Das Paul Potts-Phänomen



“Don’t judge a book by its cover.”
(englisches Sprichwort)

Gestern stolperte ich auf „YouTube“ über ein Video, welches sicher auch viele meiner Leser kennen:



Obwohl ich diesen Ausschnitt der Casting-Show „Britain’s got Talent“ aus dem Jahr 2007 schon öfters gesehen habe, überkommt mich doch jedes Mal wieder eine Gänsehaut.

Gewiss, die „Aschenputtel-Geschichte“ vom ewigen Verlierer und Supermarktangestellten sowie Handyverkäufer Paul Potts ist medienwirksam aufbereitet: Kaum einer weiß, dass der damalige Gewinner des Wettbewerbs einen Universitätsabschluss in Philosophie hat und schon vorher einmal eine Talentshow für sich entschied („My Kind of Music“ 1999, Preisgeld 8000 Englische Pfund). Mit diesem Betrag finanzierte er Opern-Meisterklassen in Italien und durfte einmal sogar dem berühmten Luciano Pavarotti vorsingen.

Gebracht hatte ihm das alles jedoch (vor seinem legendären Triumph 2007) nicht viel: Seit seiner Jugend sang er in verschiedenen Laienchören, durfte von 1999 bis 2003 sogar unbezahlt bei kleineren Opernaufführungen mitwirken. Seinen Eltern (Busfahrer bzw. Kassiererin) sagte klassische Musik gar nichts, und in der Schule wurde er deshalb (und wegen seiner Figur sowie des linkischen Auftretens) gemobbt. 2003 schien es mit der Musikkarriere endgültig vorbei zu sein: Ein Unfall sowie zwei schwere Erkrankungen setzten ihm zu, seine Schulden (u.a. durch Arbeitslosigkeit sowie mindestens 16000 Pfund für den Gesangsunterricht) steigerten sich auf 45000 Euro.

Angeblich sah er seinen Auftritt bei „Britain’s got Talent“ als letzte Chance, es noch einmal zu versuchen: Mit dem Mut der Verzweiflung (die ihm deutlich anzusehen ist) haute er in einer Minute seine selbst arrangierte Version von Puccinis „Nessun dorma“ heraus – und der Saal raste, die Juroren überboten einander in Lobpreisungen, innerhalb kürzester Zeit war er berühmt.  

Heute, zehn Jahre später, hat sich der Hype um ihn natürlich gelegt, aber er dürfte nach Veröffentlichung etlicher CDs, weltweit vielen Konzerten, durch den obigen „YouTube“-Hit (in Deutschland als Telekom-Werbung vermarktet) und die Verfilmung seiner Geschichte („One Chance – Einmal im Leben“, 2013) noch genügend Auftritte und sicher keine finanziellen Sorgen mehr haben.

Was ich an dieser Geschichte fast noch interessanter finde als die „Berühmtheit über Nacht“ ist der nackte Hass, mit dem Teile der klassischen Musikwelt auf Potts reagierten.

So sagte der Operntenor und Musikprofessor Thomas Quasthoff:
„Mittlerweile macht der keine Klassik mehr – sondern, Entschuldigung, Popsülze. (…) Ich kenne Studenten, die das besser können. Auch seine Ausstrahlung ist ausbaufähig. Man sieht ihm die Anstrengung richtig an. (…) Ich gönne Potts den Erfolg von Herzen. Der soll sich meinetwegen dumm verdienen. Aber jetzt soll bitte keiner tun, als sei da ein neuer Klassikstar geboren.“

Herbert Breslin, der ehemalige Manager Pavarottis, gab zu Protokoll:
„Es ist lächerlich zu sehen, wie das Publikum hinten umfällt, weil eine vollkommen unerfahrene, völlig untrainierte Stimme ‚Nessun Dorma‘ singt.“

Die Meinung der „Süddeutschen Zeitung“ zu einem Auftritt in der Münchner „Allianz-Arena“:
„Potts sollte der Beweis sein für das große schale Versprechen, von dem Castingshows leben: Dass nämlich Talent alle Grenzen überwindet und jeder ein Star werden, seinen Traum verwirklichen kann – wenn er nur fest genug daran glaubt.
So viel zu dem Schwindel, an den wir uns gewöhnt haben. Das eigentlich Bemerkenswerte an Paul Potts' Erfolg ist, dass eine Opernarie auf Platz drei der Charts landete.“

Und schließlich der „Spiegel“ zu einem Konzert in Hamburg:
„Keine große Oper für den kleinen Mann. Nur ein paar mittelmäßige Gesangseinlagen, die in der riesigen Halle verpuffen. Es ist ein Häuflein Elend, das von einem Medienphänomen übrigbleibt, wenn es durch eigene Kraft bestehen soll, ohne künstlich aufgepumpte Bilder und Legenden. Ein sinkender Stern, der von Musikmanagern noch schnell durch die Arenen dieser Welt getrieben wird, bevor er in der sauerstoffarmen Atmosphäre öffentlichen Desinteresses verglüht.“

Ansonsten ist viel von ehemals schiefen, vergilbten Zähnen und billigen Anzügen die Rede…
Hat man eigentlich auch so permanent über Pavarottis Wampe geschrieben?

