Mittwoch, 29. April 2015

Der Cabeceo und das Grummeln im Netz



Nachdem die angesprochene Veranstalterin meinen Beitrag „Das geht ins Auge – Einladung zum Blinzel-Workshop“ dankenswerterweise auch auf der FB-Seite ihres „Cabeceo-Trainings“ verlinkt hat, gehen dort (weniger bei mir, man will ja unter Gleichgesinnten bleiben) die Wogen hoch. Bei den folgenden Zitaten wurden zur Wahrung der Authentizität sämtliche Fehler hinsichtlich Orthografie, Interpunktion und Grammatik belassen:

So bescheinigt mir Thomas Hildebrandt neben einem „oft mühsam daherholpernden Sprachwitz“ „eine unangenehme, rechthaberische Überheblichkeit“. Obwohl er mich „als Tänzer nicht kenne“ (!), vermute er „schon lange, daß man Frauen vor ihm wahrscheinlich warnen muß.“ Weiterhin sieht er mich als "lebendes Argument fürs Neinsagen" und schlägt vor, mich bei solchen Trainings als "Sparringspartner zu engagieren".
Anne Schmidt findet ganz pauschal: „Wie peinlich ist das denn ...“
Auch Carlos von Geldern hat eine Meinung, was mich jetzt so verblüfft, dass ich sie vergessen habe... Nein, doch: Ich sei "Kindisch", wenn nicht gar ein "Spielverderber". Na prima!
Andi is Tangonautics (Andreas Thun) sieht mein Hauptmotiv im "Neid", was ihm Gelegenheit gibt, gleich für sein eigenes Cabeceo-Seminar zu werben.
Klaus Wendel empfiehlt mir einen Cabeceo-Lehrfilm mit einem vollbärtigen Waldschrat (hoffentlich ist er's nicht selber). Na gut, früher hat er meine Meinungen mit Ausdrücken wie "geistiger Dünnpfiff" belegt - immer hin ein Fortschritt!
Inzwischen fordert er allen Ernstes (?) und per Bankverbindungsdaten sein Geld für den 2010 bei mir erworbenen "Milonga-Führer" zurück, welches ich mir von ihm "erschlichen" hätte. Ansonsten befindet er (wohl per "Ferndiagnose"), ich würde auch auf dem Parkett nur "heiße Luft" produzieren...

