Al Dente

 

Al dente (italienisch dente „Zahn“) ist in der Küchensprache der Ausdruck (…) für die Zubereitung insbesondere vonTeigwaren (Pasta), aber auch Reis und Gemüse, die so gegart sein müssen, dass ihr Kern noch nicht ganz weich ist.

Der Begriff wird umgangssprachlich gerne im übertragenen Sinn verwendet, so dass alles Mögliche „al dente“ sein kann im Sinne von knackig, gut gelungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Al_dente

Weiche Nudel, harter Kern – ich weiß nicht, ob dies auf einen Kritiker zutrifft, der als „Arthur Dent“ nun schon eine ganze Weile mit Hasspredigten gegen mich durchs Netz zieht. Eher meine ich da auch außen eine gewisse Sprödigkeit festzustellen.

Immerhin beliebt der Herr, welcher nach eigenen Aussagen ein niederländischer Arzt sein könnte, bei mir Voyeurismus zu diagnostizieren (nach der ICD 10-Klassifikation F 65-3: Störung der Sexualpräferenz):

Wiederkehrender oder anhaltender Drang, anderen Menschen bei sexuellen Aktivitäten oder intimen Tätigkeiten (z. B. Entkleiden) zuzusehen – ohne Wissen der beobachteten Person. Zumeist führt dies beim Beobachtenden zu sexueller Erregung und Masturbation.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Voyeurismus

Beklagt wird dies – vorwiegend in einer gewissen Facebookgruppe – von einer Reihe tendenziell älterer Herren, welche dort für geheim erachtete Nachrichten austauschen. Also ehrlich: Alten Säcken beim Ausziehen oder gar beim Sex zuzuschauen – igitt! Das verhindert bei mir ein Rest ästhetischen Empfindens. Und auch die Andeutung des körperlichen Reibens an Frauenkörpern" stammt doch wahrlich nicht von mir!

Na gut, vielleicht bin ich ja ein „Voyeur“ im weiteren Sinne – Wikipedia weiß dazu:

„Schaulustige, abwertend ‚Gaffer‘ genannt, die bei Unfällen, Naturkatastrophen etc. Rettungsarbeiten behindern, werden gelegentlich ebenfalls als Voyeure bezeichnet. Ebenso wird der Begriff häufig in der Medienkritik über Boulevardmedien und Fernsehformate wie das sogenannte Ekelfernsehen verwendet.“

Aber ich würde doch sicher nicht der Rettung von Arthur Dent und seiner „Mit-Zähne“ im Wege stehen – und „Ekelfernsehen“? In die Rubrik „Dschungelcamp“ täte ich die Gruppe „KoKo Tango“ vorläufig nicht einordnen. Am ehesten kann ich mich noch mit dem Boulevard identifizieren – nur pflege ich dort nicht, wie ein bekannter Kollege, zu flanieren, sondern berichte halt über Stars und Sternchen des Tango.

Wie dem auch sei – die ideale Ergänzung zum Voyeur wäre der Exhibitionist. Dafür könnte sprechen, dass zur Arbeitsweise des Herrn Dent gehört, mit dem (verbal) nackten Hintern voran in Facebook-Diskussionen zu springen. Ich hatte mir das monatelang angesehen, ohne zu reagieren. So einfach ist es ja nicht, es auf mein Blog zu schaffen. Aber ich finde, irgendwann muss man halt den Tango vor solchen impertinenten Zeitgenossen schützen. 

Dent fühlt nun sein Geschäftsmodell gefährdet und erfindet eine Art Tango-Dolchstoßlegende:

„Riedl zieht HINTER DEM RÜCKEN von Leuten über diese her! Das ist an sich schon unfair! Und wenn er durch - voyeuristisches - Spionieren in einer GESCHLOSSENEN Gruppe die PRIVAT markiert ist seine Zeugs versammelt, dann ist das absolut unakzeptabel!

Normalerweise diskutiert man face-to-face, dh. beide Seiten können auf den anderen eingehen und erwiedern, auch mal nachbessern und/oder erklären ... Riedl schiesst nur feige in den Rücken!“

Sorry, im Gegenteil: Mein Blog ist im Unterschied zu solchen „geheimen“ Gruppen öffentlich – und ich verantworte meine Texte mit realem Namen und Impressum. Und natürlich kann man mit mir – bei offenem Visier – diskutieren. Beispielsweise auf meiner Facebookseite, was Herr Dent ja auch getan hat. Oder auf meinem Blog, allerdings mit wahrem Namen.

