Der 9. November und die Zivilcourage

Auf dieses Thema kam ich durch puren Zufall: Karin und ihre Musikfreundin Bettina erhielten das Angebot, am 9. November dieses Jahres in Ingolstadt bei der Gedenkstunde zur Reichspogromnacht zu spielen. Veranstaltet wird diese seit etwa 30 Jahren von der privaten „Initiative Erinnern. Gedenken. Gestalten“.

Was mir bislang unbekannt war, obwohl ich lange in Ingolstadt lebte: Es gab in Ingolstadt früher eine Synagoge – zuletzt im Hinterhof des Anwesens Theresienstraße 23, einem historischen Gebäude in der Stadtmitte. Ebenfalls existiert ein jüdischer Friedhof – beerdigt wird dort seit Anfang der 1950-er Jahre niemand mehr. Auch die Synagoge wurde zwar 1946 wieder instandgesetzt, 1952 aber aufgegeben und als Lagerraum und Werkstatt verkauft, da es praktisch keine jüdischen Gemeindemitglieder mehr gab.

https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%2074/Ingolstadt%20Synagoge%20201.jpg

https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20122/Ingolstadt%20Synagoge%20250.jpg

Ich habe die Hintergründe einmal recherchiert und stieß dabei auf bedrückende Tatsachen:

Anlass des inszenierten „Volksempörung“ war das Attentat eines 17-jährigen polnischen Juden auf den deutschen Legationssekretär Ernst Eduard vom Rath in der Pariser deutschen Botschaft. Der erlag am 9.11.38 seinen Verletzungen. Obwohl die NSDAP sich offiziell zurückhielt, waren die folgenden Übergriffe auf jüdische Mitbürger, deren Wohnungen und Geschäfte sowie Synagogen von ihr planmäßig gesteuert. Polizei und Feuerwehr durften nur eingreifen, wenn „arische“ Gebäude in Gefahr waren.

Über 1400 jüdische Gebets- und Versammlungsräume und tausende Wohnungen, Geschäfte und Friedhöfe wurden zerstört bzw. angezündet, mehrere hundert Juden getötet, mindestens 300 nahmen sich das Leben. 30000 Menschen wurden interniert, hunderte starben durch die Haftbedingungen oder wurden hingerichtet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Novemberpogrome_1938

In Ingolstadt begann der Vernichtungsfeldzug erst in den Morgenstunden des 10. November, da sich der Befehl aus München wohl verzögert hatte. Zu dem Zeitpunkt bestand die jüdische Gemeinde, die früher um die 100 Mitglieder hatte, noch aus zirka 35 Personen – der Rest war längst geflohen oder emigriert. Die Synagoge wurde verwüstet, Einrichtungsgegenstände und kultische Gerätschaften wurden auf der Theresienstraße verbrannt. Auch dem Leichenhaus auf dem jüdischen Friedhof erging es nicht besser. Dem beherzten Eingreifen des katholischen Friedhofswärters ist es zu verdanken, dass wenigstens die Grabsteine stehenblieben. Auch die verbliebenen jüdischen Geschäfte wurden demoliert.

Die jüdischen Einwohner erhielten zwei Stunden Zeit, ihre Wohnungen zu räumen und die Stadt zu verlassen. Diese konnte dann als „judenfrei“ gemeldet werden.

Der „Donaubote“, ein nationalsozialistisches Kampfblatt, beschrieb am 10.11.38 die Ereignisse so:

