Zwischen Pest und Klopapier


„Herr, gib den Menschen Hirn! Nudeln und Klopapier haben sie ja jetzt…“
(FB-Post von Michael Reiter, FB-Gruppe „Tango München“, 8.3.20)

Als der Münchner DJ und Tangoveranstalter Olli Eyding vorgestern die Corona-Glocke in der FB-Gruppe „Tango München“ läutete, habe ich mir für heute Vormittag nichts anderes vorgenommen. Ich wusste: Es wird satirische Arbeit geben!

Gleich zwei Posts veröffentlichte Eyding:

„Geht ihr weniger tanzen? Tanzt ihr nur noch mit einer begrenzten Zahl an Tanzpartnern?“

Und:

„Gibt es denn in der Münchner Tangoszene schon einen Corano-Fall?
Kennt ihr Menschen, die Menschen kennen, die in Kontakt zu Corana-Betroffenen sind?“

Nun, wie immer die Seuche heißen mag: Gewohnt zackig meldete sich sofort der dort öfters heimische Joachim Beck:

Ich hoffe mal, dass, gäbe es einen solchen Fall, dieser jemand sich umgehend öffentlich gemacht hätte. Es müsste meiner Meinung nach das sofortige Ende aller Tango-Veranstaltungen in München sein.“

Mich hat schon einmal erstaunt, wie locker die Schreiber hier offenbar mit dem Patienten-Datenschutz umgehen. Aber zum Thema „Überwachungsstaat“ kann man sich ja später mal wieder erregen… 

Diskussionsbedarf erzeugte auch der Post der in Bozen lebenden Olga Pramstrahler vom 8.3.20: „Bitte alle Milongas absagen!“

Für ganze 234 Kommentare sorgten diese Veröffentlichungen bislang. Wie nicht anders zu erwarten: Die obigen Fragen von Olli Eyding wurden kaum beantwortet. Stattdessen ergab sich die derzeit übliche Corona-Diskussion.

Tendenz: Eine Minderheit hält die momentane Stimmungslage für deutlich übertrieben und warnt vor Hysterie. Die Mehrheit allerdings macht sich große, aber nicht immer ernsthafte Sorgen. Viele – und das ist immerhin ein Lichtblick – betonen die eigene Verantwortung für andere, vor allem ältere Menschen.

Böses ahnt der Regensburger Tangoveranstalter Christian Beyreuther, der seine eigenen Milongas schon mal abgesagt hat:
Es wird eskalieren. Warte 10 Tage, und du wirst es sehen. In Italien gab's einige Infizierte nach einer Milonga. (…) Ich befürchte, wir wissen nur ein Bruchteil.“

Auch Joachim Beck beteuert seinen mangelnden Informationslevel:
„Welche Informationen meinst du? Wo soll man sich die holen? Die Aussagen der ‚Experten‘ sind völlig widersprüchlich. Nur in einem sind sie sich einig: Wir wissen zu wenig über SARS-2 und Covid-19.“

Dito der Milongaveranstalter Joost Rot:
„Aktuell wissen wir null Komma null darüber, wie verbreitet der Virus ist, wie er sich ausbreitet, wieviele inapparente (Anm.: symptomlose) Verläufe es gibt. Damit ist eine rationale Risikoeinschätzung überhaupt nicht möglich.“

Joachim Beck findet es jedoch nicht unlogisch, dies dann anderen vorzuwerfen:
„Das kommt dabei heraus, wenn Leute ohne Ahnung mitdiskutieren. (…) Es ist beängstigend zu sehen, dass Menschen ohne Fachwissen Daumen und Herzen bekommen, weil sie die potenziellen Risiken einer Milonga völlig ignorieren.“

Beide Autoren beglücken dennoch die sozialen Medien derzeit kiloweise mit Kommentaren

Insbesondere ein italienisches Encuentro (oder Marathon?) sorgt für große, nicht immer zahlengestütze Ängste:

Joachim BeckDa waren 100 Teilnehmer. 60 Infizierte wäre eine Katastrophe. (…) uff - das wäre schlimmer als alles, was man befürchtet hat."

