Gastbeitrag: Inkognito-Cabeceo

Beim Kramen in alten Artikeln, die dennoch immer wieder gelesen werden, bin ich auf einen sehr langen Kommentar meines alten Tangofreundes Peter Baumgartner gestoßen. Vor Jahren lieferte sich der tänzerische Freigeist heftige Scharmützel mit dem Blogger Cassiel. Dass Baumgartner Geologe ist, wird in seinem Text deutlich.

Ich habe nun die über 10 Jahre alte Geschichte ein wenig gekürzt und bearbeitet. Den ursprünglichen Wortlaut findet man hier:

https://milongafuehrer.blogspot.com/2015/12/meinung-und-wahrheit.html

Ich wünsche viel Vergnügen:

Ein Cabeceo auf einem Faschingsball in Ebensee am Traunsee im Salzkammergut oder die Evolution ähnlicher Lösungen bei ähnlichen Umweltbedingungen in der rezenten Anthropologie
Eingangs erkläre ich an Eides statt, dass sich die folgende Geschichte genauso zugetragen hat wie ich sie beschreibe – so wahr mir Tanzen das Zweitwichtigste im Leben ist, noch vor dem Musizieren, dem Skifahren und der Teilnahme am Brauchtum in meinem Heimatort Ebensee.
Wir sind als Familie alle entweder beruflich oder in der Freizeit tänzerisch tätig.
So ist es auch kein Wunder, dass es jede und jeden auf Bälle zieht, gute Musik vorausgesetzt.
Ich gehe auf solche Veranstaltungen noch viel lieber, seit ich ein bisschen Tango Argentino kann und dann den ganzen Abend zu Nontangos tanze. Vielleicht mit zwei Ausnahmen, wenn sich die Musik bemüht, einen sogenannten Tango zu spielen, wie zum Beispiel die „Capri Fischer“ oder „Tanze mit mir in den Morgen“. (Für die Preußen: Das war ein Tango-Scherz!)

Vor allem auf Maskenbällen ist es üblich, dass Paare getrennt unterwegs sind. Vielleicht, um sich im Trubel zufällig zu finden oder auch erst wieder zu Hause. Wer weiß das schon so genau?
Vor Jahren machte sich meine Frau mit einer Gruppe von Freundinnen auf, viel Spaß bei einen Maskenball in Ebensee zu haben. Ich gab vor, gemütlich zu Hause zu bleiben.
Längst plante ich aber, ebenfalls den Ball zu besuchen. Ich hatte die glorreiche und aufregende Idee, unerkannt mit meiner Frau zu tanzen. Unerkannt nicht nur von den anderen Ballgästen, denn das ist bei uns in Ebensee schon eine Übung für den Kinderfasching. Sondern unerkannt von einer Dame, mit der ich schon seit Jahrzehnten viele Tänze genießen durfte, oder wo manchmal weniger beiderseitiger Genuss entstanden ist, wie das in einer Ehe eben das eine oder andere Mal vorkommen kann.
Das verstehen sicher langjährige Ehepaare, nicht so aber unser hoch geschätzter Erzengel (gemeint ist Cassiel). Er dürfte heillose Angst vor einem beziehungsmäßig nicht so gut gelungenen Tanz haben. Woraus sich auch ein Teil seiner Furcht vor Körben erklärt. Überhaupt dürfte hier jener durch alle seine Ausführungen hindurchschimmernde extrem kleine Nukleus seines Selbstbewusstseins herrühren. Er ist damit sicher kein Einzelfall unter den Tangueros.
Nach der Abfahrt der Damengruppe machte ich mich an die Verkleidung, um auf dem Ball aufzutauchen. Wie bei uns üblich, fallen diese extrem wichtigen Entscheidungen erst im letzten Augenblick: Nur das macht es spannend, aus der abendlichen Improvisation und dem Zeitdruck heraus ein paar Kleidungsteile und Utensilien so zu verwenden, dass am Schluss eine gelungene Verkleidung entsteht.
Dieser Vorgang der Suche nach Kostümteilen, Requisiten und anderen kreativen Details kann bis zu drei Stunden nach Beginn des Balles dauern. Irgendwann zwischen 10 und 11 Uhr abends sollte man aber dann doch im Ballsaal ankommen. Meist schließt sich noch eine Runde Kontakt und Schmäh mit den Leuten an, bevor man die Tanzfläche erreicht.

