Was Ihnen Ihr Tangolehrer nicht erzählt… 11



Es ist an der Zeit, diese Serie fortzusetzen!

Manuela Bößel hat vor einigen Tagen einen Text auf ihrem Blog veröffentlicht, der ihr viel Zustimmung sowie vierstellige Zugriffszahlen einbrachte. Gerne habe ich ihr die „Erstverwertung“ überlassen, möchte den Artikel nun aber auch meinen Lesern ans Herz legen.

Das wunderschöne Bild zu Beginn gibt es nur auf ihrer Seite – wer das Original also noch nicht kennt:

Eine Warnung vorab: Zum grundlegenden Stil der Kollegin gehört es, Dinge nebeneinander zu stellen, welche auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Umso größer ist die Faszination bei der Entdeckung erstaunlicher Parallelen.

Damit kommen nicht alle zurecht. Ein Kommentar zum folgenden Beitrag lautete:
„Ich finde das ganz seltsam geschrieben. Und nachvollziehen kann ich die Gedanken nicht wirklich. Da wird ganz vieles vermischt, was nicht zusammengehört.“

Daher meine Warnung: „Etwas schräg“ gehört bei Manuela zur Normalität! Wer das nicht aushält, sollte sich lieber mit Texten befassen, welche die Welt fein säuberlich in Schubladen sortieren.

Für den Rest: Viel Freude beim neuen Erkenntnisgewinn!     

Fatale Umarmung

„Unsere liebe Frau" tut sich schwer mit Tango.

Zufrieden schmiegt sie sich in die Kissen, die ihren Rücken im Sessel stützen. Ihr Neugeborenes hält sie im Arm und stillt. Ihre Schultern runden sich, den Geborgenheit schenkenden Armen folgend, zu einem beschützenden Nest. Die auf den Hocker gestellten Beine mit weit geöffneten Knien lassen soldatische Abwehrsteife im unteren Rücken und Bauch schmelzen – gestatten stützend-weiche Ankuschelung für das kleine Wesen. Fast verstecken die gelösten Haare vor ihrem Gesicht ihr Lächeln: Madonna im Oxytocinrausch.

Liebendes Fließen

  ein anrührendes Bild der Hingabe. Da ignorierst du gerne, dass sie riecht wie ein Wasserbüffel, so schön – beinahe magisch in archaischer Natürlichkeit – wirkt diese Umarmung.

Stellst du sie auf die Füße, ruht ihr Gewicht erdig auf den Fersen. Die Beine bleiben weich gebeugt. Ihr angehobenes Schambein initiiert auch im Stehen die Anschmiegerundung. Zärtlich, ein bissel verletzlich wirkt sie. Leiblich gezeichnete Hingabe – so offen – körperoffen...

Altbewährt?

Dieses Bewegungsmuster muss sehr tief abgespeichert sein: Wirklich jede Frischmama, die ich erlebt habe während meiner Zeit auf der Wöchnerinnenstation und später, hat es drauf. Ohne es jemals gelernt zu haben oder drüber nachzudenken. Das Ziel dieses Automatikprogramms ist Vereinigung, überlebenswichtig für das schutzbedürftige Menschlein.

Und da unsere himmlischen Baumeister prima Funktionierendes nach Möglichkeit öfter als einmal einsetzen, finden wir das Muster auch in anderen Triggersituationen. Du ahnst es schon?
Yep! Quasi im Vorwort zu Wöchnerin. Stichwort „Vereinigung [erotische, liebende, ...]".

Dann benutzen die Menschen – auch die Männer – das altbewährte Bewegungsmuster zur Körperöffnung: Bei dieser Umarmungsversion bleibt die unangefochtene, strategische Bestimmung „Zusammenführung der ausführenden Keimzellen". Für die (doch meist gewünschte;) Zärtlichkeitserfüllung schmiegen sich die oberen Körperhälften rundend entgegen. So körperoffen wie möglich und ganz schmiegsam in der Mitte – alles weich (ausgenommen der Korrektheit wegen: seine Kronjuwelen).