Er läutet daher schon mal die europäische Totenglocke:

„Das kann doch alles nicht wahr sein. Führende Epidemiologen und Virologen weltweit sprechen von der ernstesten Bedrohung seit der spanischen Grippe vor 100 Jahren. Die hat 1918/1919 irgendwas zwischen 25 und 50 Millionen Menschenleben gefordert - bei einer Weltbevölkerung von rund 2 Milliarden. Eine Besonderheit der spanischen Grippe war, dass die erste Welle im Frühling 1918 relativ milde war, die zweite Welle im Herbst 1918 war extrem tödlich, die dritte Welle im Frühjahr 1919 ebenso. Genau dieses Szenario erwarten Epidemiologen und Virologen auch für diese Covid19-Pandemie. Die haben gar nicht so sehr Sorge vor dem, was jetzt gerade passiert, sondern vor dem, was im Herbst los sein wird, wenn wir nicht wirklich aktiv werden. Und mit aktiv werden meinen die nicht Tango tanzen gehen.“

Spanische Grippe? Mona Beck zieht eine noch härtere Parallele:
„Ich vergleiche es gerne mit der Übertragung der Pest im 14. Jahrhundert...zwar wurde es damals von Handelsreisenden übertragen, heute könnten es auch die Tangueros/as sein...wer weiß.“

Und ich weise gerne darauf hin: Allein zwischen 1346 und 1353 fielen der Pest in Europa geschätzte 25 Millionen Menschen zum Opfer…

Vor allem ist natürlich das Gesundheitssystem unfähig, allen voran der heißgeliebte Jens Spahn.
Peter Schauer:
Der Jens ist auf nix vorbereitet, wenn dem so wäre, wäre genügend Schutzmaterial vorhanden usw..., der ist, was Prävention betrifft, die absolute Nullnummer!“

Hören wir daher lieber auf den Sexualexperten Joachim Beck:

„Die Wahrscheinlichkeit, sich beim Sex mit einem HIV-Infizierten AIDS zu holen, liegt bei 0,82 %. Eine 15-Minuten-Tanda mit einem Sars-2-Infizierten gibt dir fast eine Ansteckungsgarantie. Also jetzt wäre die Zeit, beim nächsten One-Night-Stand endlich mal wieder ohne Gummi zu vögeln.
(…)
Du tanzt am Abend mit zehn Frauen - würdest du mit diesen zehn Frauen auch ohne Kondom vögeln?“

Na ja, lieber Joachim, an einem Abend… sportliche Anerkennung!
  
Klar, dass nach alter Altmünchner Tradition die Kampel mal wieder gegenseitig ihre Federn zausen!

Michael Reiter: Joachim Beck, dann bleib doch einfach zu Hause. Es besteht kein Grund, Milongas abzusagen. Jährlich sterben in Deutschland mehr Menschen an Influenza als an Covid19. Es ist also ein Wunder, dass du bisher deine Milonga-Besuche überlebt hast. Mein Rat an dich, verkrieche dich mit deiner Paranoia zu Hause, schließe dich gut ein. Aber es besteht definitiv kein Grund, Milongas abzusagen.“

Joachim Beck: „Michael Reiter, das genau ist die Antwort eines Dummkopfs, der einer Argumentation nicht mit Argumenten folgen kann, sondern seiner Überforderung mit ‚dann hau doch ab‘ Luft macht. Ich habe keine Paranoia, ich selbst habe die aktuellen Zahlen zur Influenza-Welle gepostet, weil ich versuche, Argumente zu sammeln, weil ich mir BEIDE Seiten der Diskussion anhöre und überDENKE. Denken scheint nicht deine Stärke zu sein.“

Die selbstverständliche Pflichtübung: Andersdenkende werden gedisst:

Walter Gieg:Ich klink mich jetzt aus der Kinderwelt hier aus. Wer lieber auf die Fake-Medien hört und in die Angst geht, soll das eben tun. Es ist eine Entscheidung. Man kann sich auch für Wahrheit und Gesundheit entscheiden.“

Olli Eyding: „Liebe Damen, die Entscheidung ist ja bei euch. Aber ich würde mit jemanden, der so eine ignorante Einstellung der Welt gegenüber hat wie Walter Gieg nicht mehr tanzen. Das ist ja grob fahrlässig. (…)
Walter Gieg, Du schaust weg und steckst andere an - vielen Dank ...
Du bist der Grund, warum andere eigentlich nicht mehr tanzen gehen können!!!“

Jürgen Schackmann: „Walter Gieg, ja, sobald Gegenwind kommt, alle mit anderer Meinung beleidigen, Arsch einziehen und in die Schmollecke verschwinden.“

Glücklicherweise findet man auch eine Reihe vernünftiger Wortmeldungen. Als Beispiel hier auszugsweise die von Ingrid Grün:

„Am Ende muss - sofern es nicht klare Vorschriften gibt wie derzeit in Italien oder bei uns im Fall einer Quarantäne - jeder für sich entscheiden, wie er mit der Situation umgeht. Eigenverantwortlich! Und in Verantwortung für die Menschen, denen er/sie begegnet. Deshalb bin ich persönlich nicht dafür, alle Milongas abzusagen. Aber ich bin auch dagegen, so zu tun, als wäre nichts. Mich beschäftigt noch ein anderer Aspekt. Einige Veranstalter hier in München leben vom Tangounterricht und von den Milongas. Wenn die TänzerInnen länger weg bleiben, wird es für sie schwierig. Dann ist eine solidarische Aktion der Tangogemeinde gefragt, in welcher Form auch immer.“

Fazit:

Man hätte die Smartphones natürlich auch für realistische Überlegungen einsetzen können: Was können Tangoveranstalter momentan konkret tun, wenn sie ihre Milongas nicht absagen wollen?

