Wörter und Sinn
Englisch scheint sich hierzulande zur neuen Blogsprache zu entwickeln.
So fand ich den (auf Deutsch verfassten) Artikel eines Kollegen, der sich von einem Kritiker eine ellenlange englischsprachige, 15-teilige Debatte aufdrängen ließ.
Die gleichen Diskussionspartner lieferten sich auf einem anderen Blog eine weitgehend auf Englisch geführte Streiterei, die es bislang auf 131 Beiträge brachte:
https://helgestangoblog.blogspot.com/2026/08/kurznotiz-48-tom-tabaczynsky.html#comments
Auch Kollege Yokoito liebt umfängliche Texte in englischer Sprache: https://tangoblogblog.wordpress.com/2026/07/29/the-tango-voice-manifesto-ten-years-after/
Klar, die meisten von uns haben auf der Schule Englisch gelernt – und manche benötigen es auch beruflich. Dennoch ist es halt anstrengend, längere fremdsprachliche Texte zu lesen – und gar die Feinheiten zu kapieren.
Daher meine ich, man senkt die Aussicht, dass ein Blogbeitrag beachtet wird, um mehr als 90 Prozent, wenn man ihn in Englisch statt auf Deutsch veröffentlicht.
Ich habe das Problem bereits vor über einem Jahr angesprochen:
https://milongafuehrer.blogspot.com/2025/07/in-inglisch.html
Für mich darf es sogar ein wenig Nationalstolz sein: So wie die Engländer sich rühmen, die Sprache Shakespeares zu verwenden, und die Franzosen die von Molière, dürfen auch wir beanspruchen, uns mit den Worten Goethes und Schillers auszudrücken. Auch, wenn die PISA-Ergebnisse vermelden, dass die Schülerinnen und Schüler es immer schlechter können.
Klassiker-Ausgaben sollen nur noch in vereinfachter Sprache gelesen werden – auch am Gymnasium.
Schon Kurt Tucholsky redete 1929 uns Autoren ins Gewissen: „Sprache ist eine Waffe. Haltet sie scharf. Wer schludert, der sei verlacht, für und für. Wer aus Zeitungswörtern und Versammlungssätzen seines dahinlabert, der sei ausgewischt, immerdar.“
https://www.textlog.de/tucholsky/kritiken-rezensionen/mir-fehlt-ein-wort
Tucholskys Karriere als Schriftsteller war zu Ende, als er, 1933 von den Nazis ausgebürgert, im schwedischen Exil lebte. Man hatte ihm nicht nur die Staatsbürgerschaft, sondern auch die Sprache genommen.
Ein Satiriker ohne seine Muttersprache ist künstlerisch tot. Tucholsky starb 1935. Berühmt ist seine „Treppe“:
https://www.youtube.com/watch?v=BJL--ZA9CBc
Ich glaube nicht, dass es etwas bringt, mit Spinnern zu debattieren, die auf jedes Argument mit einer Wörter-Eruption reagieren. Noch dazu in einer Fremdsprache. Klar, sie haben es nicht nötig, dies wenigstens in der Sprache des Gastlandes zu unternehmen. Sie sind ja im Recht. Das genügt.
Bringt es etwas, sein Blog mit sinnlosen Wortgebirgen zu füllen? Ich fürchte, das führt nur dazu, dass Leser solche Konglomerate meiden.
Da sitze ich lieber vor meinem Wigwam und beobachte amüsiert, wie der Wörtermüll flussabwärts treibt…
Es ist ein Aberglaube, dass viele Wörter die Genauigkeit erhöhen. Im Gegenteil: Geschwätz tötet zuverlässig jeden Sinn.
„Viele Worte machen, um wenige Gedanken mitzuteilen, ist überall das untrügliche Zeichen der Mittelmäßigkeit; das des eminenten Kopfes dagegen, viele Gedanken in wenig Worte zu schließen.“ (Arthur Schopenhauer)
https://www.aphorismen.de/zitat/5556
Daher heute ein Artikel mit nur zirka 400 Wörtern!
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Was lese ich da? - also sinngemäß: "Hier in Deutschland wird gefälligst in deutscher Sprache kommentiert!"
AntwortenLöschenDas erinnert mich doch an … Tucholsky!
Er hätte Ihren Satz von der „Sprache des Gastlandes“ vermutlich kaum als Ausdruck jener stillen Heimatliebe verstanden, die er selbst beschrieben hat.
Und geradezu passend zu jeder Vereinnahmung von Sprache und Nation:
„Es ist ja nicht wahr, daß jene, die sich ‚national‘ nennen [...] dieses Land und seine Sprache für sich gepachtet haben.“
Ausgerechnet Tucholsky im selben Text für Sprach- und Nationalstolz anzuführen, hat deshalb eine gewisse Komik.
