá
Tres minutos con la realidad

(Bei der Runde hat es mich wirklich gewundert, dass die Tanzfläche randvoll war!)

Café de los maestros
Loca bohemia
Será una noche
Mariposita

Adriana Varela: Tango envivo
Malena
Los mareados
Anclao en Paris

Enrique Ugarte: 20 Best of Tango argentino
Payadora
El porteñito
Nocturna

Narcotango: Carlos Libedinsky
Vi luz y subí
Otra luna
Mí Buenos Aires queri…

Enrique Rodríguez
La colegiala
La viudita de la esquina
Amor en Budapest
Todo vá bien

Valses (El Farolito 2010)
Paisaje (Lidia Borda & Ariel Ardit)
Barracuda (Quartango)
Palomita blanca (Giora Feidman)
Romance de Barrio (Tangata Rea)

Tango nuevo: Astor Piazzolla
Libertango (Carel Kraayenhof)
Ave Maria (Carel Kraayenhof)
Triunfal
Oblivion (Esteban Morgado)

Drei Travellers
Servus, kleine Lu
Mit ‘nem Kuss vor der Haustür fing’s an
Hallo, kleines Fräulein
Sachsen-Tango

Louis Armstrong
Kiss of fire
I get ideas
It takes two to tango

Als kleines Gustostückerl:

 
Wir danken unseren zahlreichen Gästen – ihr habt eine wundervolle Stimmung verbreitet!