Ein wunderbares Bewegungsmuster! Fühlt sich auch verdammt gut an. Du musst fast nix dafür tun, es funktioniert natürlich, unbewusst – ergo von allein.

Und weil es halt so schön ist, haben viele Menschen nur dieses eine Programm im internen Speicher zur Auswahl, wenn sie „Umarmung" hören und eine solche produzieren sollen. Mir ging es lange Zeit nicht anders: Bin drangehangen an meinen Tanzpartnern wie die Katz' am Presssack und hab mich geärgert, dass meine Achse nicht haltbar war.

Beim Tangotanzen hat das fatale Auswirkungen:

Dein Tangolehrer befiehlt „Umarmung" – dein (körperoffenes) Bewegungsprogramm springt an.

In Folge landet dein Gewicht auf den Fersen, dein Kreuzbein kippt am oberen Rand nach hinten weg und zieht die Wirbelsäule in hingebende Rundung. Dein Beckenboden und die unteren, queren Bauchmuskeln möchten lieber weich sein.

Aber du sollst ja mit der Brust am Tanzpartner pappen und dein Becken samt Beine irgendwie nach hinten bringen, weil dein Partner sonst an deine Knie stößt!

Du versuchst also tapfer, dein Muster an zig verschiedenen Stellen zu brechen.
Das ist anstrengend, sauschwierig und vergebliche Liebesmüh, so als ob du mit einer Piccoloflöte gegen ein ganzes Orchester antröteln wolltest. Anstatt dich auf deinen Tanzkompagnon, die Musik oder gar den gemeinsamen Tangotanz konzentrieren zu können, kämpfst du verzweifelt damit, einfach nicht umzufallen. Dein Gestell verfällt in globalen Regulationskrampf.

Wo sind Zärtlichkeit und Genuss hin verschwunden, die sonst das Umarmungsprogramm auslösen?

Diese körperoffene Haltung öffnet auch dein Gemüt, stimmt verletzlich:

weit offene Pforten für die nahende TANGOKRISE! Du könntest plärren. Wenn dein Partner oder Tangolehrer jetzt seine Samthandschuhe auszieht, trifft dich Kritik ungefiltert bis ins Mark. Selbstzweifel und Ängste steigen auf aus dunklen Tiefen, die sonst der Öffentlichkeit verschlossen bleiben. Logisch, diese Haltung zeigst du ja eigentlich nur in geschützem, privat-intimem Rahmen.

Leider beobachte ich Dramen dieser Art auf beinah jeder Milonga.

Ja, ich weiß, „Umarmung" klingt halt so romantisch. So erotisch.
Das weckt Sehnsüchte, was marketingtechnisch super rüberkommt. Und der "Abrazo" ist unbestritten eines unserer Herzstücke beim Tango – ob weit oder eng, ist egal.

Was die Tango-Umarmung von der körperoffenen unterscheidet, ist aber gerade für einen Tangoanfänger kaum zu begreifen! Ein Normalmensch wird unbewusst bei dem Wort Umarmung die körperoffene antriggern und er wundert sich, warum's nicht klappt mit dem Führen, dem Folgen und der eigenen Balance.

Eine Lösung aus dem Dilemma

ist das simple Austauschen der Vokabeln: Aus der fatalen, für manchen Tango finalen „Umarmung" wird „guter Tangokontakt".

So hat dein Bewegungszentrum die Möglichkeit, frei von Altlasten neue Muster zu lernen, tangokompatiblere Formen der körperlichen Nähe zu entwickeln. Das dauert seine Zeit und erfordert Mut. Sei geduldig mit dir. Als Belohnung stellt sich irgendwann die Lebensfreude und stolze Geschmeidigkeit der KatzentatzenschleicherInnen ein, bei denen du siehst, dass es ihnen den Genuss aus jedem Knopfloch drückt. Ehrenwort!