Lieber Herr Wendel,
Löschendass Sie für Ihre Zitate selten Quellen nennen, bin ich ja gewöhnt. Ich habe es mal für Sie unternommen. Das Text-Bruchstück stammt aus Kurt Tucholskys Buch „Deutschland, Deutschland, über alles“ (1929). Im Schlusskapitel „Heimat“ schreibt der Autor:
„Es besteht kein Grund, vor jedem Fleck Deutschlands in die Knie zu sinken und zu lügen: wie schön! Aber es ist da etwas allen Gegenden Gemeinsames – und für jeden von uns ist es anders. Dem einen geht das Herz auf in den Bergen, wo Feld und Wiese in die kleinen Straßen sehen, am Rand der Gebirgsseen, wo es nach Wasser und Holz und Felsen riecht, und wo man einsam sein kann; wenn da einer seine Heimat hat, dann hört er dort ihr Herz klopfen. Das ist in schlechten Büchern, in noch dümmeren Versen und in Filmen schon so verfälscht, dass man sich beinahe schämt, zu sagen: man liebe seine Heimat. Wer aber weiß, was die Musik der Berge ist, wer die tönen hören kann, wer den Rhythmus einer Landschaft spürt ... nein, wer gar nichts andres spürt, als dass er zu Hause ist; dass das da sein Land ist, sein Berg, sein See, auch wenn er nicht einen Fuß des Bodens besitzt ... es gibt ein Gefühl jenseits aller Politik, und aus diesem Gefühl heraus lieben wir dieses Land. Wir lieben es, weil die Luft so durch die Gassen fließt und nicht anders, der uns gewohnten Lichtwirkung wegen – aus tausend Gründen, die man nicht aufzählen kann, die uns nicht einmal bewusst sind und die doch tief im Blut sitzen.“
„Und so widerwärtig mir jene sind, die – umgekehrte Nationalisten – nun überhaupt nichts mehr Gutes an diesem Lande lassen, kein gutes Haar, keinen Wald, keinen Himmel, keine Welle – so scharf verwahren wir uns dagegen, nun etwa ins Vaterländische umzufallen. Wir pfeifen auf die Fahnen – aber wir lieben dieses Land. Und so wie die nationalen Verbände über die Wege trommeln – mit dem gleichen Recht, mit genau demselben Recht nehmen wir, wir, die wir hier geboren sind, wir, die wir besser deutsch schreiben und sprechen als die Mehrzahl der nationalen Esel – mit genau demselben Recht nehmen wir Fluss und Wald in Beschlag, Strand und Haus, Lichtung und Wiese: es ist unser Land.“
„Und in allen Gegensätzen steht – unerschütterlich, ohne Fahne, ohne Leierkasten, ohne Sentimentalität und ohne gezücktes Schwert – die stille Liebe zu unserer Heimat.“
https://de.wikisource.org/wiki/Heimat_(Tucholsky)
Vielen Dank für die Gelegenheit, einen der schönsten Texte des Autors in Erinnerung zu rufen!
Danke für die Quellenangabe. Besonders hübsch finde ich, dass Sie zur Verteidigung Ihres „Nationalstolzes“ ausgerechnet Tucholsky zitieren:
Löschen„Wir pfeifen auf die Fahnen – aber wir lieben dieses Land.“
und:
„…so scharf verwahren wir uns dagegen, nun etwa ins Vaterländische umzufallen.“
Sie haben meinen Einwand damit nicht widerlegt, sondern freundlicherweise selbst belegt.
Die Texte von Kurt Tucholsky begleiten mich nun seit einem halben Jahrhundert. Daher nehme ich Belehrungen zu diesem Autor gefasst zur Kenntnis.
LöschenMit den heutigen Begriffen könnte man sagen: Tucholsky war ein Patriot, aber kein Nationalist.
Aber Sie sind nicht der Erste, dem zu diesem Autor dummes Zeug einfällt. Ist ja auch unterhaltsam!
Prima, jetzt erklären Sie nicht nur Tucholsky zu Ihrem Privat-Autor, sondern beanspruchen auch noch die Deutungshoheit über seine Unterscheidung zwischen Vaterlandsliebe und Nationalismus? Lesen Sie sich meine Kommentare nochmal genau durch, bevor Sie wieder - sichtbar überfordert mit Tucholskys Werk - andere für "Dummerchen" erklären. Denn eigentlich haben Sie mich doch bestätigt: "Es ist ja nicht wahr, daß jene, die sich ‚national‘ nennen [...] dieses Land und seine Sprache für sich gepachtet haben.“ nämlich als Antwort auf Ihren Satz: "Für mich darf es sogar ein wenig Nationalstolz sein […]"
LöschenAha, ich erkläre also Tucholsky „zu meinem Privat-Autor“…
LöschenWenn ein Kommentar schon derartig abgrundtief dumm beginnt, habe ich keine Lust, den Rest auch nur zur Kenntnis zu nehmen, ja zu beantworten.