„Volkszorn vergilt jüdisches Verbrechen

... Wo am Abend noch Menschen beisammen waren, vor allem in den hiesigen Gaststätten, konnte man vielfach zornige Äußerungen hören, die erkennen ließen, dass die Ingolstädter nun nicht mehr gewillt sind, Juden in den Mauern unserer Stadt zu dulden. In den Morgenstunden zog dann eine Volksmenge vor die jüdische Synagoge in der Theresienstraße, die kurze Zeit darauf für den weiteren Gebrauch unbenützbar war. Die Einrichtungsgegenstände und Bücher, aus denen der Rabbiner seinen jüdischen Rassegenossen den Hass gegen alles Nichtjüdische zu predigen pflegte, nährten einen großen Scheiterhaufen, der in der Mitte der Theresienstraße aufflammte. Die Masse sang dazu Kampflieder. Auch vor dem letzten der hiesigen jüdischen Geschäfte (Buxbaum) kam es zu heftigen Demonstrationen. Die hiesigen jüdischen Einwohner hielten es für geraten, schleunigst die Stadt zu verlassen.“

https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/h-j/988-ingolstadt-bayern

Der „Donaubote“ wurde 1927 vom Sanitätsrat und NS-Funktionär Ludwig Liebl gegründet – seine Privatklinik existierte noch bis in die 1970-er Jahre. 1937 wurde Wilhelm Reissmüller Verlagsleiter der Zeitung und heiratete im selben Jahr Liebls Tochter. Reissmüller übernahm 1951 die Herausgabe des „Donau Kurier“ – bis heute das führende Lokalblatt der Region.

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Donaubote_(Ingolstadt)

https://de.wikipedia.org/wiki/Donaukurier

Liebl und Reissmüller sind heute noch Ehrenbürger der Stadt Ingolstadt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_von_Ingolstadt

https://www.donaukurier.de/nachrichten/kultur/buerde-statt-wuerde-6353238

Es verwundert nicht, dass sich die Stadt mit diesen Themen schwertut. Als langjähriger Ingolstädter kenne ich die Tendenz, über diesen Teil der Geschichte lieber Schweigen zu verbreiten – oder manches sogar trotzig zu rechtfertigen. Heute erschien im „Donau-Kurier“ immerhin ein langer Artikel zur Gedenkveranstaltung („Als es Nacht wurde in Deutschland“). Man zitiert aus der Ansprache der Bürgermeisterin Petra Kleine (Grüne): Lange Jahre musste die veranstaltende Initiative um politische und gesellschaftliche Anerkennung kämpfen. Erst 2021 sprach mit Oberbürgermeister Christian Scharpf (SPD) ein Vertreter der Stadt bei der Gedenkstunde. Immerhin…

Bemerkenswert ist die Mitarbeit von Ingolstädter Gymnasiasten, die heuer sogar drei jüdische Familien einluden – Nachfahren der einst aus der Stadt Vertriebenen.

Die beiden Musikerinnen hatten zwei Stücke ausgewählt: Neben Piazzollas „Oblivion“ war es „Irgendwo auf der Welt“, das als inoffizielle „Hymne der Emigranten“ gilt. Sowohl der Komponist Werner Richard Heymann als auch die Texter Robert Gilbert und Walter Reisch mussten wegen ihrer jüdischen Abstammung Deutschland verlassen.

Auf der Heimfahrt sprach ich ein Thema an, das mich immer wieder umtreibt: Warum nahm ein Großteil der Bevölkerung die antisemitische Hetze, die ja lange vor diesem Datum grassierte, derart stoisch hin? Klar, 1938 war es wohl zu spät, ohne Angst vor einem SA-Besuch zu widersprechen – immerhin hatte es ein einfacher Friedhofswärter trotzdem gewagt. Ich meinte dann noch: „Selbst beim Tango kriege ich immer wieder Mails mit Kritik an den dortigen Verhältnissen – meist von Frauen, welche sich von den Tänzern schlecht behandelt fühlen. Aber fast immer mit dem Zusatz: Bitte nicht veröffentlichen!“

Zu Hause angekommen fand sich tatsächlich wieder eine solche Nachricht in meinem Postfach. Anlass war mein letzter Artikel, in dem es um die dominierende Rolle der Männer im Tango ging: Ich hätte ja so recht, aber bitte… Na klar!