Praktisch kannst du guten Tangokontakt so umsetzen:

An die Damen:
Ein guter Tangokontakt kann nur entstehen, wenn du ganz bei dir bist – er beginnt schon beim Aufstehen von deinem Stuhl. Langsam! Sammle dich. Eine Königin hampelt nicht hektisch umeinander. Sie wirft nicht eilend-dienstfertig ihr Strickjackerl von sich, wenn der Pascha pfeift.
Im Gegenteil du gibst ihm die Ehre, mit dir tanzen zu dürfen!
Verbeiße dir sämtliche Hinweise auf gefühlte Defizite wie "Ich bin fei noch Anfängerin". (Der weiß das schon, keine Sorge.) Bau dich zu deiner vollen Größe auf, richte deine Krone und schreite gelassen (!) hocherhobenen Hauptes auf die Piste.

Für beide: 
Vor deinem Partner stehend verlagerst du dein Gewicht leicht auf die Ballen. Achte auf lockere Zehen. Die Füße leicht ausgestellt, berühren sich deine Fersen. Die Beine stehen eng, ein wenig im Knie gebeugt. Dein Beckenboden wartet in vorfreudigem Aktionstonus und bringt deine Sitzbeinhöcker näher zusammen. Das motiviert deine Wirbelsäule, sich ganz natürlich aufzurichten. Lass es zu! Schön, groß und entspannt! Dein Nacken balanciert deinen Kopf mit Leichtigkeit. Spürst du, wie zentriert sich das anfühlt? Eine zentrale Achse brauchst du unbedingt, wenn du entspannt tanzen möchtest. Nimm einen tiefen Atemzug in dein Herz hinein.
Wie gesagt, besinne dich zuerst auf dich selbst. Ein sehr wichtiger Schritt! Sonst ist kein guter Tangokontakt möglich, so paradox das auch klingen mag.

Wer von euch beiden mit der Kontaktaufnahme beginnt, ist euch überlassen.

Er nimmt ihre rechte Hand in seine linke, Finger und Handgelenke bleiben locker zwischen euch. Eure Ellbogen weisen entspannt zum Boden. Wählt eine Höhe, die euch beiden bequem ist.
Fühle die organische, durchgehende Linie vom Handrücken über die Schulter bis zum Nacken hinauf. Lass diese Linie offen und durchgängig.

Seine Rechte umfasst sie locker am Rücken ungefähr auf Höhe des unteren BH-Bands – so flexibel, dass sie die Distanz mitbestimmen kann. So spürst du schon in den Rückenmuskeln die Anbahnung seiner oder ihrer nächsten Bewegung.

Madame, denk dir ein Band auf der oberen Außenseite seines Arms, vom Ellbogen hinauf zum unteren Nacken. Male dir in Gedanken ein zweites Band auf die Innenseite deines Arms, beginnend in der Handfläche bis hinauf in die Achselhöhle. Lege deine Handfläche dort auf sein Band, wo es sich richtig anfühlt und zur Weite eurer Tanzstart-Haltung passt. Ändert sich nachher beim Tanzen der Abstand, darf dein Band auf seinem auf- und abgleiten. Nicht an seinem Bizeps einkrallen! Das mag er gar nicht. Ist also strikt verboten. Haltet auch diese Armlinien offen und geschmeidig, ohne Eckblockierungen.

Alle vier Schultern dürfen unten bleiben.

Wo ihr eure Köpfe hin sortiert, ist abhängig von eurer Größe und Vorlieben:
In enger Haltung mögen sich vielleicht die Stirnen berühren oder die Wangen oder Stirn an Kinn (hoffentlich bartkratzarm), in Riesen-und-Zwergen-Kombi klappt das aber nicht.
Auch wenn ihr mit größerem Abstand tanzt, bleiben die Häupter – komme was wolle! – stolz erhoben. Denk dir ein Buch auf den Scheitel.

Nähert euch Herz an Herz an, oder sachlicher: Den Kontaktbereich bestimmt das Brustbein. Heb es an. Bleib offen, so als würdest du einen tiefen Atemzug empfangen wollen.
Genau hier – zwischen den Herzen – bleibt ihr magisch-magnetisch verbunden, egal ob ihr eng oder weit tanzt.