Ramona Oudille lässt sich nur mehr per Cabeceo auffordern und freut sich darauf, nochmal "ordentlich" zu lernen, "wie man cabeciert". "Meckersäcke" und "Grantelhuber" sollten einfach "woanders hingehen". 
Wolfgang Gerber ereifert sich über "Pistenrowdys" sowie "respektlose 'Zur-Schausteller-des-eigenen-Unvermögens'". Er hält nichts von "laissez faire" und will sich nicht den "Unarten anderer" anpassen.
Oliver Eff-Punkt (Fleidl? Meines Wissens langjähriges gefühltes Alphatierchen des Münchner Tango) argwöhnt, eigene Misserfolgserlebnisse der "unverbesserlichen Ignoranten" hätten diese dazu gebracht, sich "aufzuführen wie die Axt im Walde". Verdient hätten sie jedenfalls "einen handfesten Korb".
Falk Ruckruh (der auf den Milongas stets mit glasigem Blick an uns vorbeischwebt; liegt angeblich an seiner Sehschwäche - sehr cabeceo-geeignet): "'Platzdeppen' ist manchmal passender, wenn ich höre, wie es vielen Frauen geht. Empathie wie ein Stück Treibholz aber lernresistent sein und über sinnvolle, bewährte Dinge motzen." 
David Tobias Schneider vermutet: „Herr Riedel scheint augenblicklich ein ziemlich unbefriedigtes Ego zu haben - sonnst würde er sich seine zynischen Kommentare verkneifen“, und er würde als Frau in solchen Kursen gerne lernen, „wie ich mir solche Stinkstiefel vom Leib halte“.
Esther Bach stellt sich die Frage: „Sind die militanten Capeceo-Verweigerer (einschließlich Hrn. Riedl) vielleicht zufällig die Tänzer, um die manche Frau gerne einen Bogen machen würde, weil diese nur ihre Figuren abtanzen, die Musik nicht fühlen, auf der Tanzfläche Tipps geben, unachtsam mit der Tänzerin umgehen, völlig durchgeschwitzt sind und möglicherweise noch schlecht riechen?"
Ursula Assmann istoft schlichtweg entsetzt, wie Satire hier zu persönlichen Angriffen missbraucht wird. Es gibt mehrere Beiträge, die einfach verletzend sind und eine erschreckende Intoleranz zur Schau tragen.“
Kerstin Gaeertner findet ebenfalls, dass ich meine Fähigkeiten dazu verwende, „anderen damit zu verletzen, und um zu Versuchen ihren Aktionen ins Lächerliche zu ziehen! Wo bleibt die von ihm selber immer wieder gepredigte Toleranz für Andersdenkenden?“
Michael Tausch zeigt auf, wo er diese vermutet: „Deine Ausführungen sind für viele eine Beleidigung. Vielleicht spuckt dir mal eine Frau ins Gesicht weil du sie angesprochen hast und sie nicht wollte. Als Autor bist du Peinlich und als Tänzer offenbar auch. Bereits nach dem ersten Satz meines Beitrags befürchtete er eine „intellektuelle Vergewaltigung“, worauf er das weitere Lesen einstellte.
Nach gehabter Erregung allerdings bittet er inzwischen die Veranstalterin:
"Liebe Theresa, lass dich nicht mehr von dem Mann nerven, er hält sich als etwas besonderes"
Inzwischen jedoch scheint sein Testosteronspiegel wieder gestiegen zu sein; er befindet, ich hätte den Tango in "über 10 Jahren nicht verstanden" (es sind sogar 16), und ich wolle nur "provozieren", damit ich "irgendwie einen neuen Leser" für meinen "Quatsch" bekommen könne (richtig wäre hier der Plural...).

Nun stelle ich mir vor, wie sich diese und ähnliche Persönlichkeiten am 5. Mai treffen werden, um unter Anleitung den feinsinnigen, repressionsfreien Kontakt mit ihren Mitmenschen zu erlernen. Ich beneide die Trainerin wirklich nicht um ihre Mannschaft, weiß aber aus beruflicher Erfahrung im Bildungswesen: Man kann sich seine Schüler nicht aussuchen. Tango hat eben viele Gesichter – ob sie nun auf den Hals gehören oder sonstwohin – das muss man erdulden (lat. „tolerare“). Kritisieren dagegen darf man es: Dieser feine Unterschied wäre auch mal ein Seminarthema…

Sollten noch weitere bemerkenswerte Kommentare erscheinen, werde ich meine Leser selbstverständlich auf dem Laufenden halten!

Weitere Infos: https://www.facebook.com/events/714012125376518/

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P.S. Am meisten habe ich mich gefreut, dass sich mein lieber Bloggerkollege C. nun nach langer Pause wieder auf die Straße wagt und mich sogar unverkrampft beim Namen nennen kann. Selbstredend ordnet er mich den "Hardcore-Cabeceo-Verweigerern" zu und sieht als mein Hauptmotiv "Angst vor etwas Neuem". Das nehme ich von jemandem, der sich bis heute nicht traut, seine wahre Identität preiszugeben und die Tango-Nostalgie der 40-er Jahre propagiert, ziemlich gelassen, jedoch nicht ernst zur Kenntnis...

Kommentare:

  1. Hallo Leute

    "Theresa Faus: Lieber Thomas, mir ist das Wort Training eingefallen, weil ich es nicht Unterricht nennen wollte. Das "Training" wird zwar nur eine gute halbe Stunde dauern, hat aber den Namen durchaus verdient, denn wir wollen z.B. verschiedene Sitzordnungen ausprobieren, aus denen durchaus knifflige Situationen entstehen können. Z.B. mehrere Leute sitzen hintereinander, mit einem will man tanzen, mit seinem Vordermann aber keinesfalls."

    Das ist wahrhaft knifflig. Ihr habt wie wir "hinten keine Augen". In meinem Fall wäre das die Situation mit der Vorderfrau, meistens jedenfalls.