Potts selber sieht die Kritik sehr gelassen:
„Gerade in Deutschland höre ich oft, dass Sänger wie ich doch keine Kunst machen. Und ich bin der Letzte, der behauptet, ich hätte die allergrößte Stimme. Ich trete gerne auf, und die Leute sehen mich offenbar gern. (…) Im Übrigen rechne ich in nächster Zeit nicht mit einer Einladung an die Wiener Staatsoper.“

Er wolle einfach singen – und das könne er nun ohne finanzielle Sorgen!

Um meine aufgestaute Destrudo endlich abzubauen – nicht nur hierzulande funktioniert Kunst (egal ob Musik, Tanz oder was auch immer) so:

Man hat zunächst eine Lizenz bei einem – vorsichtig formuliert – öfters überheblichen Pack zu erwerben, welches auf der Basis unzureichender bis fehlender eigener Leistungen fachmännisch beurteilt, was dem Publikum zu gefallen habe. Eunuchen-Motto: (angeblich) wissen, wie’s geht… Auf diesem Feld tummeln sich Existenzen, die landläufig Experten, Kritiker, Unterhaltungsredakteure, Kulturamtsleiter (oder gar Tanzlehrer) genannt werden. Diese teilen dem Publikum sodann per Laudatio oder Verriss mit, was ihm zu gefallen habe respektive nicht – wenn sie nicht überhaupt gewisse Auftritte verhindern.

Ich habe dies auch bei der Zauberei erlebt: Nach „fachlicher“ Beurteilung haben sich die zirka tausend Veranstalter, welche mich schon engagierten, schlichtweg geirrt – kein Wunder, da ihnen ja das entsprechende „Herrschaftswissen“ fehlt. Und bei Potts gar hat offenbar kein einziger Fachmann erkannt, dass er doch ein zumindest passabler Opernsänger ist!

Daher legte ich schon in der ersten Version meines Tangobuches Wert darauf, kein „Experte“ zu sein, was bei denen, welche sich dafür hielten, heftigste Aggressionen auslöste.

Paul Potts trifft dazu eine Feststellung, welche von mir sein könnte:
„Beim Singen auf der Bühne geht es nicht nur um Technik. Es geht um eine geheimnisvolle Verbindung zwischen Sänger und Publikum. Man kann es nicht erklären.“

Genau – davon kann man zwar Proben, aber keine Prüfungen ablegen, wie Curt Goetz es einmal formulierte. Jener direkte Weg in die Herzen der Zuschauer ist jedoch allen, welche keines haben, verwehrt!

Freilich, und das ist jedem wirklichen Künstler klar: Neben Talent muss man sich für das, was in einem brennt, mit ganzer Kraft einsetzen! Dies ist übrigens auch der Grund, wieso ich im Tango das Wort „Schnupperstunde“ nur unter gleichzeitiger Einnahme von Reisetabletten ertrage: Heute gilt das Motto, nach dem „Probieren über Studieren“ gehe, nahezu allumfassend. Man fängt vieles mal ein bisschen an, und wenn es dann nach den ersten Anfangserfolgen schwieriger wird, hört man noch schneller auf. Nie gab es so wenig wirklich profunde praktische Erfahrungen wie bei der „Generation Praktikum“!   

Am stärksten berührt mich beim obigen Video gar nicht der Gesang, sondern die Haltung des Kandidaten: Weder sehe ich die Attitüde des „Ich probier’s halt mal“ noch die Ausstrahlung „Ich bin toll und werde die Jury überzeugen“. Vielmehr ist es ein schwer zu beschreibendes Getriebensein: Er muss „Nessun dorma“ jetzt einfach singen, egal wer es hört und was man davon hält.

So geht es mir, wenn ich beispielsweise „Tango nero“ von Cáceres höre: Ich muss es tanzen, notfalls mit dem Haushund des Veranstalters! Das ist für mich Tango: ganz oder gar nicht – oder, wie es eine Kollegin formulieren würde: „Tanzen, sonst tot“.

