Ada, ada, ada

Ich habe ja meine Lektionen brav gelernt: Bekanntlich geht der Tangounterricht hierzulande ganz neue Wege und ist meilenweit vom Figuren-Einpauken entfernt.

Jüngst stieß ich dazu auf Facebook auf ein aktuelles Video, in dem ein berückend schöner Tangolehrer nebst stummem Weibchen wohl eine Schrittkombination zusammenfasst, von der er glaubt, die Teilnehmenden hätten sie gelernt.

Musik dazu gibt es keine (die wird im Tango eh überschätzt) – dafür redet der Gute unablässig. Würde Kollege Wendel es „Tanzen, während ein Text läuft" nennen? Oder ist es ein „Tango Rap" - wenn auch ohne Sprechrhythmus?

So weit ich es trotz des Gequatsches im Hintergrund verstanden habe, geht es um eine Abfolge von „Sacada, Parada und Pasada“ – die Seite nennt sich ja auch „Ada Tango“. Wurden die Elemente deshalb zusammengeklöppelt? Oder erfolgte die Auswahl, weil man im „Cafe Ada" tanzte? Man weiß es nicht. Aber sehen Sie selbst:

https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=4515114645378761 (Eingestellt wurde das Video von „Ada Tango".)

Etwas verwirrt hat mich, dass die Chose als „Practica“ deklariert wurde. Lernt man da neue Schritte? Ich hab mal nachgelesen:

„In einer Tango Practica wird viel und intensiv getanzt. In der Regel wird keine Figur unterrichtet, auf Wunsch gibt es aber Tipps für alle oder speziell nur für Dich von den Tanzlehrern, die immer anwesend sind. Sprich die Tanzlehrer am besten an. Sie freuen sich darüber, denn genau deshalb sind sie da. Gern helfen auch andere, schon erfahrenere, Tanz-Schüler.“

https://www.salsa-und-tango.de/tango-practica-was-ist-das/72356/

Huch – das kommt ja in die Nähe dessen, was ich seit Kriegsende vorschlage!

Na ja, egal. Hauptsache, es wird irgendwas gelernt. Und wenn es Zuhören ist. Für den Fachmann fällt dabei anfangs ein Begriff, bei dem ich tief durchatmen muss: „Tanz-Philosophie“. Was ist das nun wieder?

„Der Tango Argentino zeichnet sich durch eine besondere Tanzphilosophie aus. Er hat keine feste Choreographie und streng genommen nicht einmal ‚Figuren‘. Eher sind es verschiedene Schrittelemente und Techniken, die in beliebiger Weise miteinander kombiniert werden können. Einer der beiden Partner übernimmt die Rolle des Führenden, der andere die Rolle des bzw. der Folgenden. Ersterer ist traditionsgemäß der Mann, zweitere die Frau.“

https://www.tangofestival-carinthia.at/tango.html

Aha, der Tango hat also streng genommen nicht einmal „Figuren“, die wir in Practicas zu lernen haben.

Alles nicht so einfach… Hauptsache Üben! 

Nun aber erstmal Pause! www.tangofish.de
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Kommentare

  1. Herr Riedl,

    ich mische mich hier aus persönlichen Gründen ein: Ich kenne Sven Elze gut, bin mit ihm tango-befreundet, das ADA ist meine Stamm-Milonga, und mit dessen Besitzer bin ich seit 30 Jahren befreundet. Sven habe ich als sorgfältigen Tango-Coach kennengelernt; figurenorientiert ist sein Ansatz mitnichten.

    Umso erstaunlicher Ihre inzwischen bekannte Internet-Schnipsel-Methode: ein paar Minuten Video, und schon glauben Sie, eine ganze Practica beurteilen zu können. Wie ich Svens Practica kenne, läuft dort fast durchgehend Musik, die Paare werden individuell betreut, und am Ende wird zum Mitfilmen noch einmal erklärt und demonstriert. Genau diesen Ausschnitt erwischen Sie – und machen daraus: Da wird nur geredet. Besser kann man kaum zeigen, warum Ihre Methode nichts taugt.

    Und nein: Ich würde das nicht „Tango Rap“ nennen.

    Dann noch irgendeine Internetdefinition von „Practica“ heranzuziehen und daraus einen Widerspruch zu basteln, ist auch keine Analyse.

    Was bleibt? Ein Videoschnipsel, ein paar Kalauer, eine fremde Definition und jede Menge Spekulation.

    Ziemlich dünn. Und offenbar muss inzwischen schon das ADA herhalten, wenn gerade keiner meiner Texte zur Verwertung bereitliegt.