Stattdessen vermeidet man die direkte Kommunikation, indem man auf einer Facebookseite über mich herzieht, auf der ich gar nicht mehr antworten kann, da ich dort kein Mitglied mehr bin und sicher auch nicht wieder aufgenommen würde.

Was die Herrschaften daher ärgert, ist nur eins: Dass ich so frech bin, mir mein Spielfeld selber auszusuchen. Daher habe ich mich auch vor über zehn Jahren standhaft geweigert, mich auf dem Blog des seligen und weitaus intelligenteren Cassiel zu rechtfertigen. Ich wäre dort mit einer Flut von Beschimpfungen von meist anonymer Seite eingedeckt worden. Stattdessen habe ich die Entwicklung dort auf meinen Internet-Seiten dargestellt und kommentiert. 

Inzwischen ist dieses Blog, vielleicht auch deshalb, tot. Dass es daher Versuche geben würde, die „Methode Cassiel“ nachzuahmen, hatte ich längst erwartet. Allerdings darf ich Herrn Dent trösten: Da er weit weniger Substanz bietet, wird bei ihm der Niedergang nicht mehrere Jahre dauern…

Was ich auch schon längst zugegeben habe: Es macht auch Spaß, über solch galoppierenden Irrsinn zur berichten. Mir und den Lesern.

Da schwobelt die Administratorin der Seite von einer „Verfassung“, welche sich die Gruppe gegeben habe. Echt? Fand da mal eine Abstimmung unter den über 800 Mitgliedern statt – oder hat sich die Dame dies allein ausgedacht? Oder mit Unterstützung einer kleinen Schar „Riedl-Kritiker“? Nun rät sie den Fans der Copyandpastekunst, gerne eine andere Diskussion an anderem Ort zu starten?“ Nun, geehrte Dame, das passiert doch schon längst!

Hobbyjuristen glauben, mich abmahnen zu können, und veröffentlichen unter der hehren Vokabel „Persönlichkeitsrechte“ halbe Verfassungsgerichtsurteile. Gleichzeitig bezichtigt man mich der „Heuchelei“ – welche schöne Beachtung von Persönlichkeitsrechten…

Natürlich muss sich dazu auch der Essener Tangolehrer Klaus Wendel äußern, der mich früher furchtbar fand, zwischenzeitlich gar nicht so schlecht, nun aber wieder richtig schrecklich. Er schreibt gleich einen ganzen Besinnungsaufsatz über meinen üblen Charakter.

Vor allem wolle er beim Telefonieren ja auch nicht vom BND abgehört werden. Nachdem er in einer früheren Diskussion dort noch zweifelte („Ich hatte es schon beanstandet, wurde aber darauf hingewiesen, dass es keine Öffentlichkeit sei, aber ist das hier nun öffentlich oder nicht?), ist er sich nun sicher, in einer privaten Gruppe zu leben. Das ist doch gerade im Alter tröstlich!

Und ich hätte „(pseudo)anonym“ aus einer seiner Mails zitiert. Klar – bei seinem Bekanntheitsgrad kommt natürlich jeder drauf, wer es geschrieben hat. Tja, lieber Klaus, das sind halt die Schattenseiten der Prominenz… 

Andererseits – und diese Erkenntnis überrascht mich: Wer sich auf meinen Blog „verirre“ und solche Artikel „lesen müsse“, sei doch auch ein kleiner Voyeur, der sich daran erfreut, wie Riedl über dieses Leute abzieht.“ Klar, so wie jeder Leser einer Tageszeitung, der sich an einer ironischen Kolumne erfreut, bei der oft genug Insider-Wissen verwendet wird. Pfui Deibel!

Soll man mich daher ignorieren, sperren oder doch nach rechtlichen Mitteln gegen mich suchen? So ganz sicher ist sich der Schreiber da nicht. Aber es geht noch besser:      

À la Dent ist auch der von ihm kreierte Begriff „Klarnamenwiederfindbarkeit auf Social Media“. Soll heißen: Er hat wohl einen derart sensiblen Beruf (wahrscheinlich Geheimagent oder Trump-Berater), dass er sich in höchste Gefahr begäbe, sollte sein Inkognito auffliegen. Er würde sich, so berichtet er der staunenden Mitwelt, sogar in den USA bei „Starbucks“ seinen Kaffee unter Pseudonym bestellen. 

Sorry, aber wer angesichts solcher Klopfer nicht erkennt, welch komisches Potenzial man durch Verzicht auf Berichterstattung ungehoben ließe, dem kann ich nicht mehr helfen.