Natürlich darf jeder den Tanz vom La Plata ausüben, wie er will – von mir aus nur einmal im Monat, beliebig verkopft, in Turnvater Jahn-Art übers Parkett stelzend oder zur Knutschkugel mutiert über selbiges eiernd. Dennoch würde ich mir auf den Milongas ein paar Leute mehr von der Machart eines Paul Potts wünschen! Und denen würde ich raten, sich nicht von „Experten“ erzählen zu lassen, wie es nach deren Meinung ginge, wenn sie es könnten. Stattdessen lieber in die eigene Seele und die des Partners blicken und dort (sowie in der Musik) das finden, was den Tango ausmacht…

Damit uns das Warten nicht zu lang wird, sehen wir uns zum Schluss lieber noch einen ganz ähnlichen Auftritt an: Die gelernte Pflegerin Susan Boyle beeindruckte die Juroren zwei Jahre nach Potts mit dem Song „I Dreamed a Dream“ aus dem Musical „Les Misérables“ und wurde Zweite. Ihre Geschichte gleicht frappierend der ihres Vorgängers: gehänselt, nicht ernst genommen, jedoch ihr großes Ziel, Sängerin zu werden, nie aufgegeben:



Ob die Musikkritik sie ebenso zerpflückt hat wie ihren Kollegen, habe ich lieber nicht mehr recherchiert. Immerhin, so las ich, gab es eine offizielle Beschwerde ihrer Nachbarn, dass sie den ganzen Tag singe. Und das noch ohne Gage – wie unfair! 

P.S. Bernhard Siegl hat auf seinem neuen österreichischen Tango-Blog eine interessante Gegenposition zum Thema veröffentlicht, die ich für lesenswert halte:
http://www.tango-blog.at/das-paul-potts-phaenomen-ein-widerspruch/
Überzeugt hat sie mich jedoch nicht ich hatte allerdings in meiner Tango-Anfängerzeit auch solche Phasen. Meine Antwort steht unten als Kommentar.

P.P.S. Inzwischen hat Bernhard Siegl seinen Artikel gelöscht. Schade - mir wäre ein weiterer Meinungsaustausch über unsere unterschiedlichen Sichtweisen lieber gewesen!

Kommentare

  1. Lieber Gerhard,

    wie erkennst Du eigentlich Tanzpaare, die "lieber in die eigene Seele und die des Partners blicken und dort (sowie in der Musik) das finden, was den Tango ausmacht…"? Warum können sie nicht gerade auch unter jenen zu finden sein, welche "beliebig verkopft, in Turnvater Jahn-Art übers Parkett stelzen oder zur Knutschkugel mutiert über selbiges eiern"? Ich sehe in solchen sich mühenden Paaren oft mehr Hingabe und Engagement für Tanz und Tango als in Paaren, die - durchaus ansehnlich und routiniert - ihr Repertoire abspulen.

    Herzlichen Gruß

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  2. Das bloße Abspulen eines Repertoires lässt sicherlich nicht auf Hingabe schließen, verkopftes Tanzen ebenso wenig.

    Ansonsten, klar, liegt es im Auge des Betrachters, wo er was zu erkennen glaubt. Dass mir dies immer möglich ist, habe ich nicht behauptet.

    Es wird auch bei Paul Potts' Auftritt damals nicht jeden die gleiche Empfindung ergriffen haben. Viele aber eine ähnliche, und das ist die Magie solcher Momente.

    Dafür - und darum ging es mir im Kern - muss man nichts von Gesangstechnik verstehen oder ein Opernexperte sein. Das Publikum ist nicht halb so dumm wie es sich Fachleute vorstellen...

    Besten Dank und herzlichen Gruß!

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  3. Was hat das Paul Potts Phänomen mit dem Tango zu tun?

    Das Gerhard Riedl einen „Tango nero“ von Cáceres tanzen MUSS - und zwar ganz oder gar nicht, hat mit ihm selbst zu tun. Es hat rein gar nichts mit einem Paul Potts Phänomen – und Paul Potts MUSS - zu tun. Deshalb würde ich auch meinen, dass das Tanzen zu "Tango nero“ durch Gerhard Riedl sein persönliches "Gerhard Riedl Phänomen“ ist und bleibt. Sein MUSS ist ein ganz anderes als es jenes von Potts es ist.

    Und das ist gut so. Für ihn und für den Tango an sich. Ich möchte keinen Tango Argentino auf einer Got Talent Show der Welt sehen. Damit ihn dann irgendwelche Möchtegerns auf Ibiza nachtanzen. Ich möchte den Tango Argentino mit meiner Seele aufnehmen. Ich möchte einen Bund mit dem Tango Argentino schließen. Ich meine, dass der Tango Argentino nicht für die große Bühne geschrieben wurde – so wie die Oper nur auf der großen Bühne sich am besten entfalten kann.