    Wir Österreicher und die Bayern neigen zu der Lösung, Aufzustehen, sich der Dame von vorn oder in einem maximalen Winkel von seitlich 45 Grad zu nähern und mit unserem ganzen persönlichen und verbalen Charme um einen Tanz zu bitten. Seitlich 90 Grad sollen vermieden werden, damit das positive oder negative Überraschungsmoment die mögliche Tanzpartnerin nicht aus der psychischen Bahn wirft.

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  2. „Charme (Subst. von französisch charmer ‚faszinieren‘, ‚entzücken‘, ‚bezaubern‘; ursprüngl. lateinisch carmen ‚Lied‘, ‚Gedicht‘ oder ‚Gesang‘, auch lateinisch carminare ‚verzaubern‘) wird im deutschen Sprachgebrauch regelmäßig in der Kennzeichnung einer Eigenschaft eines Individuums im Sinne eines bezaubernden, gewinnenden Wesens gebraucht.“

    Liebe Leute, auch wenn westlich des Inns so ziemlich der Schmäh fehlt, ausreichend Charme für verbale Bitten um einen Tanz könnte doch vorhanden sein. Oder wisst ihr da mehr als ich ? Habt Vertrauen zu eurem Charme. Wenn nicht, könnte ich Euch ein Charme- und Schmäh-Training im Salzkammergut anbieten. In unserem Studio. Mit zwanglosem Übergang in eine Milonga. Einschließlich guter Soundausrüstung, aber mit Musicsammlungen riedelscher Prägung. Wir würden das in unterschiedlichsten Sitzordnungen und mit unterschiedlichem, meist steigendem Alkoholgehalt, üben.

    Nützt euren Charme, anstatt sich mit Cabeceo und Mirada eine Tanda zu erschleichen und die Frau, wenns schon zu spät ist, damit zu überraschen, daß weder Tanzkünste noch Charme vorhanden sind. Frau begibt sich der Chance, den Charme rechtzeitig bei der verbalen Aufforderung zu erkennen oder zu vermissen.

    So gibt es entweder erfreute Zustimmung oder Zustimmung mit Erwartungshaltung, oder Zustimmung obwohl nicht so recht gewollt wird oder Ablehnung.

    Dann hängen wir Männer uns nicht umgehend auf. Hab noch keine Reihe Erhängter in der Garderobe einer Milonga angetroffen.

    Ob die Dame ihre Ablehnung begründet (verbal oder mit einem subtilen nonverbalen Zeichen......welche sich manche Männer ernsthaft verdient hätten) und diese Begründung, wie bei uns so üblich, allen Herrn gegenüber für diese Tanda einhält, bleibt ihrer Herzensbildung vorbehalten. So hätten wirs im Tanzkurs gelernt. Schon mit 17, als das Leben erst anfing........

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  3. Aus wissenschaftlicher Neugierde möchte ich mich einmal dem Cabeceo-Traing zur Kontaktaufnahme mit einer vor mir sitzenden Dame widmen. (Schultertippen, damit sie sich umdrehen möge, verstößt gegen die sozialen Regeln). Vielleicht in Verbindung mit einem Esoterik-Training: um meinen Blick so stark zu machen, daß er stechend wird und sich von hinten durch die Hirnschale und das Gehirn bohrt und sich irgendwo hinter der Iris und hinter dem Augapfel mit subtilen nonverbalen „tangoenergetischen“ Biostromstößen in den Sehnerv einklinkt und so das Gehirn der Tanguera erreicht.

    Da wird eine halbe Stunde Training vielleicht nicht reichen. Aber wer weiß, vielleicht wird daraus auch ein umfangreicheres Marktsegment im „Tango Argentino“? Aber gewisse Hoffnung gibt die Sprache: „Dein Blick geht mir durch und an!“.

