Der große Riedl-Führer

„Tschüss Gerhard! Du bist es nicht wert.“

https://www.tangocompas.co/gerhard-riedls-standpunkte-eine-kritische-einordnung/#comments (Klaus Wendel, 26.5.25)

Tatsächlich wird im Netz mehr als genug vor mir gewarnt – vor der Person und meinen Ideen. Speziell denen zum Tango.

Zweifellos hat sich Klaus Wendel in diesem Metier enorme Verdienste erworben. Meine Texte fänden nicht halb so viel Beachtung, wenn sie der Kollege nicht immer wieder besprechen und seiner Leserschaft zum Fraß vorwerfen würde

Blöd ist nur, dass er seine zahlreichen Artikel über mich mit der Emsigkeit eines Feldhamsters ständig eingräbt, ausbuddelt und wieder woanders versteckt. So ist für den unerfahrenen Interessierten vieles nicht ohne Weiteres auffindbar.

Ich habe mir nun zur Aufgabe gemacht, meine Leserinnen und Leser durch das Labyrinth des Blogs mit dem Kompass zu führen:

Wer dort nach mir sucht, findet als neueste Kreation nur einen langweiligen Artikel über Kizomba.

https://www.tangocompas.co/ 

Klicken Sie in der obersten Zeile auf „Beiträge“ und fahren Sie dann „über Riedl“ fort! Allerdings kommen Sie dann nur auf den neuesten Artikel zu meiner Person.

Besser Sie betätigen die Suchfunktion, indem Sie in der echten oberen Ecke auf eine kleine Lupe drücken. In diese Zeile geben Sie dann „Riedl“ ein – und schon eröffnen sich die Schätze zahlreicher Abrechnungen in meiner Richtung. Um Ihnen das Ganze zu vereinfachen, hier die Links, mit denen sie viel bequemer zu Potte kommen:

https://www.tangocompas.co/ein-sehr-persoenlicher-brief-an-gerhard-riedl/

https://www.tangocompas.co/das-riedlsche-realitaetsverzerrungsfeld/

https://www.tangocompas.co/blog/radio-riedl-wahn-antwortet/ (Das Radio ist schon länger abgeschaltet, aber als historisches Dokument unverzichtbar)

https://www.tangocompas.co/riedls-revanche-der-taenzerische-hintern-tritt/

https://www.tangocompas.co/zwischen-shitstorm-und-selbstmitleid-eine-antwort-auf-gerhard-riedl/

https://www.tangocompas.co/nachwort-drama-riedl-vom-breitensport-zum-breitmaul-wie-man-sich-aus-altpapier-eine-kritikerkarriere-bastelt/

https://www.tangocompas.co/antwort-auf-gerhard-riedl-zwischen-meinung-missverstaendnis-und-missklang/

https://www.tangocompas.co/gerhard-riedls-standpunkte-eine-kritische-einordnung/

https://www.tangocompas.co/christian-beyreuthers-brief-an-karin-law-robinson-riedl/

https://www.tangocompas.co/elementor-2446/

https://www.tangocompas.co/gerhards-tango-report-wenn-ein-blog-nur-noch-um-sich-selbst-kreist/

https://www.tangocompas.co/wenn-ein-weiterer-tango-blog-verstummt/

https://www.tangocompas.co/tangocompas-raeumt-auf/

https://www.tangocompas.co/vielleicht-uebt-er-ja-mit-euch/

https://www.tangocompas.co/eine-einladung-die-keine-ist/

https://www.tangocompas.co/der-gerhard-blog-bewohner-eine-reflexion/

https://www.tangocompas.co/was-ist-eigentlich-aus-einem-tango-report-geworden/

https://www.tangocompas.co/eine-persoenliche-abrechnung/

https://www.tangocompas.co/im-archiv-des-klaus-wendel-experten/

https://www.tangocompas.co/wenn-man-sich-selbst-zum-sieger-erklaert/

https://www.tangocompas.co/die-musikalische-intelligenz-der-schweine/

https://www.tangocompas.co/jetzt-wird-sogar-das-lachen-gegendert/

https://www.tangocompas.co/mimimimi/

https://www.tangocompas.co/der-paedagoge-als-entlastungszeuge/

https://www.tangocompas.co/drei-minuten-wirklichkeit-jahrzehnte-verletztheit/

https://www.tangocompas.co/wenn-der-gegner-im-archiv-wohnt/

https://www.tangocompas.co/lebensplanung-unter-vorbehalt/

https://www.tangocompas.co/satire-ironie-und-die-beleidigte-pointe/

https://www.tangocompas.co/rondas-codigos-und-andere-windmuehlen/

https://www.tangocompas.co/sachlich-kritisiert-oder-wenn-der-beleidigte-sein-lieblingsvideo-wieder-aus-dem-keller-holt/

https://www.tangocompas.co/musikalitaet-im-tango-warum-menschen-musik-so-unterschiedlich-hoeren/

https://www.tangocompas.co/wenn-aus-einer-ofenmetapher-ploetzlich-die-buecherverbrennung-wird/