Zusammenfassend akzeptiere ich natürlich die Empörung darüber, dass – seit es mein Blog gibt – im Tango nicht mehr jede Rüpelei und jeder Schwachsinn folgenlos durchgeht. Das ist ein hartes Schicksal. Was ich ernsthaft schlimm finde: Im Tango gibt es etliche Menschen, die total alarmiert sind, wenn man mal ihre wahren Ansichten veröffentlicht.

Dennoch verstehe ich es, dass gerade diese Meinungsmacher im Tango – ältere, gestrenge Herren – einander zwischen ihrem Zahnersatz zuzischeln, welch furchtbares Blog ich betreibe. Nur: Ist das wirklich „al dente“, also knackig und gut gelungen?

Ich fürchte: eher al Kukidente.   

Quelle:

https://www.facebook.com/groups/tangoforum/?multi_permalinks=1869573213210140%2C1867668220067306&notif_id=1612876035975533&notif_t=group_activity&ref=notif

P.S. Anonym bleiben möchte auch der Sprecher in der folgenden Werbesendung:

https://www.youtube.com/watch?v=U0nNkob7IcM 

Kommentare

  1. Da ich nun auch wieder in Ihrem Artikel erwähnt wurde, möchte ich nun wenigsten Stellung zu ein paar Aussagen von Ihnen beziehen.
    Einerseits verstehe ich den assoziativen Zusammenhang von "Dent", der Teil eines Facebooksynonyms ist, und dem Titel "al dente" nicht, der Sie dann auch noch einen Bogen schlagen lässt zu Kukident und zu " – älteren, gestrengen Herren – einander zwischen ihrem Zahnersatz zuzischeln". Einfach abstrus.
    Sie scheinen auch meine Prominenz zu überschätzen, denn als Meinungsführer verstehe ich mich trotz meiner Facebook-Aktivitäten nicht. Und dass ausgerechnet Sie sich als moralische Instanz verstehen, die "so manche Rüpelei nicht folgenlos durchgehen lassen will," ist schon ein Stück Selbstüberschätzung.
    Als Autor des "Großen Milongaführers" haben Sie doch selbst eine Rolle als Meinungsführer übernommen.(Aber vielleicht verstehe ich den Titel jetzt erst, denn vielleicht wollten Sie ihn eigentlich als den "Großen Milonga-Meinungsführer" verstanden haben?)
    Aus der Facebookgruppe KoKo-Tango haben Sie sich selbst mit großem Tamtam selbst verabschiedet. Dass Sie sich nun wehrlos fühlen, ist dem Umstand zu verdanken, dass Sie raus sind. Kein Mitglied beschäftig sich noch mit Ihnen grundlos. Außer, wenn Sie emotionale Kommentare aus dieser privat gekennzeichneten Gruppe kopieren, (mittels Freund/in, die/der noch Mitglied in der Gruppe ist und Ihnen dieses Information zuspielen muss), und sie hier zur Unterhaltung Ihrer Leser veröffentlichen. Und das ohne Erlaubnis der Kommentatoren und auch noch mit Namensnennung.
    Die benannten Schreiber erfahren oft nur durch Zufall, dass Sie Ihre Fans mit diesen eigentlich unwichtigen Kommentaren auf einem Nebenschauplatz Ihres Blogs ergötzen und zudem noch völlig aus dem Zusammenhang gerissen, manchmal absichtlich missverständlich wiedergeben. Trotz mehrmaligen Wunsch der Gruppenmitglieder, dies zu unterlassen, machen Sie einfach weiter damit und stellen sich hier als moralische Instanz dar, die diesen Schreibern auf die Finger klopft. Über die rechtliche Relevanz kann man ja streiten, aber nicht über den Tatbestand, dass Sie sich über die Gruppenregeln hinwegsetzen, und zwar nur aus dem Grund, dass sie dort nicht antworten könnten.
    Denn das haben Sie sich doch selbst zu verdanken.
    Egal, ob es nun rechtliche Konsequenzen haben wird, ist nun mal regelwidrig.
    Denn Sie setzen Sich damit über die Regel von 814 Mitgleidern hinweg, die nur durch ihre Teilnahme diese Regeln respektieren und anerkennen, egal ob nun jeder einzelne diese Regeln explizit unterschrieben hat. Sie kennen gerne andere Beiträge kritisieren, gern auch Themen diskutieren, aber sich dort nun über deren Kommentare und Autoren zu goutieren, ist sehr fragwürdig.
    Noch etwas: wenn Sie über mich schreiben, dass ich Sie "…früher furchtbar fand, zwischenzeitlich gar nicht so schlecht, nun aber wieder richtig schrecklich…" kannich dem nicht zustimmen, denn ich weiß zwischen Person und dessen Tun wohl zu unterscheiden. Nicht jeder Artikel von Ihnen ist gleich gut oder gleich schlecht. Die sachbezogenen Artikel oft sind gutgeschrieben, auch wenn sie mir inhaltlich nicht gut gefallen. Aber jedesmal, wenn Sie Facebook-Zitate hier benutzen, um Personen als dumm darzustellen, habe ich ein Problem damit, weil sie sehr hämisch daherkommen. Sei es nun von Querdenkern oder Tango-Kommentar-Autoren.
    Auch ist mir Ihre Art gegensätzliche Meinungen mit sophistischen Tricks zu widerlegen, sehr unangenehm, wohlgemerkt: Nicht der Widerspruch selbst, sondern die Tricks! Und wenn ich gute Artikel von Ihnen lese, werde ich weiterhin diese Artikel
    für gut befindenund das auch äußern.
    Nun bin ich gespannt, ob Sie meinen Beitrag veröffentlichen, denn wenn nicht, werde ich ihn in der Gruppe veröffentlichen.

