Das große Riedl-Archiv

Der Blogger-Kollege Yokoito beschränkt sich derzeit darauf, „mal kurz Hallo“ zu sagen. Man solle den Sommer genießen – vielleicht gehe es „in ein paar Monaten“ weiter. Nicht gerade spannende Aussichten!  

https://tangoblogblog.wordpress.com/2026/07/11/nur-mal-kurz-hallo-sagen/

Zum Abschied hat der Autor uns aber eine Monster-Zusammenfassung meiner Artikel hinterlassen: 64 aktuelle Texte aus meiner Feder hat der Kollege zusätzlich durch die KI laufen lassen, beginnend ab dem 3.5.26, unterteilt in eine „Kurzbeschreibung“ und „Personenbezüge“.

Dazwischen gibt es dann noch Gesamt-Analysen einer jeweiligen Gruppe von Texten.

Das Ganze endet am 30.6. – die bislang 17 Juli-Artikel fehlen also (noch).

https://tangoblogblog.wordpress.com/crap-eine-containment-umgebung-fur-riedl-bezogene-anmerkungen-als-statische-web-page/

Ich finde diese Aufstellung recht informativ. Gut, nicht alles hat die Intelligenz-Maschine wirklich verstanden – aber das gelingt ja realen Lesenden auch nicht immer.

Dazwischen findet man „übergreifende Analysen der Personenbezüge“.

So wird festgestellt, meine „Selbstfigur“ werde zunehmend „öffentlich und privat zugleich“:

„Die autobiografische Offenheit erfüllt mehrere Funktionen: Sie macht die Texte persönlich, liefert Gegenbeweise zu gegnerischen Zuschreibungen und baut eine überprüfbare öffentliche Identität auf. Zugleich verstärkt sie die Tendenz, fast jede Sachfrage auf die Person Gerhard Riedl und ihre Konflikte zurückzuführen.“ (nach Text 79)

Ich meine, dass diese Darstellung und Sichtweise Hauptgründe für das Interesse an meinem Blog sind. Journalisten suchen ja stets nach Persönlichem – und nicht nach Allgemeinplätzen.

Im Gegensatz dazu lässt Kollege Yokoito die besprochenen Texte von einer Maschine schreiben statt persönlich Stellung zu nehmen. Sein KI-Konglomerat lenkt die Aufmerksamkeit auf meine Texte statt auf seine eigenen. Aber es ist sein Problem, von Publizistik wenig Ahnung zu haben.

Mit Klaus Wendel dagegen ist es eher ein Geben und Nehmen. Wir beziehen uns in unseren Veröffentlichungen öfters aufeinander, was die Popularität beider Seiten erhöht. Leider versteckt der Kollege seine „Riedl-Artikel“ inzwischen, statt an ihrer sprachlichen Optimierung zu arbeiten.

Auf jeden Fall fördert es die Verbreitung meiner Texte, wenn gleich zwei Blogger haufenweise Material über meine Artikel publizieren. Dies dürfte der Hauptgrund dafür sein, dass mein Blog mehr und mehr gelesen wird. Im Juni dieses Jahres erreichte es einen Spitzenwert von über 55000 Aufrufen – bislang war das Maximum gut 37000 (im Februar 2026). Das ist mit Artefakten allein nicht erklärbar!

Jedenfalls finde ich es lustig, dass man glaubt, diese Erfolge zu verhindern, indem man schlecht über mich schreibt. In Wahrheit ist die Tendenz weniger wichtig – es gibt viele Leser, die selber denken und sich ihr Urteil bilden. Entscheidend ist die Beachtung!

Daher warte ich neugierig auf neue Konvolute, die empfehlen, mich zu ignorieren!

Dabei ist das Verfassen von Texten – jedenfalls nach Mark Twain  ganz einfach:

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“

https://www.schreibsuchti.de/zitate-uebers-schreiben/

P.S. Ich habe ja nicht nur Tanzvideos veröffentlicht. Hier ein Text aus meinem Buch „Das fliegende Glossenzimmer“. Er gefällt mir heute noch:

https://www.youtube.com/watch?v=oZ8mxB5OzF0

Kommentare

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