Playlist der Wohnzimmer-Milonga am 20.11.16



Arminda Canteros: Tangos (zum Schuhe wechseln)
Intimas
Griseta
Melodía de arrabal
De rincón a rincón
Vida mía

Carlos Gardel
Soledad
Golondrinas
Trenzas negras
Lejana tierra mía

12 Tangos – Adiós Buenos Aires
La puñalada
La cachila
El paisaje
Pampero

Juan José Mosalini: “Bordoneo y 900”
Al maestro con nostalgias
Dominguera
Tres y dos

Nelly Omar: Valses
Para un Adiós
Rosas de otoño
Viejo jardín
La pulpera de Santa Lucía

Hugo Diaz: Tangos
Amores de estudiante
Guitarra mía
Arrabal amargo

Las Sombras: Milonga deluxe
Alice
Jacinto chiclana
Citron
Oblivion

Beltango: Trilogía – tradicional
Corralera
Canaro en Paris
Nocturna
Milonga de 900

Susana Rinaldi: Mi voz y mi ciudad
Pedacito de cielo
Soledad
Milonga triste
Nieblas del Riachuelo
(Mein Kommentar hierzu: Um EdO-Fanatiker nachhaltig zu vertreiben, empfehle ich eine Sängerin plus Hammondorgel…)

Tango Amoratado & Sergio Gobi: Corazón al Sur
Jeanne y Paul
De Buenos Aires morena
La cachila
El corazón al sur

Dreimal “Roxane”
Police
George Michael
Moulin Rouge
(zur Info: alles Coverversionen des Tangos „Tanguera” von Mariano Mores)

Roberto Goyeneche: 15 grandes exitos
El motivo
Pompas de jambon
El cantor de Buenos Aires

Valsecitos
Caserón de tejas (Pedro Laurenz & Alberto de Campo)
Dichas que viví (Rodolfo Biagi & Andres Falgas)
Cortando camino (Carlos di Sarli & Roberto Ruffino)
Dos que se aman (Osvaldo Pugliese & Alberto Morán)

Nelly Omar: Tangos
Mano Blanca
Callejon
Era un otro Buenos Aires
Fuimos

Musette-Walzer
Valse de minuit (Lucienne Delyle)
Les roses blanches (Berthe Sylva)
Appelez-ça comme vouz voulez (Maurice Chevalier)           

Héctor Pacheco & Orquesta Carlos García
Por la vuelta
Canto de amor
Poema

Schlusstanda: Nat King Cole
Smile
Let’s face the music and dance
Stardust

Zu unserem heutigen musikalischen „Special”:

Nelly Omar (Nilda Elvira Vattuone, 1911-2013) war eine argentinische Schauspielerin und Sängerin. Von 1924 an sang sie, oft mit ihren beiden Schwestern, in Radioshows Volkslieder – und auch Tangos. Sie arbeitete eng mit den Textern Enrique Cadícamo und Homero Manzi zusammen. Letzterer schrieb etliche Tangos für sie, u.a. das berühmte „Sur“. In den 40-er Jahren sang sie mit dem Orchester Francisco Canaro und nahm Schallplatten auf. Tangosängerinnen hatten es damals nicht leicht, und Nelly Omar ging niemals „Klinken putzen“. Eine der wenigen, welche sie förderte, war Eva Perón.

Als Anhängerin von „Evita“ kam Nelly Omar nach dem Umsturz 1955 in Argentinien auf die „schwarze Liste“. 1972 feierte sie ein Comeback und hatte Auftritte bis ins hohe Alter.

Und hier noch eine gesangliche Kostprobe:

Kommentare

  1. Obwohl ich noch ein "Neuling" in der "Szene" bin, aber mein Leben lang mich mit Musik beschäftige, erlaube ich mir ein Urteil: Große Klasse! Hugo Diaz, Las Sombres, Beltango im Dreierpack, Roxane und zum Abschluss Nat King Cole wie toll......auch die Edo-Tangos haben Stil!

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    1. Vielen Dank!

      Leider wissen viele, die in den letzten Jahren mit Tango angefangen haben, gar nicht, was es nach 1960 (und auch außerhalb des engen Tangobereichs) alles gibt, wozu man hervorragend tanzen kann.

      Also, einfach weiter empfehlen!

      Herzliche Grüße,
      Gerhard Riedl

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