https://www.tangocompas.co/das-spass-argument-die-kapitulation-der-bequemen/

https://www.tangocompas.co/ueber-poernbacher-mogeleien-und-das-fliegen-im-musikgeschmack-volare/ (Hier mit dem außergewöhnlichen Rekord von 62 Kommentaren)

https://www.tangocompas.co/poernbach-und-die-ehre-de-kritikers/

https://www.tangocompas.co/kritik-an-der-kritik-und-warum-ich-heute-anders-denke/

https://www.tangocompas.co/vom-falschen-nachnamen-zum-nebenschauplatz-wenn-stil-vor-inhalt-fluechtet/

https://www.tangocompas.co/antwort-von-bienen-burgern-und-beurteilungs-umwegen/

https://www.tangocompas.co/antwort-auf-da-bin-ich-wieder-eine-klarstellung/

Wenn ich mich nicht verzählt habe, sind das ganze 39 Artikel! Dazu kommt dann noch Wendels riesiges Enthüllungs-PDF über meine Person, zu dem derzeit aber mein Link nicht funktioniert.

Ohne jede Spur von Überheblichkeit kann ich da nur feststellen: Was ich schreibe, scheint für den Tango von erheblicher Bedeutung zu sein – ja dessen Existenz zu gefährden! Bislang verkehre ich mit mir selber zwar per Du, überlege aber, zum „Sie“ umzuschwenken.

Warum diese Versteckspielerei?

An verschiedenen Stellen kann man erkennen, dass selbst große Teile von Klaus Wendels Anhängerschaft inzwischen genervt von seinen ständigen Ausfällen gegen meine Person sind. Also muss er eine Zwischenlösung finden: Offiziell spiele ich kaum eine Rolle, aber für die Hardcore-Fans hält er den Giftschrank offen. In der ehemaligen DDR nannte man das „Bückware“: Offiziell nicht erhältliche Artikel, die aber für „gute Freunde“ unten im Regal versteckt waren. Auch im Westen gab es solche Produkte, hier aber – statt Südfrüchten – mehr aus dem Porno-Bereich.

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCckware

Klar, auch ich habe viel über den Kollegen veröffentlicht – meist als Reaktion auf seine Texte. Warum auch nicht – gehört aus meiner Sicht zum Dialog unter Bloggern. Allerdings mit dem Unterschied, dass ich zahlreiche seiner Texte empfohlen oder zumindest differenziert betrachtet habe.

Was Wendels Beiträge so nervig macht: Ich kann schreiben, was und wie ich will – es ist halt stets falsch und ausnahmslos schlecht. Und es wird sogar als Zumutung empfunden, wenn ich dem Kollegen zustimme. Bestenfalls wird mal meine Formulierungskunst anerkannt – aber gerade darin bestehe ja die Gefahr…

Na gut, dann soll es so sein – aber nun haben meine Leserinnen und Leser die bequeme Möglichkeit, meine ganzen Verfehlungen kennenzulernen.

Viel Vergnügen bei der Höllenfahrt durch Gerhards Gedanken!

P.S. Sollte bei der Konkurrenz mal wieder umgeschichtet werden, bemühe ich mich, diesen Text zu aktualisieren. Kann aber einen Moment dauern!

Vor über 4 Jahren habe ich ein Video mit lustigen Kommentaren zu meinem Blog veröffentlicht – die Texte sind seither frappierend ähnlich geblieben:

https://www.youtube.com/watch?v=vMFaf1BpfyQ&t=11s

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Kommentare

  1. Ich gratuliere: „Bückware“ ist bisher die treffendste Beschreibung meiner Beschäftigung mit Ihnen. Meine Leser brauchen diese Texte nicht unbedingt – Ihre Leser offensichtlich schon, wie ich Ihrem Beitrag entnehme. Deshalb habe ich sie auf meinem Blog aus dem allgemeinen Blickfeld verschoben, damit Ihre Links nicht ins Leere laufen. Reine Gefälligkeit. Kann ich aber ändern, wenn Sie möchten – sagen Sie’s ruhig. Mein Blog ist schließlich kein amtliches Archiv.
    Aber Sie müssen offenbar trotzdem wieder in meinem Mülleimer herumkramen – eine Stunde lang! – und daraus anschließend Ihre eigene Wichtigkeit ableiten.
    Tut Ihnen nicht langsam der Rücken weh vom vielen Bücken?

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    1. Sehen Sie, Herr Wendel,
      das ist Ihr Problem: Bereits im ersten Satz machen Sie Ihren Gesprächspartner runter. Aber gut - Ihr Problem.
      Selber würde ich eine Sammlung meiner Artikel auch nicht als "Mülleimer" bezeichnen. Wenn ich nicht überzeugt von einem Text bin, publiziere ich ihn nicht.
      Aber natürlich ist es Ihre Sache, wie Sie Ihr Blog organisieren. Bei mir kommen die Artikel einfach hintereinander. Aber jeder, wie er mag!

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