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    1. Werter Herr Wendel,
      schade, dass Sie nun den Namen des Tangolehrers erwähnt haben – nun wird es wieder heißen, ich kritisiere Leute persönlich…
      Aber in der Satire kann man auf Einzelschicksale keine Rücksicht nehmen. Jedem steht frei, was er ins Netz stellt, muss aber dann mit Kritik leben. Das kenne ich von meinen eigenen Tango-Videos.
      Aber mein Text ist ja keine Abrechnung mit der Lebensleistung.
      Allerdings spekuliere ich nicht, sondern beurteile das, was ich sehe und höre.

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  2. Der folgende Kommentar erreichte mich heute per Mail:

    Hallo Gerhard Riedl,
    mit großer Verwunderung lese ich den Blogartikel zur Zusammenfassung einer Practica – oder wie man auch immer eine Lerneinheit nennen möchte – die in einem offenen Rahmen Tangoaspekte praktisch thematisiert.
    Die Wortwahl macht mich fassungslos. Da wird ein offensichtlich versierter Tänzer und Lehrer auf sein Äußeres reduziert. Die Folgende ist nur ein schweigendes Weibchen. Sorry, das ist die reinste Unverschämtheit.
    Dass sich aus der Abfolge zufälligerweise das Wort Ada ergibt, ist ein nettes Wortspiel. Der Autor macht daraus eine Herabwürdigung eines Zusammenklöppelns. Was für eine Anmaßung. Jede Person, die sich intensiv mit der Tango-Thematik beschäftigt hat kann erkennen, dass Möglichkeiten benannt werden, die sich im Tanzfluss ergeben können. Dies wird auf einem hervorragenden technischen Niveau als Zusammenfassung einer Einheit gezeigt.
    Dann werden Wörter wie Huch, Kriegsende, Chose platziert.
    Das legt den Schluss nahe, dass dem Autor nicht daran gelegen ist, eine objektive Beurteilung vorzunehmen. Dies ist eher der Ausdruck eines überheblichen Charakters.
    Beste Grüße
    Horst Wiedemann

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    1. Geehrter Herr Wiedemann,
      mag ja sein, dass Ihnen meine Glosse nicht gefällt – geschenkt!
      Jedenfalls bin ich weit entfernt von dem Kasernenhofton, den Sie hier anschlagen.
      Ich habe ein Video satirisch beleuchtet – mehr nicht. Natürlich ist das zu einem gewissen Grad subjektiv, aber weit entfernt von einer „Unverschämtheit“ oder „Anmaßung“.
      Die liegt eher vor, wenn Sie meinen, hier Charakteranalysen vornehmen zu sollen.
      Ich habe Ihren Kommentar dennoch veröffentlicht. Sollten Sie in diesem Ton fortfahren, schreiben Sie zukünftig fürs Nirwana.

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  3. Herr Riedl,
    bei näherem Hinsehen ist das keine Glosse, sondern ein ziemlich schlecht recherchierter Schmähartikel Ihrer bekannten Art. Ob Sie das nun Satire oder Glosse nennen, ändert daran wenig: Worte bleiben Worte. Und wenn sie auf einer dürftigen oder falschen Grundlage beruhen, wird die Satire dadurch nicht besser, sondern schlechter.
    Auch Ihren Einwand mit der Namensnennung verstehe ich nicht. Wird Kritik erst dann persönlich, wenn der Betroffene beim Namen genannt wird? Vorher dürfen Sie den „berückend schönen Tangolehrer“ verspotten, seine Erklärung als „Gequatsche“ abtun und eine Teilnehmerin zum „stummen Weibchen“ machen?
    Gerade Letzteres ist besonders schief. Das ist keine Partnerin von Sven, sondern eine Teilnehmerin, die er für die Demonstration ausgewählt hat. Was soll sie denn in dieser Situation groß sagen?
    Und dann Ihr Satz: „In der Satire kann man auf Einzelschicksale keine Rücksicht nehmen.“ Welche Einzelschicksale eigentlich? Sie nehmen sich hier keinen Minister oder Konzernchef vor, sondern einen Tangolehrer und eine Teilnehmerin einer Practica.
    Ihr Nachsatz „Das kenne ich von meinen eigenen Tango-Videos“ ist ebenfalls aufschlussreich. Weil über Ihre Videos einmal gespottet wurde, dürfen andere nun offenbar auch herhalten. Nur: Aus erlittener Häme entsteht noch keine gute Satire.
    Ach ja, ich vergaß: Bei Ihnen werden ja „namenlose Synthetik-Wesen“ offenbar erst durch Namensnennung zu richtigen Personen.