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    1. Lieber Herr Wendel,

      wieso soll ich Ihren Kommentar nicht veröffentlichen? Sie nennen ja Ihren wahren Namen und drücken sich einigermaßen zivilisiert aus. Aber natürlich dürfen Sie Ihren Text auch in der besagten Gruppe veröffentlichen. Ob Ihre Ansicht, manche meiner Artikel seien gut geschrieben, dort ungeteilte Freude auslösen wird, kann ich allerdings nicht garantieren.

      Ansonsten haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ich zu Vorhaltungen, auf die ich vielfach eingegangen bin, nicht erneut Stellung nehme.

      Ich darf Ihnen aber versichern, dass ich mich weder als „Meinungsführer“ noch als „moralische Instanz“ sehe. Und – ganz klar – ich habe alle Reaktionen auf meine Texte mir selber zu verdanken. Wenn mich alle mögen würden, hätte ich schwerste Selbstzweifel.

      Sie argumentieren mit Recht, die 814 Mitglieder der FB-Gruppe hätten die dortigen Regeln anerkannt. Na, dann sollen sie sich mal schön dran halten - auch an die Appelle zu einer fairen Umgangsweise untereinander. Ich fürchte, die haben manche noch nicht gelesen…

      Man wird mich also weiter so nehmen müssen wie bisher – oder mich halt ignorieren, wie Sie es ja neulich selber (anderen) geraten haben.

      Mit besten Grüßen
      Gerhard Riedl

      P.S. Gratulation übrigens zur Wortschöpfung „Facebooksynonym“ – echt ein satirischer Ansatz!

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    2. Lieber Herr Riedl,
      sie fragen, "wieso einen Artikel nicht veröffentlichen"?
      Weil Sie meine ausgiebige Antwort auf "Grobschlechtige Führung" über den Tangodanza-Artikel nicht veröffentlicht haben, obwohl ich Sie darin noch nicht einmal erwähnt hatte, also ein Trollbeitrag kann es nicht gewesen sein. Schauen Sie lieber nochmal nach.

      Wenn Sie aber z.B. die Umgangsweise der Mitglieder bemängeln und diese nicht selbst darauf hinweisen können, weil Sie kein Mitglied dieser Gruppe mehr sind, müssen SIe das schon den Mitgleidern selbst oder zumindest der Administratorin überlassen. Die weiß allerdings schon, ob mancher unbedachter Kommentar einer spontanen Gefühlsregung entspringt, ohne direkt einzugreifen. Sie dokumentiert und kritisiert diese Verhaltensweise 'vorort' und nicht irgendwo versteckt vor den Mitgliedern im Hinterzimmer eines Blogs und hämisch vor ihrer Fangemeinde. Das ist eben der Unterschied, den wir (Gruppenmitgleider) fast alle sehen uns so beurteilen. '

      Ihren lakonischen Hinweis im Tonus "…ich bin halt so wie ich bin… Ihr müsst mich halt so nehmen wie ich bin…" hätte ich gern mal als Entschuldigung von Ihrer vergangenen Schülerschaft als Antwort auf eine Rüge von Ihnen gehört bzw. Ihre Reaktion darauf.

      Und übrigens: ich lobe auch Artikel von Ihnen, wenn Sie gut geschrieben sind öffentlich, da habe ich keine Bedenken und verstecke sie nicht in der Assoziation "…spiel nicht mit den Schmuddelkindern…".

      Vielleicht können Sie meine Bitte nicht ausschlagen und erweisen sich als fair:
      Bitte kopieren Sie keine Kommentare und Namen mehr aus der Gruppe KoKo-Tango mehr für Ihre Blogartikel.