    Wißt ihr übrigens, was es bedeutet, wenn der Pabst die Leute von seinem Balkon aus mit erhobenen Händen und mit dem Handrücken zum Volk grüßt? Es heißt das Gleiche……., aber in zehn Sprachen. Da könnte frau/man doch zur Verstärkung des Wegschauens beim Cabeceo ein abgestuftes nonverbales Zeichen zusätzlich einbauen: je nach Intensität der Ablehnung könnte einer der kürzeren Finger weniger massive Ablehnung signalisieren. Vielleicht sagt der ausgestreckte kleine Finger „nicht bei dieser Tanda“ oder „nicht heute“ und Mann darf sich für die nächste Milonga Hoffnung machen. Aber diese Feinheiten werden erst beim Cabeceo-Training für die untermittel Fortgeschrittenen Level AAb3(1) durchgenommen.

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  4. Übrigens wird dort auch geklärt, daß es keine Unsicherheit in der Bedeutung zwischen der Länge des Daumens und des kleinen Fingers gibt. Der ausgestreckte Daumen kommt für den Ausdruck der Intensität der Ablehnung nicht zur Anwendung. Er ist in unseren Breiten hochgestreckt schon für begeisterte Zustimmung und bei den Italienern als den Rechtsnachfolgern der Römer je nach +y oder –y für Leben oder Tod auf der Piste reserviert. Um Peinlichkeiten in den so sozialen Milongas zu vermeiden, wird auf die verbale Ausdeutung eines nach unten gestreckten Daumens verzichtet. Lediglich die Verstärkung der Bedeutung dieses nonverbalen Zeichens im Falle es mit der linken Hand ausgeführt wird, erfährt in höheren Levels des Cabeceo-Trainings eine ausführliche tangotechnische und tiefenpsychologische Analyse.

    Übrigens: links ist dort, wo der Daumen rechts ist. Gilt auch für die großen Zehen zur Identifizierung der Füße beim Tango. Gute Cabeceo- und Mirada-Kenntnisse sind übrigens kein Ersatz für das fehlende Wissen über den linken und den rechten Fuß beim Tanzen.

    Es werden für die AbsolventInnen der höheren Levels des Cabeceo/Mirada-Trainings noch Kurse für Suizidprävention in Anwesenheit eines erfahrenen Notarztes angeboten um vorzusorgen, daß in den Milongas nicht über der üblichen Selbsmordrate liegende Ausfälle zu verzeichnen wären. Dies für den Fall, daß wenig gefestigte Tangueros sehr abweisende nonverbale Signale empfangen sollte.

    Keine Hoffnung auf eine Tanda vor der nächsten Eiszeit hat, wer den Mittelfinger sieht.

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    1. Lieber Peter,

      herzlichen Dank für die Einführung der zentralen Begriffe "Schmäh" und "Charme" in die Diskussion! Wir Deutschen tun uns in solchem Metier schwerer, da muss es eine klare "Aufforderungs-Ordnung" geben.
      Aber willst Du Leuten wie den oben zitierten in Deinem Studio-Seminar wirklich auch noch Alkohol verabreichen? Mutig!

      Ein bissel Benimm sollten wir doch alle schon mit 17 in unserer Tanzstunde gelernt - und bei zahllosen Tanzgelegenheiten danach sogar ein wenig verfeinert haben.

      Allerdings (wie man an den obigen Kommentaren sieht): Wer jenseits der Vierzig schon bei der Begegnung mit satirischem Geblödel immer noch aus sämtlichen Rollen fällt, wird die Charmeebene in diesem Leben wohl nicht mehr erreichen. Da wird auch die heute immer stärker ausufernde Coaching-Szene nix mehr richten.
      Wer keinen Benimm hat, braucht halt Gesetze - oder eine "Tango-Etikette" - auch dieser Begriff ist ja momentan sehr beliebt: Rezepte zum Draufpappen an Stellen, wo nix drin ist.

      Mit charmanten Empfehlungen
      Gerhard

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  5. Augschburgerisch ausgedrückt: "Der kann des fei!" (das Auffordern mit Blickkontakt). Mich fordert er fast immer so auf und grad "schee is". "Wer ko, der ko..." (mit offenem, gutturalen Mittellaut zwischen "O" und "A")

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  6. Ich habe meine Artikel zum Cabeceo übrigens auch auf dem Forum www.tanzmitmir.net veröffentlicht. Die dortigen Reaktionen sind – im Gegensatz zu den oben zitierten - sachlich bis heiter.

