Der Club der toten Tangos



„In der Kunst muss man sich mit den Entdeckungen begnügen und sich vor den Erklärungen hüten.“

(Georges Braque)
 
Seit über drei Jahren stelle ich auf vielen unserer „Wohnzimmer-Milongas“ als „musikalisches Special“ einen bestimmten Tangointerpreten vor. Etwa 30 sind es inzwischen geworden:


Wie üblich strebe ich eine große Bandbreite an: Neben vereinzelten Ausflügen in die EdO (z.B. Osvaldo Fresedo) sind es natürlich etliche zeitgenössische Ensembles wie „Amores Tangos“, „Sexteto Visceral“ oder „Otros Aires“. Vor allem aber versuche ich, Interpreten eine Chance zu geben, die sonst auf kaum einer Milonga aufgelegt werden.

Einige Beispiele:

Enrique Mario Francini (1916-1978): Der Orchesterleiter, Geiger und Komponist spielte mit vielen Großen des Tango wie Miguel Caló und Astor Piazzolla und war Mitglied des „Quinteto Real“. Das 1945 gegründete Orchester Francini-Pontier brachte 120 Schallplatten heraus.

Fulvio Salamanca (1921-1999): Er war immerhin 17 Jahre Pianist bei Juan D’Arienzo und gründete später sein eigenes Orchester mit dem unverkennbar hohen Geigensound. Das heutige „Orquesta Romantica Milonguera“ tritt deutlich in diese Fußstapfen.

Raúl Garello (1936-2016): 1963 bis 1975 war er Bandoneónspieler und Arrangeur bei Aníbal Troilo. 1974 debütierte er mit seinem ersten eigenen Ensemble, 1980 gründete er das Orquesta del Tango de Buenos Aires“. Seine anspruchsvollen, symphonisch klingenden Arrangements locken mich unweigerlich aufs Parkett!

Leopoldo Federico (1927-2014): Der argentinische Bandoneónspieler und Komponist arbeitete mit einer Vielzahl von Tangogrößen zusammen (u.a. Juan Carlos Cobián, Alfredo Gobbi, Osmar Maderna, Emilio Balcarce, Mariano Mores, Héctor Stamponi, Carlos Di Sarli, Lucio Demare und Horacio Salgán). Er spielte auch in Piazzollas „Octeto Buenos Aires“ und nahm zusammen mit dem Sänger Julio Sosa 64 Titel auf.

Héctor Pacheco (1918-2003): Mein absoluter Lieblingssänger aus der klassischen Ära sang immerhin ab 1952 fünf Jahre beim Orchester von Osvaldo Fresedo. Seine gefühlvollen Interpretationen von Klassikern wie „Vida mía“, „Sollozos“, „Silbando“ oder „Pampero“ sind für mich Zuckerstücke, wie sie von keinem anderen Sänger erreicht wurden

Eines haben alle diese Künstler gemeinsam: Obwohl sie größtenteils noch in der EdO wirkten, kommen sie auf den üblichen Milongas nicht vor. Es ist „tote Tangomusik“.

Noch schlimmer wird es bei Interpreten, die erst nach 1955 aktiv wurden. Hierbei scheint sich eine übliche Gesetzmäßigkeit zu bewahrheiten: Da wegen des Rückgangs der Popularität des Tango nicht mehr so viel zu verdienen war, durften nun auch vermehrt die Frauen ran. Auch hierzu etliche Beispiele aus den Programmen unserer „Wohnzimmer-Milongas“:

Blanca Mooney (1940-1991): Ab 1959 sang sie für das Orchester Osvaldo Fresedo, später auch mit Luis Stazo. Ihre kräftige, dunkle Stimme ist gerade bei lyrischen Tangos wunderbar. Sie starb 1991 an einem Schlaganfall im Alter von nur 51 Jahren.

Rosanna Falasca (1953-1983): Die Tochter eines Sängers trat mit 10 Jahren erstmals öffentlich auf und gewann mit 15 einen TV-Gesangswettbewerb. Ein vierjähriger Fernsehvertrag war die Folge. Sie spielte in Filmen mit und produzierte etliche Schallplatten, unter anderem mit dem Orchester von Luis Stazo. Mich fasziniert ihre jugendlich-frische Stimme, und sicherlich wäre sie mit zunehmendem Alter eine der ganz großen Tangosängerinnen geworden. Leider starb sie bereits mit 29 Jahren an einer Krebserkrankung.