Vielleicht in der Werbung darauf hinweisen, dass jeder sein Ansteckungsrisiko selber beurteilen muss? Dass jeder seine Tanzpartner frei wählen kann?
Dass man nur zum Tango gehen sollte, wenn man sich fit und gesund fühlt?
Man kürzlich nicht in einem Risikogebiet weilte und keine Begegnungen mit Infizierten hatte?
Um Kontaktdaten der Gäste bitten, damit man sie bei Bekanntwerden einer Infektion benachrichtigen kann?
Auf den Toiletten für warmes Wasser, Papierhandtücher und Seife sorgen?
Nach vielen Jahren mal die Räumlichkeiten einschließlich der Klos putzen?

Nun, immerhin  teilt uns Carlos von Geldern mit, dass er „allerdings auf Hygiene besonders geachtet“ habe. Na, das freut uns doch!

Und Olli Eyding stellt die realistischen Alternativen wie folgt dar:

„Ein erster Schritt wäre, alles abzusagen, was Tanzende von außen beinhaltet.
Bei Winter Tango München hatten wir Glück, das war für Europa noch recht früh.
Der Biathlon oder Münchner Tanzende, die viel unterwegs sind, machen die Sache schon viraler.
Die nächste Stufe wäre, sich auf Pörnbacher Verhältnisse zurückzuziehen.“

Ich fürchte, dies wird nicht geschehen: Ansteckungsgefahr hin oder her – für Münchner Ansprüche ist in unserem Dorf einfach das Jagdrevier zu klein…

Daher habe ich ihm geantwortet:

„Herzlichen Dank dafür, dass nun Milongas vom Pörnbacher Zuschnitt endlich einmal als vorletzte Alternative gesehen werden!
Wir weisen aber darauf hin, dass wir bei uns Flüchtlinge aus München nur dann akzeptieren, wenn sie sich vorher testen ließen. Worauf, wird individuell festgelegt.“

Oder man übt in München den Einzeltanz:


 

Kommentare

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  3. Nein, liebe Kommentatoren, so wird das nix!

    Man kann seine (gerne auch abweichende) Meinung auch so formulieren, dass sie den Gesprächspartner nicht persönlich herabsetzt.

    Formulierungen wie „schülerhafte und langweilige Zusammenfassungen“, „Eigenlob“, „Blödheit“, „blöd“, „erschreckende geistige Unreife“ oder „intellektuelles und empathisches Armutszeugnis“ erfüllen diese Anforderung nicht.

    Es ist auch nicht sehr freundlich, jemandem zu attestieren, er habe „das Problem nicht wirklich begriffen“. Nein: Man kann ein Argument durchaus begreifen, jedoch gute Gründe haben, es für nicht überzeugend zu halten.

    Weiterhin wäre ich dankbar, wenn man die Floskel ließe, ich würde Zitate aus ihrem „Sinn-Zusammenhang reißen“. Bei weit über 200 Kommentaren muss ich kürzen. Zudem habe ich die Quellen angegeben, damit man nachlesen kann.

    Mir ging es in meinem Artikel nicht darum, eine „möglichst große Lächerlichkeits-Wirkung“ zu erzeugen. Meinen Appell an die Veranstalter, konkrete Lösungsvorschläge zu machen, kann jeder nachlesen – ebenso, dass ich die Gefahren wahrlich nicht verharmlose. Aber klar, Lachen ist der Zuckerguss, damit man ernsthafte Gedanken lieber schluckt – und die beste Medizin ist es sowieso.

    Der Grund, warum auf der FB-Seite „Tango München“ bei kontroversen Debatten so erbärmlich wenig herauskommt: Man beharkt einander mit Vorwürfen und ideologisch gefärbten Sprüchen, anstatt davon auszugehen, dass auch der Gegner über einen bestimmten Prozentsatz der Wahrheit verfügen könnte.

    Da mache ich auf meinem Blog nicht mit. Jeder ist herzlich eingeladen, sachliche und vielleicht sogar nüchterne Gedanken zu meinen Texten zu veröffentlichen. Für den Rest gibt es andere Publikationsmedien.