Nachdem ich mir also mit dem Ziel, meine Frau unerkannt zum Tanzen aufzufordern, gemeinsam mit einem alten Freund die Haare auf dem Handrücken rasiert hatte, den Ehering sicher verwahrte, eine alte Hose und einen Rock angezogen hatte, der auch schon bessere Zeiten gesehen hatte, ging ich daran, mein Gesicht unkenntlich zu machen.
Es war keine Maske im Haus, vor allem keine passende, und meine original Ebenseer Holzmaske ist entsprechend der Tradition nur für den einzigartigen Fetzenzug am Faschingsmontag vorgesehen. So fiel im letzten Moment die Entscheidung, mich als Bankräuber zu verkleiden und einen Nylonstrumpf über den Kopf zu ziehen. Bei einem engen Strumpf etwa aus dem Abschnitt für das Wadl - hochdeutsch Unterschenkel - entstehen leichte Verdrückungen im Gesicht, die gerade noch auszuhalten waren, die es aber fast unmöglich machten, das Gegenüber zu erkennen. Auf dem Weg nach Ebensee kaufte ich mir im Gasthaus noch als militanter Nichtraucher ein Packerl Tschick. Für unsere nicht Sprachkundigen: eine Schachtel Zigaretten. Natürlich hatte ich Schuhe angezogen, die nicht aus meinem Alltagsfundus stammten, und um mich nicht durch den Gürtel zu verraten, hielt ich die Hose mit einer Schnur an den Hüften.
Im Ballsaal angekommen, sah ich sofort die bewusste Frauengruppe im Foyer. Nun stellte sich das Problem einer geeigneten Annäherung, wie sollte ich sonst meine Frau zum Tanzen auffordern? Meine Möglichkeiten der Mirada waren etwas eingeschränkt.

So gesellte ich mich ganz beiläufig an den Rand der Damengruppe, was ja auf einem Maskenball ganz ohne Probleme möglich ist. Im geeigneten Augenblick sprach ich eine Freundin unserer Familie an und weihte sie ein. Ihr überraschtes und ungläubiges Lachen fiel nicht weiter auf, es ist ja der Sinn eines Maskenballs, sich zu unterhalten.
Nachdem ich auf diese Weise Anschluss an die Damengruppe gefunden hatte, wanderten wir langsam in Richtung eines Tisches im Ballsaal. Über die Einweihungsworte an die Freundin unserer Familie hinaus wollte ich aus verständlichen Gründen nicht in weitere Konversationen eintreten. Zu groß war die Gefahr, an der Stimme und an der Sprechweise von meiner Frau erkannt zu werden.

Es gibt zwar in unserem Faschingsbrauchtum die Möglichkeit, mit stark verstellter Stimme zu sprechen, ich muss aber gestehen, dass ich diese Kunst trotz aller Liebe zur Tradition nicht so gut beherrsche, um nicht doch erkannt zu werden. So beließ ich es beim Schweigen. Deshalb musste ich es auch aushalten, dass meine Frau zu meiner Mitwisserin meinte: Barbara, was hast Du da heute für einen Deppen mitgebracht, der spricht ja kein Wort!

Den Eindruck des Unfähigen habe ich dann noch verstärkt, weil ich mit dem Plastik an der Zigarettenschachtel nicht sehr geübt umgegangen bin. Dann habe ich noch beim Versuch, ganz lässig mit dem Finger auf den Boden der Packung zu klopfen, in einem wunderbaren Fächer alle Zigaretten zugleich auf den Tisch herausgeschossen. Mir tatsächlich eine anzurauchen habe ich dann unterlassen; womöglich wäre mit einem Hustenanfall meine ganze Aktion  beendet gewesen.
Aber genau vor diesem Problem stand ich jetzt: Damals wusste ich noch nichts von Mirada und Cabeceo. Und so hatte ich auch keine Ahnung, wie ich ohne Worte meine Frau zum Tanzen auffordern sollte, die mir am Tisch gegenübersaß. Noch dazu war ich ja von ihr als der mitgebrachte Depp eingeordnet worden.