Susy Leiva (1933 – 1966): Sie war eine der bevorzugten Sängerinnen des Komponisten und Orchesterleiters Mariano Mores. Die Aufnahme des Tangos „Frente al mar“ von Mores bescherte Leiva den Durchbruch. Mit ihrer kurzen und jungen Karriere gilt sie als eine der erfolgreichsten weiblichen Tangostimmen der 60er-Jahre. Sie war in verschiedenen Filmen zu sehen und unternahm zudem zahlreiche Tourneen in Südamerika. Sie starb im Alter von 33 Jahren bei einem Autounfall.

Anja Stöhr (1967-2011): 1999 begann die Schauspielerin mit Auftritten als Tangosängerin, unter anderem mit dem Gitarristen Quique Sinesi, dem Sänger und Gitarristen Sergio Gobi, dem Pianisten Marcelo Raigal und dem „Trio Puro Apronte“. Ihre Bandbreite reichte vom traditionellen Tango über den Tango nuevo bis zu südamerikanischer Folklore und Jazz. Anja Stöhr wurde nur 43 Jahre alt.

Einige der Damen wären noch am Leben. Das nützt ihnen in der deutschen Tangoszene allerdings auch nichts:

María Graña (geb. 1953): 1970 gewann sie mit „La canción de Buenos Aires“ einen TV-Gesangswettbewerb. Daraufhin wurde sie von Osvaldo Pugliese engagiert. Ihre weitere Karriere lief vor allem über viele Fernsehsendungen, Plattenaufnahmen und Konzerte in Südamerika und den USA. Ab 1983 trat sie in der Show „Tango argentino“ auf – zusammen mit vielen berühmten Kollegen wie dem Sexteto Mayor, Roberto Goyeneche und Raúl Lavié.

María Volonté (geb. 1955): In den 80-er Jahren begann sie ihre professionelle Karriere. Sie stand noch mit Astor Piazzollas letztem Quintett auf der Bühne und brachte 1996 ihr erstes Album heraus: „Tango y otras pasiones“ – inzwischen sind es zirka zehn. 2004 wurde sie mit dem „Premio Gardel“ als beste Tangosängerin ausgezeichnet und für den „Latin Grammy“ nominiert. Auftritte führten sie rund um den Globus (Südamerika, USA und Europa, z.B. in München mit der Oper „Maria de Buenos Aires“). Von Kindheit an war ihr eine große Bandbreite der Musik vertraut – von Jazz und Blues über Latin Rock bis zu Bossa Nova. Ihr Herz aber gehört vor allem dem Tango.

Adriana Varela (geb. 1952): Bekannt wurde sie 1993 mit dem Album „Maquillaje“  unter Beteiligung berühmter Interpreten wie dem Sänger Roberto Goyeneche und dem Pianisten Virgilio Expósito. Insgesamt hat sie bis jetzt ein Dutzend CDs herausgebracht. Obwohl sie zu den bekanntesten Frauen in diesem Metier gehört, hat sie auf Milongas kaum eine Chance, aufgelegt zu werden. Das dürfte an ihrem eigenwilligen, dramatischen Interpretationsstil liegen, den sie mit ihrer tiefen, rauchigen Altstimme unterstreicht. Für mich verkörpert sie meisterhaft die Zerrissenheit, die in vielen Tangos steckt, und das Tanzen dazu bedeutet hohen „Gänsehautfaktor“.

Graciela Susana (geb. 1953): Die Liste der Mitmusiker dieser Sängerin liest sich wie ein Who’s Who des Tango: Aníbal Troilo, Osvaldo Pugliese, Atilio Stampone, Enrique Francini, Luis Stazo, José Libertella, Carlos García, Néstor Marconi, Roberto Grela, Sebastián Piana und Hugo Díaz. Sie produzierte über 60 Alben und erreichte in Japan 20 goldene Schallplatten.

