Fragen wir die KI!

Doch, tatsächlich möchte ich heute ausnahmsweise von meinem Prinzip abrücken! Der Grund: Fast immer, wenn ich im Netz nach einem bestimmten Thema suche, drängelt sich diese Klugscheißer-Software vor und redet gescheit daher!

Nun gut – dann stelle ich ihr doch einmal einige Fragen, die mich wirklich beschäftigen!

Ich gab zunächst die Wörter „Riedl Wendel Tango“ ein.

Die Antwort:

Der Begriff „Riedl Wendel Tango"

bezieht sich höchstwahrscheinlich auf eine öffentliche Diskussion oder Debatte innerhalb der deutschsprachigen Tango-Community, die hauptsächlich in verschiedenen Tango-Blogs stattfindet. 

Dabei handelt es sich um:

  • Gerhard Riedl: Ein bekannter Blogger, Autor („Der noch größere Milonga-Führer"), DJ und Veranstalter, der für seine oft satirischen oder kritischen Ansichten zur Tango-Szene und zum Unterricht bekannt ist. Sein Blog heißt „Gerhards Tango-Report".
  • Klaus Wendel: Ebenfalls eine in der Community bekannte Person, die sich an diesen Debatten beteiligt, oft mit anderen Standpunkten als Gerhard Riedl. 

Die Interaktion zwischen Riedl und Wendel (und anderen Bloggern wie Jochen Lüders oder Christian Beyreuther) dreht sich um Themen wie Unterrichtsmethoden („Practica y nada más?"), verschiedene Tanzstile („Schleichtango") oder allgemeine Ansichten zur Tango-Kultur. Es geht dabei oft um grundlegende Fragen des Tangotanzens und -lehrens. 

Sie können die Debatten und Standpunkte der Beteiligten in deren Blogs nachlesen:

  • Gerhards Tango-Report
  • TANGOcompas (Blog, auf dem Klaus Wendel Beiträge veröffentlicht oder diskutiert hat)
  • Jochen Lüders Blog (wo die Debatte „Hier irrt Riedl" stattfand)
  • Gerhard Riedl betreibt den Blog „Gerhards Tango-Report" (auch bekannt als Milongaführer") und hat Bücher über den Tango veröffentlicht, wie zum Beispiel „Der noch größere Milonga-Führer". Er ist auch als Tango-DJ und Veranstalter tätig und vertritt die Meinung, dass man durch regelmäßiges Üben (Practicas) schneller Tango lernt als durch traditionellen Unterricht.
  • Klaus Wendel ist ebenfalls eine aktive Stimme in der Community und hat sich in verschiedenen Artikeln und Kommentaren mit Riedls Positionen auseinandergesetzt. Die Debatten zwischen den beiden, die oft in Blogs wie TANGOcompas und anderen Tango-Blogs stattfinden, drehen sich um grundlegende Fragen des Tangotanzens, des Unterrichts und der Etikette auf Milongas (Tanzveranstaltungen). 

Die Diskussionen sind ein fester Bestandteil der Online-Tango-Kultur in Deutschland und reichen von humorvoll-satirischen Auseinandersetzungen bis hin zu ernsten Debatten über die Zukunft und die Lehre des Tangos.

Was ist denn der „wichtigste deutsche Tangoblog“? Antwort:

Den „wichtigsten" deutschen Tangoblog zu bestimmen, ist subjektiv, da es von persönlichen Vorlieben und thematischen Schwerpunkten abhängt. Es gibt jedoch einige sehr beliebte und regelmäßig aktualisierte Blogs in der deutschen Tangoszene.

Zu den prominentesten und aktivsten gehören:

  • Gerhards Tango-Report Dieser Blog von Gerhard Riedl ist sehr bekannt und wird regelmäßig mit Berichten, Kommentaren und Gedanken zur Tangoszene und -etikette (Milonga-Knigge) aktualisiert. Der Autor hat auch Bücher zum Thema veröffentlicht, was auf eine gewisse Anerkennung hinweist.
  • TANGOcompas Dieser Blog behandelt verschiedene Aspekte des Tango-Unterrichts und allgemeine Gedanken zum Tango. Er scheint ebenfalls sehr aktiv zu sein und wird in der Community diskutiert.
  • mYlonga – Beobachtungen & Bemerkungen eines Tanzenden Hierbei handelt es sich um einen weiteren gut etablierten Blog, der Beobachtungen und Kommentare rund um den Tango Argentino bietet. 