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    1. Ich frage mich halt, was Sie mit diesem Lamento bezwecken. Satiren dieser Art schreibe ich nun seit Ende 2013. Während man das früher lustig fand, kommt nun seit etlichen Jahren das heute übliche Empörungs-Gepoltere. Humor ist Mangelware, dafür schwingt man ohne Ende die Skandal-Glocke.
      Glauben Sie, dass mich das beeindruckt?
      Wer Videos weltweit sichtbar macht, muss damit rechnen, dass sie nicht allen gefallen.
      Für die Machart solcher Drehs ist nicht der Betrachter verantwortlich. Man hätte die Frau ja auch mal vorstellen können, statt mit ihr als stummem Versatzstück rumzuturnen.
      Ich muss ja auch Ihre öffentliche Kritik einstecken. Ich sage Ihnen nur voraus, was sie bei mir bewirkt: nix.

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  4. Gerade erreichte mich per Mail der folgende Kommentar:

    Deutungshoheit ohne Substanz
    Sie schreiben über eine konkrete Situation – und die Kommentare arbeiten sich plötzlich an Ihrer Person ab.
    Komisch finde ich dabei, dass Klaus Wendel die Erklärung „Praktika“ kritisiert, selbst aber offenbar keine andere schlüssige Erklärung parat hat.
    Was soll das?
    Schön wäre es, beim eigentlichen Thema zu bleiben, statt das Internet mit weiteren Worthülsen zuzumüllen.
    Meinungen wiederholen sich, jeder möchte recht haben – und am Ende geht es immer weniger um die Sache.
    Vielleicht wäre es manchmal hilfreicher, weniger zu deuten und stattdessen einfach beim Thema zu bleiben.
    Gerd Sommer

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    1. Lieber Herr Sommer,
      wenn man in der Sache wenig entgegenzusetzen hat, verlegt man sich auf die Person.
      Dass jeder recht haben will, soll bei Diskussionen vorkommen…
      Was mir aber in den vielen Jahren des Bloggens immer mehr auffällt, ist dieses entsetzliche Moralisieren. Man macht sich wichtig, indem man harmlose Scherze zur Frage von Gut und Böse aufbläst.
      Aber das ist ja ein allgemeines gesellschaftliches Phänomen.
      Herzlichen Dank und beste Grüße!

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    2. Herr Sommer, warum erinnert mich Ihr Text an jemanden …?
      Wie auch immer: Niemand arbeitet sich an der Person Gerhard Riedl ab. An seinen "Inhalten" aber schon. Und um welche "Inhalte" geht es Ihrer Ansicht nach in Riedls Text? Was darf man denn schreiben?
      Gruß von Karin Winter

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  5. Herr Sommer,

    ich kritisiere hier doch gar nicht die Practica an sich, sondern die Oberflächlichkeit, mit der aus einem kurzen Video gleich Kritik am Lehrer konstruiert wird: Figurenklopperei, zu viel Gerede, zu wenig Musik – dazu noch der „berückend schöne Tangolehrer“ und das „stumme Weibchen“. Das alles, ohne die gesamte Practica überhaupt zu kennen.

    Wer Tango tanzt, kennt sehr unterschiedliche Formen von Practicas. Die muss man nun wirklich nicht jedes Mal in einer Kommentarspalte komplett neu erklären.

    Mein Punkt war viel schlichter: Aus ein paar Minuten Video lässt sich keine ganze Veranstaltung seriös beurteilen. Genau das hat Riedl aber getan.

    Wenn man mir daraus nun „Deutungshoheit ohne Substanz“ bastelt, sollte man meinen Kommentar vorher wenigstens richtig gelesen haben.

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    1. Der folgende Kommentar erreichte mich gerade per Mail:

      Herr Riedl ist Publizist und Satiriker. Damit ist klar: Er kann, soll und muss viel schreiben. Das ist seine Rolle.
      „Wir schreiben uns zu Tode.“
      Dieser Satz trifft für mich ziemlich genau den Kern des Problems: In der öffentlichen Diskussion produzieren wir immer mehr Worte, aber Worte allein verändern noch lange nicht die Wirklichkeit.
      Das passt auch zu meiner Kritik an den Kommentaren zu meinem vorherigen Beitrag. Nicht jeder weitere Kommentar bringt eine neue Erkenntnis. Wenn sich Meinungen ständig wiederholen und jeder die Deutungshoheit für sich beansprucht, entsteht genau das, was ich meine:
      Viel Kommunikation, wenig Substanz und noch weniger konkrete Handlung. Und ich mache mit.
      Dazu kommt noch die unsinnige Ratespiel „Das erinnert mich an …?“ von Karin Winter
      Was soll diese Frage eigentlich zur Diskussion beitragen? Geht es darum, einen Gedanken weiterzuentwickeln, oder nur darum, noch eine weitere Assoziation in die Runde zu werfen?
      Herr Klaus Wendel, recht haben Sie. Aber was ist denn nun eine Práctica in Ihrer Deutung, wenn ich fragen darf?
      Darum geht es doch eigentlich: nicht darum, wer die besseren Worte findet oder das letzte Wort behält, sondern darum, wovon wir überhaupt sprechen.
      Gerd Sommer