Über die inzwischen 82-jährige „große alte Dame“ des Tango, Susana Rinaldi, und ihre (für mich) legitime Nachfolgerin Lidia Borda (geb. 1966) möchte ich keine Worte mehr verlieren – ich habe die beiden oft genug vorgestellt. Und DJs, welche die beiden nicht kennen, nehme ich eh nicht ernst.

Alle diese Künstler habe ich wieder und wieder aufgelegt und werde es weiter tun. Von der etablierten Seite des Tango hierzulande ernte ich dafür fast immer nur ein großes Schweigen – und bestenfalls Sprüche wie „untanzbar“ oder „Tango for Export“. Oder schlimmstenfalls Sätze wie diese:  

„Ich habe schon viel Inkompetentes zur Musik des Tango Argentino lesen müssen. Aber Riedls Erguss dazu toppt alles. So eine verquere Selektion von weitgehend Untanzbarem bis musikalisch Mediokrem ist mir noch nie untergekommen.“ (Christian Tobler)

Früher hielt ich das für eine bewusste Missachtung. Inzwischen ist mir – vor allem durch das Studium vieler DJ-Seiten – klar: Es handelt sich schlicht um fehlendes Fachwissen und, noch schlimmer, mangelnde musikalische Begabung. Hunderte von Diskussionsbeiträgen laufen nach diesem Schema ab:

„CD-Titel werden mit einer Sampling-Frequenz von 44,1 kHz angelegt (das ist der RedBook Standard für die Audio-CD). Die neuen d'Arienzo Restaurationen von TangoTunes werden mit einer höheren Auflösung angeboten (96kHz). Die Sampling-Frequenz ist ein Wert, der angibt, wieviel (diskrete) Messpunkte bei der Abtastung ausgelesen werden. Bei 44,1 kHz sind das 44100 (digitale) Werte pro Sekunde, bei 96kHz sind es eben 96000 Einzelwerte. iTunes wandelt diese Sampling-Frequenz immer auf einen vorher fest eingestellten Wert (meist 44,1 kHz).“

Da stimmt wohl alles – bis auf die Schreibweise des berühmten Orchesterleiters. Und das ist typisch.

Wem es noch nicht genug graust:

Ich habe mich jahrelang verzweifelt gefragt, warum viele Tango-DJs derartig abgenudelte, sterile und langweilige Programme spielen. Inzwischen ahne ich es: Es sind keine Musik-Interessierten, sondern HiFi- und Computernerds. Stereotyp wird die Mär von den „Vier großen Orchestern der Edo“ nachgeplappert und tandamäßig fröhlich das zusammengeklaut, was das Internet an „erlaubter Beschallung“ bietet. Wahrlich, ich wäre glücklich, wenn dieser Menschschlag seine Computer wieder zur Berechnung von Versicherungsbeiträgen oder Pferdewetten verwenden würde!

Letztlich erklingt dadurch auf unseren Milongas höchstens fünf Prozent des musikalischen Schaffens, das der Tango hervorgebracht hat. Bestenfalls spielt man inzwischen einige zeitgenössische Gruppen, welche die alten Arrangements möglichst verwechselbar darbieten.

Die zwei Generationen davor haben sich weitgehend vergeblich gemüht. Dass sie in Argentinien einst höchst populär waren, in Filmen und Fernsehshows auftraten sowie unzählige Tonträger herausbrachten, spielt heute keine Rolle mehr: vergessen, tote Tangos

Lediglich Astor Piazzolla ist die Flucht vor der Ignoranz auf die Konzertbühnen der E-Musik gelungen. Dort scheint es echte Musikfachleute zu geben. Immerhin.

Es macht mich sehr froh, laufend versunkene Schätze des Tango auszugraben und zu staunen, welche Vielfalt sich da auftut. Sind sie wirklich tot? Nein. Wie ich in unserem Pörnbacher „Club der toten Tangos“ immer wieder feststelle: Sie sind lebendiger und zum Tanzen animierender als das meiste, was uns heute als etwas müffelnde „Reliquien der Goldenen Zeiten“ von den Friedhofsangestellten hinter dem Apple-Computer dargeboten wird!