Los geht's!

Tanzt mit jedem Schritt (gefühlt) aufeinander zu, auch wenn einer von euch rückwärts geht und gerade dann, wenn's wackelt.

Das Ziel – die Spezialchallenge für Tangoanfänger – ist, den guten Tango-Kontakt im Paar zu halten. Darum dürfen sich beide kümmern. Geht der Kontakt verloren, nutze das als Gelegenheit, selbigen noch besser herzustellen, statt die Fehler-Alarmlämpchen anzuschalten. Tanz einfach weiter. Die genüsslichen Zeitfenster, in denen es funktioniert, werden länger. Die Routine macht's, glaub mir.

Und wenn dein guter Tangokontakt sich in deiner körpereigenen Schatzkiste als Wahlmöglichkeit fest etabliert hat, darfst du die Geschichte auch gerne wieder Umarmung nennen.

Also, unbedingt bei der nächsten Milonga darauf achten, ob als Zuseher oder Akteur auf dem Parkett!

Herzlichen Dank an Manuela Bößel für diesen tollen Beitrag!

P.S. Klar, alle Tangolehrer unterrichten das auch so... is ja gut! 

Kommentare

  1. Lieber Gerhard,

    wie Du schon schriebst: Ja, es gibt tatsächlich Tangolehrer, die das genau so und auch gut erklären. Die männliche Erklärweise unterscheidet sich nur meist von der weiblichen - ebenso wie ich vermute, dass das männnliche Umarmungs-Gefühl sich bisweilen vom weiblichen unterscheidet.
    So, wie es Manuela beschreibt ist es für mich genau getroffen – aber ich denke für viele Männer vielleicht hm, schwer zu erklären, „gefühlsduselig abgehoben“?
    Ich habe beispielsweise den Eindruck, dass "Prinzip Schraubstock" weit verbreitet ist. Ich vermute dahinter zum Einen die falsche (zumeist männliche) Interpretation des Kontakthaltens zur Tanzpartnerin incl. Führens über Brustbein und zum Anderen den (Irr-)Glauben, Frau würde noch besser verstehen, was ER meint, je mehr Kontakt man herstellt = je fester man(n) umarmt. Unnötig zu erwähnen, dass sowohl das Erkennen der Führung als auch der Raum für Bewegungen auf diese Weise gen Null tendiert.

    Der Gegensatz, aber nicht weniger unangenehm, ist das Gefühl, so überhaupt nicht „gehalten“ zu sein. Es ist umso vieles schöner, die Hand des Mannes als Begrenzung zu spüren, wenn man beispielsweise eine Moulinete tanzt.

    Ich denke, dass viele Tänzer – v.a. leicht Fortgeschrittene, denn gerade der Anfänger hat wohl mit noch viel eklatanteren Problemen zu kämpfen – den Aspekt einer schönen Umarmung überhaupt nicht auf dem Schirm haben. Und einige merken wohl auch den Unterschied nicht, was ich als Reaktion auf mein eigenes, verändertes Umarmungsverhalten erfahren durfte.

    Beim „eilig-dienstfertig das Strickjackerl von sich werfend“ habe ich einen hohen Wiedererkennungs-Effekt ;-). Trotzdem sehe ich das nicht so wie Manuela; Tango fängt bei mir primär in dem Moment an, in dem der Mann mir auf der Tanzfläche seine Hand anbietet. Dann ändert sich doch alles. Es steht der „Tango-Königin“, welche erhobenen Hauptes tanzt, nicht im Weg, wenn sie in Zeit außerhalb der Tanzfläche einfach nur sie selbst ist. Und vielleicht wirft sie halt auch gern mal für einen bestimmten Mann (ist er ein Tänzer – noch besser!) das Strickjackerl von sich ;-).

    Liebe Grüße
    Sandra


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    1. Liebe Sandra,

      also, das "P.S." war schon leicht ironisch gemeint – aber ist ja gut, wenn es tatsächlich Tangolehrer gibt, welche das so vermitteln.