AntwortenLöschenDa muss ich Ihnen Recht geben, denn vor Jahren behauptete ein Tango-Blogger, der weder Englisch noch Spanisch verstand, dass sein Lieblingstango (nicht von Piazzolla sondern von Elvis Presley) das Stück "A fool such as I" wäre.
Für ihn, so fand ich, war es die am besten passende Wahl, schon wegen des Titels, was auch ausgewiesene Kenner seiner Person bestätigten. Das Gelächter war jedenfalls herzhaft.
Leider erinnere ich mich nicht mehr, um welchen Tango-Blogger es sich handelte, aber Cassiel war es nicht.
Mit freundlichen Grüssen, F. Wagner
Lieber Herr Wagner,
Löschentatsächlich habe ich vor 11 Jahren von einer Milonga im Schloss Montfort am Bodensee berichtet, die mir unvergesslich bleiben wird.
Aufgelegt hat damals die legendäre Ute Frühwirth – auch diesen Elvis-Titel. Und vieles andere, das sich heute die meisten Tango-DJs nicht mehr trauen würden. Ich weiß noch, dass die meisten Gäste damals begeistert waren. Zum Nachlesen:
https://milongafuehrer.blogspot.com/2015/09/schluss-montfort.html
Leider ist die DJ-Legende vor 2 Jahren 86-jährig verstorben.
https://tango-im-schloss.de/der-tango/tango-geschichte?view=article&id=45:ute-fruehwirth-die-grande-dame-des-tango-argentino&catid=2:uncategorised
Danke für die Gelegenheit, an diesen denkwürdigen Abend und seine DJane zu erinnern!
Ich gehe ja nicht davon aus, dass Sie diesen Kommentar veröffentlichen, ich schreibe jetzt an Sie.
AntwortenLöschenAber mal von vorn:
Dass Sie mit diesem Beitrag wieder einmal völlig das Maß verlieren, indem Sie sich darüber mokieren, dass auf einem fremden Blog Englisch kommentiert wird – geschenkt. Aber was geht Sie das eigentlich an? Glauben Sie wirklich immer noch, dass ich meinen Blog „riedl-gerecht“ gestalten muss?
Dass Sie darüber hinaus durchklingen lassen, man habe doch gefälligst hier in Deutschland auf Deutsch zu kommentieren und ein Blogger solle doch bitteschön ein wenig nationalen Stolz zeigen, ist allerdings schon eine bemerkenswerte Vorstellung von kultureller und nationaler Zugehörigkeit.
Und dann beziehen Sie sich ausgerechnet auf Tucholsky. Das wird nun wirklich interessant. Denn Tucholskys Unterscheidung zwischen Heimatverbundenheit, Vaterlandsliebe und Nationalismus eignet sich gerade nicht dazu, den von Ihnen eingeforderten „Nationalstolz“ nachträglich mit Tucholsky zu legitimieren.
Sie zitieren einen Satz, der gerade davon handelt, dass Sprache und Land nicht von denjenigen gepachtet sind, die sich „national“ nennen. Daraus eine Bestätigung des eigenen Nationalstolzes zu machen, dreht den Sinn seiner Aussage doch ziemlich gründlich um.
Vielleicht lesen Sie Tucholsky einfach noch einmal in Ruhe – diesmal ohne ihn für die eigene Argumentation zurechtzubiegen.
Ich nehme an, der Kommentar stammt von Klaus Wendel. Dann wäre es nett, den eigenen Namen nicht zu verschweigen. Oder zeugt das Weglassen davon, etwaige Peinlichkeiten zu vermeiden?
LöschenAber natürlich steht es Ihnen frei, in welcher Sprache Sie veröffentlichen. Ich darf mir aber auch ein Urteil darüber erlauben, ob ich es für sinnvoll halte.
Ich weiß nicht, was schlimm daran ist, auf sein Vaterland stolz zu sein. Klar – heute ist es Mode, über Deutschland möglichst schlecht daherzureden. Gleichzeitig wollen Millionen von Menschen in unser Land kommen. Seltsam…
Es passt zu Ihnen, dass Sie sich nun auch noch als „Tucholsky-Experte“ aufspielen.
Also – ich habe große Teile seines Gesamtwerks gelesen. Manches mehrfach. Sie auch? Ihre Tendenz, sich immer wieder als „Experte“ aufzuspielen, ist wirklich satirepflichtig. Und Ihr Rat, ich solle Tucholsky „noch einmal in Ruhe“ lesen, ist an Arroganz nicht zu übertreffen.
Aber wenn’s mit dem Tangounterricht nicht so läuft, können Sie ja Tucholsky-Seminare veranstalten. Da wünsche ich schon mal viel Erfolg!