      Mit dem Wunsch auf keine weiteren negativen Überraschungen
      Mit freundlichen Grüßen
      Klaus Wendel
      PS: Die Wortschöpfung finde ich auch komisch, sollte aber Facebook-Anonymus bzw. Avatar heißen. Vielleicht auch komisch, aber egal. Sie können es ja bei Wikipedia einreichen.

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    3. Sorry, Herr Wendel, ich habe nochmal nachgeschaut: Mir lag kein Kommentar von Ihnen auf meinem Blog zum Artikel "Grobschlechtige Führung" vor. Gelöschte Kommentare landen in meinem Spam-Archiv. Auch dort Fehlanzeige.Vielleicht haben Sie den Text nicht korrekt eingestellt?

      Oder meinen Sie eine Mail, die Sie mir zugesandt haben? Die veröffentliche ich nur dann namentlich, wenn ich dazu das Einverständnis habe.

      Das Einzige, was ich von Ihnen mal gelöscht habe, war ein Facebook-Kommentar vom 2.2.21, da er beleidigende Formulierungen enthielt.

      Wenn Sie also Ihren Text noch zur Verfügung haben, können Sie ihn gerne nochmal einstellen.

      Zum anderen Thema: Ich lasse mir von niemandem sagen, wie ich mein Blog zu führen habe. Das geht gar nicht speziell gegen Sie.

      Ich habe den "Nutzungsbedingungen" in dieser Facebook-Gruppe nie zugestimmt und bin daher auch ausgetreten. Daher fühle ich keine Verpflichtung, sie zu beachten. Ende der Debatte!

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  2. Herr Wendel hat seinen Kommentar – wie von mir erwartet – bislang nicht in der besagten Gruppe eingestellt. Hätte mich auch gewundert…

    Nach den letzten Beiträgen bei „KoKo Tango“ wird ersichtlich, dass es sich halt um eine kleine Zahl von Leuten handelt, denen meine Aktivitäten nicht passen. Man vergleicht sie mit denen von Spannern, welche durch Astlöcher in Umkleidekabinen gucken. Na gut, jeder nimmt die Vergleiche aus seiner persönlichen Vorstellungswelt.

    Beklagt wird die Folge, dass man unter Beobachtung „ein wenig gehemmt“ schreibe oder gar den Mund halte. Aus meiner Sicht wäre das ein Fortschritt: Seine Worte sorgfältiger zu wählen anstatt verbal auf andere einzudreschen. Damit würde das Image des Tango deutlich verbessert.

    Wie gesagt: Die Gruppe kann sich gerne Regeln geben – nur zu erwarten, die ganze restliche Welt müsste sich daran halten, ist arg verwegen. Ich habe einem Teil dieser Regeln nicht zugestimmt und daher die Gruppe – nach einer Hetzkampagne – verlassen. Erwartet man dann im Ernst, ich würde mich an diese Einschränkungen halten?

    Die Moderatorin denkt nun daran, meine „Fans“ zu bitten, aus der Gruppe zu verschwinden. Notfalls will sie ein kleineres, „wirklich privates“ Forum gründen. Die ganzen Verbal-Radikalen auf engerem Raum zusammensperren – eine schöne Vorstellung! Ich meine, man wird das lassen. Diese Herrschaften brauchen ja Publikum, sonst macht das Pöbeln nicht wirklich Spaß.

    Daher schließe ich mich der Frage eines der Beteiligten an:

    „Arthur Dent, das ist jetzt aber auch nicht neu...oder?!? Der Bastakommentar hat dann Deiner Meinung nach welche Konsequenzen...und wie soll das Basta/Amen mit der allgemein erwünschten Wirkung umgesetzt werden?“

    Tja…

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  3. Inzwischen haben Sie 4 Artikel von mir nicht veröffentlicht.
    Ich habe da kein Vertrauen mehr, dass es hier mit rechten Mitteln zugeht.

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    1. Sorry, ich kann leider nur das hochladen, was Sie auch korrekt hier einstellen. Ich habe diese vier "Artikel" (Sie meinen wohl Kommentare) nicht erhalten.

      Außerdem steht Ihnen die Möglichkeit offen, die weiter unten beschrieben ist:
      "Sie können mir Ihre Anmerkungen gerne auch per Mail schicken: mamuta-kg(at)web.de – ich stelle sie dann für Sie ein."

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    2. Vielleicht noch eine Erklärung: Waren diese Texte sehr lang? Das System akzeptiert nur einen Umfang von etwas über 4000 Zeichen. Bei Überschreitung wird das aber angezeigt.
      In dem Fall müssten Sie den Kommentar in zwei Teilen eingeben, damit er diese Länge nicht übersteigt.

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