      Grobmotoriker existieren sicher geschlechterübergreifend, die weiblichen nenne ich gelegentlich „Karate-Tangueras“.

      Den Männern erzählt man halt zusätzlich viel Blödsinn über das „Führen“ im Sinne von „die Tänzerin den Griff kriegen“. So fühlt es sich dann auch an.

      Einen wichtigen Unterschied stelle ich immer wieder fest: Frauen, denen Tango vor mehr als 10 Jahren gelehrt wurde, beherrschen noch das „selber Tanzen“. Hier kann ich die Umarmung sehr variabel einsetzen. Später hat sich ein Tanzstil durchgesetzt, bei denen die Tangueras daran gewöhnt sind, übers Parkett manövriert zu werden. Lockert man die Umarmung, breitet sich Panik aus…

      Und, Strickjackerl hin oder her: Ein Tanzender sollte stets authentisch sein, ob auf dem Parkett oder außerhalb.

      Liebe Grüße
      Gerhard

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    2. Lieber Gerhard,

      von außen betrachtet sieht man ja zuweilen gar nicht, wie die Tangueras "manövriert werden". Das kannst Du als Führender natürlich besser beurteilen. Ich für meinen Teil habe den Eindruck, dass in dieser (allzu?) engen Tanzhaltung/Umarmung bestimmte Bewegungen oder Figuren überhaupt nicht möglich sind. Und wenn mich mein Eindruck nicht täuscht, dann würde dies ja die Tendenz der zunehmenden Reduktion von Bewegung zumindest ein wenig erklären.
      Nicht, dass ich keine enge Tanzhaltung mag. Sie hindert mich nur zuweilen dran, selbständig zu tanzen. Ich gehöre diesbezüglich ja zu den von Dir beschriebenen "Dinosauriern". Warum sind die eigentlich damals ausgestorben? War da nicht irgendwas mit Anpassungsproblemen?
      ;-)

      Liebe Grüße
      Sandra

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    3. Nein, da schlug der Meteorit namens "traditionelle Milonga" ein! Beide sind dämlich und nur durch Gravitation gesteuert.

      Und klar, Aneinanderpappen reduziert die Bewegungsmöglichkeiten. Aber natürlich entsteht hierdurch keinerlei erotische Situation, da kannst alle Tangueros fragen...

      Wie gesagt, mit Tangueras des alten Schlags kannst den Abstand der Umarmung je nach musikalischer Phrase noch variieren. Mit den neuen nicht.

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    4. (..)Aneinanderpappen(..) jup, es reduziert die Bewegungsmöglichkeiten, bis hin zum Kizomba ;-)

      Aber man muss es auch so sehen, jede von außen auferlegte Beschränkung fördert auch die Kreativität damit umzugehen, zmindest bei denen, die sich nicht aufgeben, und dafür gibt es ja "offensichtlich" (un)beschreiblich viele Beispiele ;-)

      (..)Aber natürlich entsteht hierdurch keinerlei erotische Situation, da kannst alle Tangueros fragen...(..), auf gar keinen Fall, vor allem nicht mit Tänzerinnen die bei sich sind und zusammen mit einem Tanzen, jeden "kleinsten" Raum ausfüllen und zu nutzen wissen, nein, nein...

      (..)je nach musikalischer Phrase(..), oh, dann doch nicht darüber hinaus? Dann habe ich das Feedback der Tänzerinnen hier bisher wohl falsch Interpretiert, ups...

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  2. Beim Tangotanzen hat das fatale Auswirkungen:

    Puhh, ich habe jetzt gerade erst bis hierher gelesen und in mir stieg die der Grauen nach oben, was mich als nächstes erwartet, bis ich bei dieser Überschrift ankam:

    (..)Beim Tangotanzen hat das fatale Auswirkungen:(..)

    Welche eine Erlösung, schauder, Vielen dank für diesen wunderbaren aufbau.
    Ich werde diesen Kommentar auch gleich bei Manuela posten, puhhhh

    Ich lese sofort weiter und bin gespannt

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