Und wenn schon EdO – es ginge auch so:

Kommentare

  1. Gerade erreichte mich ein Kommentar von Ute Theimer:

    Lieber Gerhard Riedl,

    nun konnten Sie meine Grafik nicht veröffentlichen - o.k.

    Ich berziehe mich diesmal auf Ihren Beitrag "Der Club der toten Tangos":
    Da zitieren Sie Herrn Christian Tobler mit einem Beitrag, den er vor ACHT (!!!) Jahren geschrieben hat. Und im Kontext gelesen - zu Recht!
    Das ist ja nachlesbar: Gerhard Riedl: "Der große Milonga-Führer"

    Und es wäre korrekt gewesen, wenn das auch angeführt worden wäre.

    Aber sprechen wir doch einmal über GUTE Tangomusik:
    Ist damit etwa DAS gemeint?:
    https://www.youtube.com/watch?v=fX4SXOPa4cY

    Ich hoffe nicht! Langweilig, steif, und einfach - wie man so schön sagt: "out of tune"! Aber bitte: Jedem das Seine.

    Wenn man sich über fehlendes Fachwissen und mangelnde musikalische Begabung beschwert, sollte man wohl einmal vor seiner eigenen Türe kehren!

    Das ist meine Meinung zu diesem Thema.

    Liebe Grüße,
    Ute

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    1. Liebe Ute Theimer,

      sie müssen sich schon entscheiden, was Sie wollen: Ich kann Kommentare als Text veröffentlichen – Bilder nicht. Und ich lasse mir nicht vorschreiben, wo im redaktionellen Teil ich eine Grafik einfüge. Immerhin habe ich die Karikatur ja beschrieben:
      https://milongafuehrer.blogspot.com/2018/08/der-august-nach-dem-juli.html

      Auf Cassiels Besprechung der ersten Fassung meines Tangobuches bin ich in meinem Blog schon verschiedentlich eingegangen, auch mit dem entsprechenden Link. Aber nun steht der ja nochmals in Ihrem Kommentar. Über den Inhalt des Toblerschen Beitrags dort (vom 28.9.10) werden wir uns sicher nicht einig: Ich halte seine „Besprechung“ meines Buches, das er nach eigenen Angaben nur an einem halben Dutzend Seiten aufgeschlagen hat, schon aus diesem Grund für gnadenlos unfair.

      Weiterhin würde ich es begrüßen, wenn Sie sich mit dem Inhalt meines Artikels beschäftigen würden – falls es Ihr musikalisches Fachwissen zulässt. Der von Ihnen verwendete Link jedenfalls führt auf keine dort empfohlenen Interpreten, sondern auf ein Video unserer „Pörnbacher Hauskapelle“, dem „Duo Tango Varieté“.

      Die beiden Damen wären nie so vermessen, sich mit den im Artikel genannten Profimusikern zu vergleichen. Immerhin aber spielen sie beide seit Jahrzehnten; Bettina Kollmannsberger beispielsweise ist Konzertmeisterin des „Ingolstädter Akkordeonorchesters“. Über das musikalische Schaffen meiner Frau und auch ihre gemeinsamen Auftritte mit Bettina könnte man sich hier informieren:
      http://www.robinson-riedl.de/index.php/karin-law-robinson-riedl-termine

      Dennoch sind die beiden Musikerinnen sicherlich interessiert an einer fachlich genaueren Beurteilung ihrer im Video dargebotenen Tangostücke – wenn sie denn aus mehr als drei Adjektiven und einem Spruch besteht.

      Schöne Grüße
      Gerhard Riedl

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    2. Jetzt hat's mit dem Link zu Cassiels famoser Buchbesprechung wieder nicht geklappt! Also hier:
      https://tangoplauderei.blogspot.com/2010/09/gerhard-riedl-der-groe-milonga-fuhrer.html

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    3. Heute schrieb mir Ute Theimer:

      Lieber Gerhard Riedl,

      Sie laden ja direkt zu einer Milonga mit dem "Duo Tango Varieté" ein - also denke ich, dass Sie diese Musik und ihre Interpretation schätzen. Natürlich muss ich Musik mit Adjektiva beschreiben - wie sonst sollte ich es machen? Dass ich nicht gerne lange schreibe, werden Sie sicherlich schon festgestellt haben. Ich versuche, meine Ansichten möglichst knapp auszudrücken.