Welcher dieser Blogs der „wichtigste" ist, hängt von den individuellen Interessen ab, sei es der Fokus auf Etikette und Milonga-Führer (Gerhard), Unterricht und Technik (TANGOcompas) oder allgemeine Betrachtungen (mYlonga). Alle sind anerkannte Quellen in der deutschsprachigen Tango-Community.

Und schließlich die Gretchenfrage: „Wer hat recht? Riedl oder Wendel?“

Die KI meint: 

Die Frage, wer in der Debatte zwischen Gerhard Riedl und Klaus Wendel „recht“ hat, lässt sich nicht pauschal beantworten, da es sich um eine inhaltliche und oft emotionale Auseinandersetzung innerhalb der Tango-Szene handelt. Die Positionen sind stark subjektiv und spiegeln unterschiedliche Ansichten über Tanzkultur, Musik und die Entwicklung der Tango-Szene wider.

Basierend auf den Suchergebnissen lassen sich folgende Punkte festhalten:

  • Der Streitpunkt: Die Auseinandersetzung dreht sich unter anderem um die Interpretation von Tango-Musik, die Rolle von Piazzolla, die Struktur von Milongas und die Entwicklung der Szene, oft ausgetragen in Blogs.
  • Gerhard Riedl (milongafuehrer.blogspot.com): Kritisiert bestimmte Entwicklungen in der Tango-Szene, insbesondere Ausgrenzungen durch ein „konservatives Lager“ und vertritt teils harte, spitz formulierte Ansichten. Riedl hat Klaus Wendel als einen Diskussionspartner bezeichnet, der „Probleme mit der Analyse fremder Texte“ hat.
  • Klaus Wendel (tangocompas.co): Wird von Riedl als tapferer, aber oft ungenauer Kritiker wahrgenommen. Riedl hat Wendels "Magnum Opus" kommentiert und dabei betont, dass Wendel in einigen Punkten recht hat (z.B. dass Tango politisiert ist), aber in anderen Punkten kritisiert wird.
  • Andere Perspektiven: In der Szene wird Riedl für seine Ansichten teilweise kritisiert, etwa von Christian Beyreuther, der ihm vorwirft, Menschen durch „Aussitzen“ statt Überzeugen zu vergraulen. Andere Stimmen, wie Jochen Lüders, sehen Riedl in bestimmten Punkten (z.B. Interpretation von Piazzolla) als nicht im Recht. 

Fazit:
Es handelt sich um einen ideologischen Konflikt. Riedl und Wendel vertreten unterschiedliche Standpunkte, wobei beide Seiten in bestimmten Aspekten von Dritten Unterstützung erhalten oder kritisiert werden. Ob man Riedl oder Wendel zustimmt, hängt von der eigenen Auffassung über die Entwicklung des Tangos ab.  

Es geht dabei nicht um eine einzige, objektiv beweisbare Tatsache, sondern um unterschiedliche Ansichten und Interpretationen bezüglich:

  • Der Musik: Zum Beispiel, ob Musik von Astor Piazzolla tanzbar ist oder nur zum Zuhören gedacht war.
  • Der Tanzweise: Unterschiede in der Herangehensweise an den Tango und die Verwendung bestimmter Choreografien.
  • Der Politisierung der Tangoszene: Die Frage, inwieweit Tango politisch ist oder sein sollte.
  • Der Diskussionskultur: Die Art und Weise, wie die Beteiligten miteinander kommunizieren und Kritik üben.

Wer recht hat, ist Ansichtssache und hängt stark vom persönlichen Standpunkt und der jeweiligen Thematik ab. In spezifischen Einzelfragen wird in den zugehörigen Blogs (wie „Gerhards Tango-Report" oder „TANGOcompas") argumentiert, dass eine der Parteien in einem bestimmten Punkt nicht recht hat. Da es sich um eine fortlaufende Auseinandersetzung mit vielen subjektiven Aspekten handelt, gibt es keine einfache, allgemeingültige Antwort auf Ihre Frage.

Na eben! Und ich weiß natürlich: „false balance“! Wie kann man nur einen anerkannten Fachmann mit mir nichtswürdigen Laien vergleichen!

Doch – anscheinend kann man das.

Jedenfalls, wenn wir der KI vertrauen. Und das ist doch ziemlich angesagt, oder?

  

Foto: www.tangofish.de

Kommentare

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