Playlist der Wohnzimmer-Milonga am 9.6.18


Orchester Malando
Ave Cantora
A media luz
Yira yira

Sexteto Milonguero
Añorado
Sabrás
Lejos estás

Beltango Quinteto
Libertango
Che tango che
Violentango

Tango Sängerinnen
Donde estás corazón (Blanca Mooney)
Niebla del Riachuelo (Katie Viqueira)
Mamá yo quiero un novio (Isabel Gil Arenas)
Melodía de arrabal (Susana Rinaldi)

Quinteto Real
Corralera
Romance de barrio
La trampera

Geburtstagsvals für Bettina
Mascarita (Pedro Laurenz)
Bajo un cielo de estrellas (Miguel Caló)
Pedacito de cielo (Miguel Caló)
Pobre flor (Alfredo de Angelis)
(War ein Missgriff – aber die Leute wollten noch einen Vals, da hab ich blindlings den nächsten genommen…)

Rosanna Falasca
Sur
Tendrás un altar
Balada para un loco

Orquesta Romantica Milonguera: Boleros
Perfidia
Besame mucho
Duerme mì amor
Quizas quizas

Ute Lemper
Tus manos
Oblivion
Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre

Alfredo Ferando: Tangos & Milongas
El violin de Becho
Milonga de ojos dorados
Doña Soledad

Tangoloco (Daniel García Quinteto): Tangos de Liverpool
Eleanor Rigby
The fool on the hill
Yesterday

El Juntacadaveres: Twists and turns
La llegada
El Astillero
Mí pasado

Horacio Salgán: Trayectoria
A fuego lento
La última curda
Vida mía
Hotel Victoria

Mujeres para el tango: Susana Rinaldi
Madame Yvonne
Nostalgias
Martirio

Sexteto Cristal: Viento del norte
(Einen herzlichen Dank für die CD an Barbara Dintinger von der Milonga „Lagerhäusle“!)
Cuando florezcan los rosales
Noches de invierno
Vals de recuerdo
Caricias

Raúl Garello y su orquesta
Toulouse-Buenos Aires
Golondrinas

Rosanna Falasca
Madreselva
El último café
Malena
Rondando tu esquina

Héctor Pacheco & Orquesta Carlos García
Por la vuelta
Canto de amor
Poema

Willy Rosen (1894-1944)
Warum hat bloß das Zebra so viel Streifen?
Was hast du mit der Adelheid bloß vorgehabt?
Frau Meier tanzt Tango

Auf den üblichen Milongas sind sie selten zu hören: weibliche Tangosänger. Nicht zum ersten Mal bilden sie in Pörnbach die Überzahl – heute vor allem die hierzulande völlig unbekannte Rosanna Falasca und die zumindest in Südamerika populäre Susana Rinaldi.

Heute sang diese bei uns unter anderem einen Titel, den ich in den üblichen Interpretationen nicht mehr hören kann: Madame Yvonne von Eduardo Pereyra aus dem Jahr 1933:



Der Text von Enrique Cadícamo beschreibt übrigens das traurige Schicksal eine der vielen Prostituierten, die man wegen des Frauenmangels aus Frankreich an den Rio de la Plata exportiert hatte. In den EdO-Versionen nudeln die Sänger – wie hier Alberto Castillo – den Text in offenbar bester Laune ab…



P.S. Unsere zahlreichen Gäste tanzten ausdauernd bei tropischer Luftfeuchtigkeit – herzlichen Dank!

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