      Aber gerne gebe ich Ihnen Beispiele, wo ich finde, dass die Musik sehr spannend (und in diesem Fall auch humorvoll!) interpretiert wird:
      El Firulete (Tango) - Violine + Akkordeon
      https://www.youtube.com/watch?v=GXo_BTA-e-8

      Oder hier:
      https://www.youtube.com/watch?v=q78YKzcnsoY
      bzw.:
      Piazzolla - Libertango - Laura Calcagno (Violino), Vincenzo De Nitto (Fisarmonica)
      https://www.youtube.com/watch?v=r0yFEgglHyQ

      Und noch ein letztes Beispiel:
      https://www.youtube.com/watch?v=MH7oMa5sI8w

      Ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine!

      Ein schönes Wochenende wünscht,
      Ute

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    4. Liebe Ute Theimer,

      ich fürchte, ich verstehe das durchaus: Sie wollen oder können halt nicht auf die in meinem Artikel besprochenen Künstler eingehen.

      Was das „Duo Tango Varieté“ angeht: Knapp formulierte Ansichten unterscheiden sich halt durchaus von vagen Sprüchen. Im ersten Fall könnte man – so man dazu in der Lage ist – Fachbegriffe verwenden und sich auf Taktzahlen oder andere Notierungen beziehen, insbesondere, wenn man Musikern vorhält, „out of tune“ (also falsch bzw. verstimmt) zu spielen.

      Für die ersatzweise Verlinkung von YouTube-Videos sind keine musikalischen Kenntnisse nötig – wobei ich die Leistungen der von Ihnen empfohlenen Interpreten sehr wohl eindrucksvoll finde. Ich darf allerdings darauf hinweisen, dass unsere beiden Musikerinnen in dem Video zum Tanzen spielen. Ich wäre sehr daran interessiert, ob die von Ihnen verlinkten Künstler das auch tun, und sehe Informationen dazu gerne entgegen.

      Natürlich schätze ich die Musik des „Duo Tango Varieté“ – und so sehen es offenbar auch zahlreiche Veranstalter, auf deren Milongas die Damen schon spielen durften: Übrigens stets auf eine Einladung hin – beworben haben sie sich nie und werden es weiter nicht tun. Höchstens halb im Scherz sage ich oft, ich wäre gar nicht so glücklich über „Auswärts-Auftritte“, da ich unsere Musikerinnen gerne als Alleinstellungsmerkmal unserer „Wohnzimmer-Milonga“ hätte. Dort spielen sie zweimal im Jahr für knapp 20 Gäste – und meistens sind die Termine schon Wochen vorher „ausgebucht“.

      Zum „Humor“ in der Musik mag ich nichts sagen, da Sie sich hierfür erkenntlich als Expertin fühlen. Und schon gar nicht mag ich die Leistungen ambitionierter Amateure schlecht machen, weil es bessere Profis gibt, da mir die hierfür nötige Arroganz fehlt.

      Beste Grüße
      Gerhard Riedl

      P.S. Ich weise abermals darauf hin, dass Kommentare auf dem Blog den Sinn haben sollten, sich mit der im Artikel angesprochenen Thematik zu befassen. Sollten Sie das weiter ignorieren, steht Ihnen zur zukünftigen Diskussion mein Spam-Filter zur Verfügung.

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  2. Übrigens hatte die famose Dame einen fetten Fehler im Artikel nicht erkannt: Die Tangosängerin Graciela Susana hatte ich fälschlicherweise "Susana Graciela" genannt. Gestern habe ich es bemerkt und korrigiert.

    Das bestätigt meine Sicht, dass es der Kommentatorin nur darum ging, mich durch die Kritik an unserer "Pörnbacher Hauskapelle" persönlich zu treffen. Das versuchte sie dann noch eine Zeitlang per Mails, nachdem ich das Blog hier gesperrt hatte.

    Bei Tangomusik speziell jedenfalls halten sich die Fachkenntnisse der Dame offenbar in Grenzen...

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