Unter dem Eindruck des gerade Erlebten antwortete ich unter anderem:

„Bitte gestatte mir dazu noch eine persönliche Anmerkung:

Ich war gestern in Ingolstadt bei einer Gedenkfeier zur Reichspogromnacht (…). In dem Zusammenhang habe ich etwas recherchiert - wird wohl auch ein Blogartikel werden.

Obwohl ich lange in Ingolstadt lebte, wusste ich nicht, dass es dort eine Synagoge und einen jüdischen Friedhof gibt. Beides wurde am Morgen des 10. November von den Nazis verwüstet, ebenso jüdische Geschäfte in der Stadt. Die Synagoge gibt es noch, allerdings inzwischen zu einem Lagerhaus umgewandelt, da in Ingolstadt seit 1938 keine jüdische Gemeinde mehr existiert. Die verbleibenden etwa 40 Juden wurden damals aus der Stadt vertrieben.

Man fragt sich bis heute immer wieder, warum sich in der restlichen Bevölkerung keinerlei Widerspruch, ja nicht einmal Nachfragen, ergaben. Klar, damals hätte jeder Kritiker damit rechnen müssen, ebenfalls von der SA Besuch zu bekommen. Man riskierte also viel, wenn man öffentlich protestierte.

Was ich aber noch viel weniger verstehe, ist diese Scheu in einem harmlosen Gesellschaftstanz, wo man weder Bedrohungen riskiert noch gar Angst haben muss, verprügelt oder in ein Lager gesteckt zu werden - im schlimmsten Fall sogar ermordet. Gerade als Blogger frage ich mich immer wieder: Wie viele würden protestieren, wenn bei uns wieder die Meinungs- und Pressefreiheit staatlich eingeschränkt oder aufgehoben würde? Wohl die üblichen fünf Prozent - und die würde man wegräumen. Man muss dazu ja nur ins Ausland sehen - vielleicht nach Russland oder in den Iran.

Ich erhalte immer wieder solche Mails wie deine, meist von Frauen, die sich über schlechte Behandlung im Tango beklagen. Ganz oft mit dem Zusatz: ‚Bitte nicht veröffentlichen!‘ Ich frage mich halt: Was soll sich im Tango, gerade für die Tänzerinnen, ändern, wenn solche Kritik nur hinter vorgehaltener Hand geäußert wird? Verlässt man sich dann darauf, dass Männer für die Damen die Kastanien aus dem Feuer holen?“

Die Antwort: Zu meinen geschichtlichen Reminiszenzen kein Wort. Ansonsten wolle man halt in der kleinen Tangoszene nicht „irgendwo geteert und gefedert, geschnitten, ausgegrenzt werden“.

Mir fällt zum grassierenden Mangel an Zivilcourage stets ein Wort von Dieter Hildebrandt ein:

„Volle Hosen haben in Deutschland eine Halbwertszeit von zwei Generationen.“

Ich fürchte, der Kabarettist hat da zeitlich untertrieben

Hören wir lieber einen Schlager, den 1932 drei Juden der Welt geschenkt haben.

https://www.youtube.com/watch?v=MCnUPQKIY1Y

Kommentare

  1. Ich lese diesen Artikel ungefähr so: Schau an, der Thomas hat ein Tanzvideo geteilt, nett. Und der Gerhard hat den Text dazu rausgesucht, auch nett. Ah, schau an, ganz nebenbei war da auch noch ein Kommentar. Zufällig zu Gerhards Lieblingsthema, dass die Menschen eigentlich ganz anders tanzen wollen, aber daran gehindert werden.

    Gut, Deinem nächsten Artikel habe ich entnommen, dass es in diesem "um die dominierende Rolle der Männer im Tango ging" - Dein anderes Lieblingsthema. Na ja, ich kann hier nicht rauslesen, ob sich der Dame tatsächlich Männer mit ihren Interessen aufgedrängt haben oder es umgekehrt war.

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  2. Oh, tsss, habe wohl den falschen Artikel kommentiert.