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  4. Gerhard Riedl gelegentlich finde ich es interessant mit ein wenig Überspitzung diverse Themen und Zeitgenossen satirisch durch den Kakao ziehen zu sehen. Manche haben es sicher Verdient, jedoch ein so ernstes Thema zum Anlass zu nehmen um die eigene satirische Ader zu befriedigen finde ich mit Verlaub auch eines Satirikers ihres Schlages unwürdig. Dass ich von einem Jens Spahn nicht viel halte, hat dieser mit seiner Pressekonferenz heute nur noch mehr Bestätigt. Wer eine so ernste Situation in die Verantwortung der Allgemeinheit legt, ist für mich als Gesundheitsminister nicht mehr tragbar.
    Die Einstellung die so mancher tanzende Zeitgenosse mit dem Covid 19 Virus an den Tag legt, zeigt für mich nur, dass diesen Menschen jegliches Verantwortungsgefühl fehlt. Wenn man sich konsequent dem eigenen Vergnügen widmet, dann geht man mit der Gesundheit seiner Mitmenschen bewusst fahrlässig um. Es ist nun mal nicht nur eine Influenza an die wir inzwischen gewöhnt sind und die wenn dann tödlich Verläuft zu einer natürlichen Auslese führt.
    Dieser Virus führt in 4 von 5 Fällen zu wenig bis keiner gesundheitlichen Einschränkung, aber eben in dem einen Fünften Fall ist er ein Fall für das Krankenhaus und dabei sehr häufig ein Aufenthalt auf einer Intensivstation mit mehrtägigem Anschluss an eine Beatmungsmaschine, ohne die, für die Betroffenen keine Überlebenschance besteht!
    Bei von bisher ca. 1100 Invizierten sind das vielleicht nur ca. 20 Bundesweit. Sollte diese Zahl exponential zunehmen und die Behandlungsplätze dafür nicht mehr ausreichen, dann werden die Todesfälle ebenfalls zunehmen. Mit Opfern, die unter normalen Verhältnissen fast alle Überleben würden.
    Deshalb finde ich Ihren Satirischen Geltungsdrang diesmal reichlich Überflüssig oder möchten Sie sich in Reihe derjenigen Einreihen, die alles ins lächerliche Ziehen müssen, nur um sich irgendwie an einem Thema zu beteiligen, ohne wirklich etwas konkret dazu Beizutragen.

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    1. Lieber Peter Schauer,

      besten Dank für Ihren Kommentar.

      Satire mischt sich in vielen Fällen bei sehr ernsthaften Themen ein, beispielsweise auch Kriegen, religiösen Verfolgungen, Rassenhass oder Unterdrückung von Minderheiten. Daher teile ich Ihre Auffassung nicht, diese Kunstform dürfe sich nur an Harmlosen abarbeiten.

      Und bitte lassen Sie das mit dem „Geltungsdrang“ – den kann man jedem vorwerfen, der sich öffentlich äußert.

      Letztlich funktioniert Satire häufig so: Richtet sie sich gegen jemand, der dem Leser unsympathisch ist, wird sie als gut befunden – im anderen Fall aber verdammt. Sie urteilen auch ziemlich hart über den Bundesgesundheitsminister und hätten mich wahrscheinlich gelobt, wenn ich in diese Kerbe gehauen hätte. Habe ich halt nicht – sondern lediglich Ihre Ansicht zitiert.

      Für meinen Teil beneide ich niemand, der sich derzeit beruflich mit Corona beschäftigen muss – diese Leute arbeiten inzwischen fast rund um die Uhr und haben daher, auch wenn manches sicherlich verbesserungsbedürftig ist, meinen großen Respekt. Davon habe ich in weit über 200 Kommentaren nichts gelesen. Dafür sprechen Sie im Blick auf Influenza von „natürlicher Auslese“. Das werden Alte und chronisch Kranke gerne hören…

      Die von Ihnen beschriebenen Gefahren habe ich nie bestritten, sondern sie lediglich (in anderen Artikeln) mit sonstigen Gesundheitsrisiken verglichen, an die man sich leider oft gewöhnt hat. Und ja, meine ernste Aussage dazu lautet: Wer vernünftig handeln will, darf nicht den Überblick zu den Größenordnungen verlieren. Und er sollte konstruktive, realistische Vorschläge machen, anstatt die anderen mit Schreckensszenarien zu traktieren und Schuldzuweisungen vorzunehmen.

      Nein, jeder ist zunächst für sich selbst verantwortlich. Wenn es ihm zu riskant erscheint, soll er halt keine Milongas besuchen. Auch dadurch tut er etwas gegen die Verbreitung von Infektionskrankheiten und damit für alle. Es gibt auch sehr besonnene Kommentare in dieser FB-Gruppe. Einen habe ich – stellvertretend für andere – zitiert.

      Daher meine ich, natürlich satirisch verpackt, einen durchaus ernsten Beitrag zum Thema geliefert zu haben.

      Mit besten Grüßen
      Gerhard Riedl




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  5. Detlef Bensmann9. März 2020 um 18:14

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    1. Den Beitrag habe ich wegen unangemessener Wortwahl gelöscht.

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