Herr Riedl,
AntwortenLöschenIhre persönliche Abwertung am Ende Ihres Kommentars ist nun tatsächlich bemerkenswert.
Bis dahin ging es um Tucholsky, Sprache, Nationalstolz und die Frage, ob Sie sich in die Gestaltung eines fremden Blogs einmischen müssen. Und dann kommen Sie plötzlich mit meinem Tangounterricht um die Ecke und wünschen mir viel Erfolg mit angeblichen Tucholsky-Seminaren, „wenn’s mit dem Tangounterricht nicht so läuft“.
Das ist keine Satire und auch keine Auseinandersetzung mit meiner Argumentation. Das ist eine persönliche Spitze gegen meine berufliche Tätigkeit. Und zwar ziemlich genau von der Sorte, die Sie bei anderen regelmäßig als zulässige Satire verkaufen.
Vielleicht sollten Sie sich deshalb einmal fragen, warum Sie ausgerechnet dann persönlich werden, wenn Ihnen eine inhaltliche Antwort nicht mehr reicht.
Im Übrigen habe ich Ihnen nicht vorgeschrieben, was Sie von Tucholsky zu halten haben. Ich habe Ihnen lediglich widersprochen. Wenn bereits der Widerspruch für Sie „an Arroganz nicht zu übertreffen“ ist, während Sie selbst dem Gegenüber anschließend unterstellen, sein Tangounterricht laufe nicht mehr, dann ist die Rollenverteilung doch ziemlich eindeutig.
Und noch etwas: Über meinen Tangounterricht müssen Sie sich wirklich keine Sorgen machen. Dafür gibt es weder Ihren Rat noch Ihre Erfolgsvorhersagen.
Bleiben Sie also ruhig bei Tucholsky. Bei meinem Tangounterricht haben Sie nichts zu suchen.
Lieber Herr Wendel,
Löschenich habe Ihnen nicht unterstellt, Ihr Tangounterricht laufe nicht mehr. Aber dass Sie sich mit Ironie schwertun, ist ja nichts Neues.
Und klar, Sie selber werden ja nie persönlich…
Ihre Attitüde, sich nun auch noch als Literatur-Experte aufzuspielen, ist wirklich eindrucksvoll. Ich fürchte, wenn ich über Semmeln schriebe, wären Sie auch noch Bäckerei-Fachmann…
Aber gut – mein Blog dient ja der Unterhaltung. Da sind Leute wie Sie unersetzlich.
Da darf man doch einmal fragen, ob das tatsächlich so gut zu dem Tucholsky passt, auf den Sie sich nun berufen.
LöschenTucholsky hatte jedenfalls ein ausgesprochen schwieriges Verhältnis zu Politikern, die für sich beanspruchten, den „Volkeswillen“ zu kennen. In „Vor und nach den Wahlen“ macht er sich gerade über diese politische Selbstgewissheit lustig und lässt die Politiker am Ende verkünden:
„Auf diese Weise geht in dem deutschen Reichstagshaus
alle Gewalt nebbich vom Volke aus.“
Das ist nicht gerade eine Aufforderung, die Äußerungen des Volkes als „primitiv“ zu ignorieren oder zu veralbern.
Und genau deshalb finde ich Ihre Tucholsky-Berufung interessant. Sie werfen mir vor, mich als Literatur-Experten aufzuspielen, während Sie selbst einen Autor als Kronzeugen bemühen, dessen Texte Ihrer eigenen Argumentation an mehreren Stellen ziemlich unangenehm in die Quere kommen.
Vielleicht liegt das Problem also weniger darin, dass ich mich für einen Tucholsky-Experten halte, als darin, dass Tucholsky sich nicht ganz so bequem für Ihre Argumentation instrumentalisieren lässt.
Interessieren würde mich hingegen sehr, wie Kurt Tucholsky über Ihren Blog und Ihre Bezugnahme auf seine Texte gedacht und geschrieben hätte.
Na, da haben Sie doch sicher eine Ahnung - Sie beschäftigen sich ja auch im Tango gerne mit dem Jenseits...
LöschenIch verwende andere Autoren nie als "Kronzeugen" oder "instrumentalisiere" sie. Brauche ich nicht - ich kann allein zu dem stehen, was ich schreibe.
Wenn ich andere zitiere, ist und bleibt das ihr Text. Punkt.
Tucholsky kritisiert in seinem Gedicht, dass Politiker vor der Wahl Dinge versprechen, die sie hinterher nicht halten. Wahrlich sensationell!
Klar ist nicht alles primitiv, das "das Volk" meint. Aber es kann irren - damals in geradezu tragischer Weise.
Ich meine, damit sind die gegensätzlichen Standpunkte beschrieben. Für endlose Dauer-Debatten bitte ich andere Blogs zu benutzen.
"Namenlose" Kommentare senken die Aussicht, veröffentlicht zu werden!
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