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    1. Tja, woran das wohl liegen könnte?
      Eigentlich hatte ich um eine zusammenfassende Analyse gebeten und nicht um eine Inhaltsangabe oder Gliederung. Und um einen Vergleich mit deinem Kommentar.

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  3. Ich beziehe mich auf Ihre Frage "....warum sich in der restlichen Bevölkerung keinerlei Widerspruch, ja nicht einmal Nachfragen, ergaben." Die Antwort ist relativ einfach: Antisemitismus war damals ziemlich verbreitet und akzeptiert. Mein eigener Großvater saß wegen ein paar unbedachter Aussagen in Ulm im Gestapoknast. Er wurde vom Stuttgarter Sondergericht unter Vorsitz des Richters Herrmann Cuhorst verurteilt, dem eine Quote von 1:2 nachgesagt wurde. Ein Angeklagter wandert aufs Schafott, die nächsten zwei bekommen Gefängnis.
    Aber ich glaube nicht, dass er sich jemals für jüdische Mitbürger eingesetzt hat. Ich glaube da ging es ganz selten um Zivilcourage. Der Widerstand gegen die Judenverfolgung war einfach marginal. Entweder die Leute fanden es gut oder es hat sie nicht interessiert.
    Mit dem 8. Mai 45 war das auch nicht schlagartig anders.
    Aber ich halte den Vergleich mit den unterdrückten Frauen im Tango so unglücklich wie alle Vergleiche mit den Verbrechen des Nationalsozialismus. Antisemitismus bedrohte damals Menschen existenziell, und er tut es heute noch, wie der Anschlag von Halle zeigt.
    Wie Sie ja selber schreiben, ist die Bedrohung der körperlichen Unversehrtheit (gut, im Tango ist die auch nicht immer gewährleistet, aber aus anderen Gründen) oder des Lebens nicht mit der reduzierten Tanzfrequenz bei einer Milonga ins Verhältnis zu setzen. Ich weiß nicht, ob es ein allgemeines Menschenrecht ist, von jedem Menschen gemocht zu werden, respektive betanzt zu werden. Es soll ja auch vorkommen, dass eben sich diese sensiblen Gemüter auch nicht mit jedem dahergelaufenen adipösem Kahlkopf (jede Ähnlichkeit mit realen Personen ist rein zufällig) abgeben wollen.
    Wie auch immer, Vergleiche scheinen nur aus der Entfernung gut, aus der Nähe betrachtet sind es Invaliden (was für ein schreckliches Wort, wie ich gerade bemerke), sie hinken.

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    1. Lieber Herr Römer,

      klar, den Antisemitismus gab es in vielen Ländern schon mindestens seit dem Mittelalter. Und er ist bis heute keineswegs verschwunden.

      Zu dem Verhalten des nichtjüdischen Teils der deutschen Bevölkerung habe ich recherchiert:
      „Die nichtjüdischen Deutschen reagierten unterschiedlich auf die von SA und SS eingeleiteten und beaufsichtigten Pogrome. Die Deutschland-Berichte der Sopade meldeten, ‚dass die Ausschreitungen von der großen Mehrheit der Bevölkerung scharf verurteilt werden.‘ Aus vielen Regionen des Reiches wurde berichtet, dass sie auf Scham und Entsetzen gestoßen seien. Spenden zum Winterhilfswerk seien aus Protest gegen die Pogrome verweigert worden. Laut der Kommunikationswissenschaftlerin Nadine Deusing überwiegen eindeutig die Belege für eine kritische Haltung der nichtbetroffenen Deutschen, sei es wegen der Vernichtung von Sachwerten, wegen der Verstöße gegen Recht und Ordnung oder wegen des offenkundigen Absinkens der Hemmschwelle zur Gewalt, von der bei nächster Gelegenheit selber betroffen zu werden viele fürchteten. An den Tatorten kam es aber so gut wie nie zu offenen Protesten, weil die Menschen Angst hatten.“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Novemberpogrome_1938#Erste_%C3%9Cbergriffe

      Weiterhin haben Sie recht, dass man mit Nazivergleichen sehr vorsichtig sein muss. Daher habe ich in meinem Text auch keine angestellt. Im Gegenteil hob ich den Unterschied zwischen den Ereignissen damals und den Verhältnissen in einem "harmlosen Gesellschaftstanz" wie dem Tango hervor. Umso bedrückender ist es aber, dass es nicht mal in unserem Tanz zu etwas mehr Zivilcourage reicht.