    Ich bin kein Potts und ich bin kein Riedl. Ich tanze den Tango leidenschaftlich. Ich tanze ihn schlecht. Ich arbeite an steter Verbesserung, so ist es nicht. Trotzdem werde ich wohl nie zur besseren Hälfte in einer Milonga gehören. Der Tango Argentino gehört trotzdem zu mir. Ich bin kein Getriebener. Ich MUSS nicht. Ich VERSUCHE, ich TUE, ich TANZE...aber ich muss nichts. Denn um alles was mich der Tango Argentino bisher gebeten hat, ist ein: DU DARFST TUN. Wenn irgendwann ein Tango Argentino mich zwingt zu einem „ich MUSS“ höre ich Augenblicklich mit dem Tango Argentino auf. Ich verspreche es.

    Meine gesamten Kommentar dazu finden Sie hier:
    http://www.tango-blog.at/das-paul-potts-phaenomen-ein-widerspruch/

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    1. Vielen Dank für den nachdenkenswerten Kommentar - ich habe ihn oben unter "P.S." verlinkt, damit er leichter zu finden ist.

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    2. Ich freue mich sehr, dass Bernhard Siegl Geschmack am Schreiben gefunden hat und sich sein Tangoblog eindrucksvoll weiterentwickelt.

      Seine kritische Reflexion meines Beitrags zum „Paul Potts-Phänomen“ ist technisch gut gemacht – intelligente Überschrift, gut gesetzte Catchphrases, ausreichend Sachkunde, flotte Formulierungen, viel Verve und Bekenntnis. Das lässt für die Zukunft hoffen!

      Wenn es denn noch eine inhaltlich zwingende Logik gäbe, wäre alles perfekt. Nur da mischt er, wie Tucholsky es sagen würde, „Beethoven, Erotik und Stachelbeerkompott“.

      Das beginnt schon mit der vermuteten zentralen Aussage meines Textes: Für mich ist sie zunächst einmal das Versagen selbsternannter Eliten bei der Erkennung von Talenten. Und dann die Kraft, alle Hindernisse zu überwinden und sein Ziel zu erreichen.

      Hier den britischen Sänger mit einer Florence Foster Jenkins zu vergleichen, ist grotesk: Diese hatte null Begabung und viel Geld. Bei Potts war es genau umgekehrt. Dass der Schulden hatte (wohl vor allem durch seine gesundheitlichen Probleme und den teuren Musikunterricht) und versuchte, sein Einkommen zu verbessern, wird ihm vom Autor in puristischer Weise geradezu zum Vorwurf gemacht.

      Klar wollen Künstler Geld verdienen, warum denn nicht? Puccini hatte eben, anders als Potts, bereits reiche Einkünfte durch seine Anfangserfolge, mit denen er später seine teuren Reisen und Automobile finanzieren konnte. Sind seine Opern deswegen schlechter? (Nebenbei: Was hier von „Lizenz“ und „Nutzungsrechten“ geschrieben wird, verstehe ich überhaupt nicht. Der Komponist starb 1924 – seine Werke sind daher längst „gemeinfrei“.)

      Und Arien aus Musikwerken führen, wenn sie gut sind, immer ein Eigenleben. Potts war nicht der Erste, welcher „Nessun dorma“ konzertmäßig schmetterte – das haben vor ihm schon viele Sänger unternommen (so auch Pavarotti und seine zwei Tenorkollegen). Und dessen Geldprobleme (Vorwürfe der Steuerhinterziehung, Gezerre der beiden Gattinnen um die Erbschaft) waren weitaus peinlicher. Erfährt man bei solchen Konzerten, was „Puccini gedacht“ habe, als er „Turandot“ schrieb? Und sauteuer ist der Eintritt bei Opern generell - aber da kriegt man es auch nicht gesagt.

      Die meines Erachtens unfaire Kritik an Potts muss man nicht interpretieren, sondern lediglich lesen. Quellen habe ich genügend zitiert.

      Auch der Tango hatte – zumindest zu EdO-Zeiten – seine großen Bühnen. Bei aller Kommerzialisierung waren so riesige Orchester und exzellente Musiker finanzierbar, welche einen Fundus an Aufnahmen produzierten, welche heute noch als vorbildhaft gelten.

      Um meine eigene Person ging es in dem Beitrag nur in wenigen Zeilen. Und natürlich „muss“ ich nicht Tango tanzen, weil es Vorschrift ist, sondern weil mich mein Wille dazu treibt. Und ich beschäftige mich nicht mit allem, was ich darf.
      Jeder wird auf die Frage, was ihn zum Tango treibt, eine individuelle Antwort geben (und manchmal weitere Motive verschweigen).

      Schön, dass wir nun auch wissen, was Bernhard Siegl zum Tango drängt. Und ich hoffe, er gibt ihn nicht auf. Doch dafür hätte es des ganzen Textes zuvor nicht bedurft.

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