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    2. Herr Sommer,
      meine Kritik an Herrn Riedls Beitrag richtete sich gerade nicht gegen eine bestimmte Vorstellung davon, was eine Práctica grundsätzlich zu sein habe. Sie richtete sich gegen die Voreingenommenheit, aus einer kurzen Szene gleich eine ganze Práctica zu deuten und dabei das Geschehen mit Formulierungen wie „schweigendes Weibchen“ oder „Gequatsche“ persönlich herabzusetzen. Das hat mit einer sachlichen Beurteilung einer Práctica zunächst einmal wenig zu tun.

      Herr Riedl hätte auch schlicht fragen können: „Ich sehe hier Unterricht. Ich kenne Prácticas eher als Übungsfeld. Was ist da los?“ Dann hätte man ihm die konkrete Situation erklären können.

      Stattdessen geht er sofort in die Deutung und macht aus dem Lehrer einen „Figurenklopper“. Diese Einschätzung hat er später in einem Kommentar unter Bezug auf ein anderes Video sogar noch bekräftigt.

      Und Sie machen daraus nun eine Meta-Diskussion über Worte, Deutungshoheit und darüber, dass wir uns angeblich „zu Tode schreiben“. Damit sind wir aber schon wieder einen Schritt von dem entfernt, worum es ursprünglich ging: um die Frage, ob man aus einer kurzen Szene eine ganze Veranstaltung und gleich noch den Lehrer dazu beurteilen kann, ohne den Zusammenhang überhaupt zu kennen.

      Meine Antwort darauf lautet: Man kann. Aber dann muss man sich auch gefallen lassen, dass genau diese vorschnelle Deutung kritisiert wird.

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    3. Nun erfülle ich auch noch Ihren Wunsch. Das kann man auch nachlesen.

      Selbstständiges Üben ohne Anleitung.
      Die Realität sieht allerdings oft so aus, dass die Leute einfach herumtanzen wie auf einer Milonga.

      Selbstständiges Üben fehleranfälliger Bewegungsabläufe.
      Das kann sinnvoll sein, funktioniert ohne Korrektur aber häufig gerade bei den Problemen nicht, die die Tänzer selbst nicht erkennen.

      Angeleitete Práctica.
      Das ist die Form, die im besagten Video zu sehen war. Dabei geht es für mich nicht um den Unterricht neuer Figuren, sondern um die Verbesserung bereits gelernter Bewegungsabläufe unter Anleitung.

      Práctica als Vorbereitung auf die Milonga.
      Also das Üben unter Bedingungen, die sich der späteren Tanzsituation annähern: wechselnde Partner, Verkehr auf der Tanzfläche, Navigation in der Ronda, Rücksichtnahme auf andere Paare und die Frage, ob das Gelernte auch dann noch funktioniert, wenn nicht mehr alles vorhersehbar ist.

      Gerade diese vierte Form halte ich für besonders wichtig. Denn zwischen „Ich kann eine Bewegung im Unterricht“ und „Ich kann damit auf einer vollen Milonga tanzen“ liegt ein ziemlich großer Unterschied.

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    4. Lieber Herr Sommer,
      Ihre Frage, was ich mir unter einer guten Práctica vorstelle, hat mich veranlasst einen ganzen Beitrag über Prácticas zu schreiben.
      https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-67-teil/
      "Über Prácticas und die Kunst des Übens"
      Und Sie, Herr Riedl, werden darin auch einmal lobend erwähnt. Kapitel: "Über Unterricht"
      Mit freundlichen Grüßen
      Klaus Wendel

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    5. Lieber Klaus,
      vielen Dank für die Praktika Erläuterung.
      Danke auch für Deinen hilfreichen Blogeintrag auf Deiner Webbseite.
      Wie wäre es wenn Du auf Deiner Seite (Tango-Sencillo) Deine eigene Praktika etwas beschreibst.
      Das wäre fast einigartig. Denn fast alle Tango Schule sagen, wir machen eine Praktika, schreiben aber nicht , was da geschieht.
      Ähnlich zum unterrichte: Kaum eine Tango-Schule beschreibt nach welchem Konzept, mit welchem Ziel, wir unterrichtet wird.
      Jeder macht was er/sie will.
      Liebe Grüße an alle.
      Gerd Sommer

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