      Sicherlich ist es kein Menschenrecht, zum Tanzen aufgefordert zu werden. Ich mache mir dabei nur Sorgen um die Attraktivität des Tango. Möglicherweise vertreiben wir damit Menschen, welche für die Tangogemeinschaft sehr wertvoll sein könnten.

      Und überlassen wir es doch den Frauen, ob sie mit "adipösen Kahlköpfen" tanzen wollen oder nicht! Nach meinen Erfahrungen legen die Damen da andere Maßstäbe an. Beispielsweise, wie gut ein Partner auf ihre Bewegungen eingeht. Oder was er nicht auf, sondern in der Birne hat.

      Vielen Dank und beste Grüße
      Gerhard Riedl

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    2. Also wenn ich das richtig verstehe:
      Die Nationalsozialisten waren an der Attraktivität Deutschlands für die arische Rasse interessiert.
      Und jemand in Pörnbach ist an der Attraktivität des Tango für die Frauen interessiert.
      Und diese beiden Dinge kann man keinesfalls - ich betone auch noch mal *keinesfalls* - miteinander vergleichen.
      Minister Habeck würde sagen: die stehen nur untereinander. ;-)

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    3. Nein. Und sorry, über die Geschichte des Nationalsozialismus mag ich dir keine Nachhilfestunden geben.

      Vom Sprachgebrauch her ist es ein verbreiteter Irrtum, dass "vergleichen" stets "gleichsetzen" bedeuten muss. Ein Vergleich kann ebenso die Unterschiede verdeutlichen.

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  4. Ich bin ja der Meinung, dass im Freizeitbereich ein implizites Gleichgewicht existiert ... wenn es weniger positive als negative Erlebnisse gibt, dann sucht man sich halt etwas anderes, als Frau wie als Mann. Aber nehmen wir mal einen existenziellen Bereich, z.B. die hohen Pensionen von kinderlosen Beamten. (Ich schränke hier bewusst auf kinderlose ein, um das Erbe von meinem verbeamteten Vaters nicht zu diskreditieren.)

    Und auf einer Milonga möchten nun die allein-erziehenden und transferleistungs-beziehenden Mütter, deren Kinder das ja mal finanzieren sollen, Zivilcourage zeigen und vor jedem Tanz über diese - zumindest in ihren Augen - himmelschreiende Ungerechtigkeit diskutieren.

    Klar, man kann solide dagegen argumentieren ... dass jeder seine Lebensentscheidungen getroffen hat, dass man sich gar keine Kreuzfahrten leistet, dass man einen untadeligen Lebensstil pflegt, für Unicef spendet, dem Müttergenesungswerk etwas vermachen wird und so weiter.
    Aber wird man dort angenehm tanzen können ... und wäre es auf die Dauer nicht klüger, irgendeine andere Milonga zu besuchen?

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    1. Ich weiß nun wirklich nicht, was das mit meinem Artikel zu tun hat. Falls noch mehr themenferne Kommentare kommen, würde ich sie nicht mehr veröffentlichen.

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    2. Was ich sagen wollte, Gerhard:
      1) Paartanz braucht deutlich mehr Harmonie als Straßenkampf.
      2) Wenn man Zivilcourage an den Tag legt, für was auch immer, ändert das nichts an 1).
      3) Die gedankliche Transferfähigkeit anderer kann deutlich eingeschränkt sein, wenn diese selbst betroffen sind.

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