    Ein Kommentar z.B. lautet:
    "Man soll die Welt nicht komplizierter machen als sie schon ist, dieses gilt auch für den Tango Argentino!"

    Ein anderer Diskutant zitiert erst eine meiner Aussagen und teilt uns dann seine Meinung dazu mit:
    „Jetzt also im Ernst:
    Ich habe doch gar nichts dagegen, wenn manche lieber per Blickkontakt denn verbal auffordern! Je nach Persönlichkeitstyp und Situation kann jeder die ihm optimal erscheinende Version wählen."
    „Schließe mich der Meinung von G.R. in diesem Fall voll an! (…)
    Ein Mensch mit starken Verunsicherungstendenzen, Minderwertigkeitsgefühlen, oder Formen einer Beziehungsstörung - wird eher die "Mirada und Cabeceo" wählen.
    Dieses umschreibt unser G.R. sehr schön mit "Je nach Persönlichkeitstyp und Situation".
    Warum macht man einen Kurs über "Mirada und Cabeceo"???
    Weil Geld nicht stinkt und man daher versucht jeden "FURZ" im Tango Argentino zu unterrichten!
    Den deftigen Ausdruck sehe man mir nach!“

    Quelle:
    http://www.tanzmitmir.net/tanzpartner-boerse/viewtopic.php?p=127909#127909

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  7. "Warum macht man einen Kurs über "Mirada und Cabeceo"???
    Weil Geld nicht stinkt und man daher versucht jeden "FURZ" im Tango Argentino zu unterrichten!
    Den deftigen Ausdruck sehe man mir nach!“

    Genau das ist der Vorwurf zwischen deinen Zeilen!
    Damit kommt nun nicht jeder zurecht.
    TT

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    1. Zwischen den Zeilen kann man alles mögliche zu finden behaupten; geschrieben habe ich es nicht - und schon gar nicht pauschal so gemeint.
      Ich glaube kaum, dass man (internationale Stars vielleicht ausgenommen) beim Tango Geld verdienen kann - und viel schon gar nicht.
      Insbesondere nicht die hier angesprochene Veranstalterin, der man einiges absprechen kann, aber bestimmt nicht ihren Idealismus (und hohe Fachkompetenz in Sachen traditionelle Musik).
      Manches, was im Tango unterrichtet wird, erscheint mir allerdings nutzlos bis lächerlich, ohne mir dabei die Wortwahl des zitierten Schreibers zu eigen zu machen!
      Ich werde dazu heute noch einen weiteren Beitrag veröffentlichen.

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  8. Eine vorläufige Bilanz meiner 4 Beiträge zum Thema anhand der speziellen Zugriffszahlen:
    "Das geht ins Auge": 336
    "Der Cabeceo und das Grummeln im Netz": 218
    "Unterwegs zum Vollkasko-Tango": 179
    "Jetzt mal im Ernst": 100

    Das Interesse hängt offenbar sehr davon ab, ob die "satirischen Sahnetorten" fliegen bzw. Namen genannt werden. Inhalt ist weniger gefragt - so liegt die ziemlich nüchterne Darlegung meiner Standpunkte an letzter Stelle!

    Wie man an den obigen Zitaten sieht, haben die Anhänger der Veranstalterin sich auf deren Facebook-Seite kräftig ausgetobt. Dazu sollte man wissen, dass man die ganze Diskussion nur sehen bzw. kommentieren kann, wenn man mit Theresa Faus "befreundet" ist. So ist natürlich gewährleistet, dass die "Fans" unter sich bleiben... (Zum Vergleich: Bei mir kann jeder FB-Nutzer mitlesen und eingreifen.)

    Meine Erfahrung nach diversen Schimpfkanonaden aus dem Netz: Ja keine Äußerungen auf solchen Seiten - da wird man logischerweise gnadenlos niedergemacht! Stattdessen die ärgsten Sprüche auf der eigenen Seite zitieren, dann hört das Ganze (wie auch hier) schnell auf.

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