Es stellten sich mehrere Probleme, die so ähnlich auch im Gehirn unseres Erzengels beim Auffordern ablaufen dürften: Wird die Erwählte, wenn sie mich wirklich für einen Deppen hält, überhaupt mit mir tanzen wollen? Wie kann ich meine Absicht bemerkbar machen, wenn ich nicht sprechen darf, um auszudrücken, dass ich mich den unglaublich sinnvollen Regeln unterwerfe, damit ich auch dazugehören darf?
Aber zurück zu meinem Problem: Wollte ich wirklich herausfinden, ob meine Frau mit einem Deppen nur durch Aufforderung mit Blickkontakt und einem Kopfnicken tanzen würde?
Ja, ich musste diese unerwartete Frage auf mich zukommen lassen, wenn ich einmal unerkannt mit meiner Frau tanzen wollte!
So stand mir die Erfahrung einer zweifachen Bestätigung von Überlegungen aus dem Gedankengebäude der Evolutionstheorie bevor: Gleiche Herausforderungen an Lebewesen aus der Umwelt führen zu ähnlichen oder gleichen Lösungen im nächsten Evolutionsschritt. Und: Manche kleinen und großen Schritte in der Evolution treten an mehreren Stellen der Erde zu etwa derselben Zeit auf: Der Biologe und der Geologe (und natürlich deren weibliche Entsprechungen) reden in diesem Fall von Fulguration (lat. fulgur: „Blitz“). Das ist die von Konrad Lorenz verwendete Bezeichnung für das plötzliche Entstehen neuer Eigenschaften in einem komplexen System.
Unter dem Druck des Environments, dass ich ja nicht reden durfte, mit meiner Frau aber tanzen wollte, blitzte die rettende Fulguration durch mein Gehirn:
Ich blickte meiner Frau, soweit das von unter dem Nylonstrumpf überhaupt möglich war, fest in die Augen und hatte damit ganz eigenständig in Ebensee und ganz ohne Tango Argentino noch einmal die Mirada erfunden. Nun war es zur Erfindung des Cabeceo für mich nur mehr ein kleiner Schritt: ein Kopfnicken und ein Winken des Daumens in Richtung der Tanzpaare.
An meine Gefühle in den nächsten Sekunden kann ich mich nicht mehr sehr gut erinnern: Meine Frau stand ohne Zögern auf, um mit dem Deppen zu tanzen. Ich führe das auf ihr höfliches und zutiefst mitleidfähiges Wesen zurück. Und auf ihren freien Willen, eine Nötigung liegt ja bei Cabeceo und Mirada nicht vor. Sie hätte ja auch beharrlich wegschauen können, auch wenn sie am Tisch nur eineinhalb Meter entfernt war.
Auch an meine Gedanken auf dem Weg zur Tanzfläche kann ich mich nicht mehr erinnern. Auf dem Weg durchs Gewühl der Paare (eine richtige Ronda mit zwei Spuren kennt hier niemand) ging mir noch die Möglichkeit der Verkleidung durch Gesten durch den Kopf.
In vielen Gesprächen auf anderen Bällen habe ich gemeinsam mit meiner Frau festgestellt, das ausgiebige Hin- und Herwackeln mit dem Oberkörper sei eine der unmöglichsten Tanzgewohnheiten. Womit ich daher auch sogleich meinen Tanz begann.

Nach gemeinsamer Überzeugung seit Jahrzehnten gibt es noch ein ganz unmögliches Detail des Abrazo: den Griff des Herrn mit seiner rechten Hand auf die linke Hinterbacke der Frau.
Nachdem ich der dem Hin und Herwackeln des Oberkörpers im Rhythmus noch einen kräftigen Griff an den Hintern meiner Frau hinzugefügt hatte, tanzten wir los. Ich hab bis heute nicht herausgefunden, ob der Tanz aus Höflichkeit oder aus Spaß so flüssig, rhythmisch und lustig abgelaufen ist.
Er dürfte aber unsere Beziehung gefördert haben, die jetzt schon zweiundfünfzig Jahre (an)hält.
Im Laufe der Tanda habe ich mich dann zu erkennen gegeben.
Die Zuflucht zu Mirada und Cabeceo nehme ich nur in solchen Ausnahmesituationen, und wenn das Gewühl im Saal so groß ist, dass ich mich weder durch direkte Gespräche noch durch Zuruf mit meinen Tanzwünschen verständlich machen kann.
Wir haben hier im Salzkammergut nicht nur das ausreichende Selbstbewusstsein, eine Tanzpartnerin mit Worten um einen Tanz zu bitten, übrigens zu BITTEN, wodurch von Nötigung im Sinne unseres Erzengels keine Rede sein kann. Wir haben auch schon bei der ersten Tanzstunde mit Fünfzehn erfahren, dass es jeder Dame freisteht, zu dieser Bitte nein zu sagen.
Nach ganz altmodischen Gepflogenheiten sollte sie dann diese Tanzrunde auslassen, um den abgewiesenen Tänzer nicht zu brüskieren. Diese einzige Rücksichtnahme auf Selbstbewusstsein und Psychologie der Männer ist aber heute kaum mehr üblich. Die Damen entscheiden ganz einfach mit Ja oder Nein, ob sie tanzen wollen oder nicht. Uns ist es dann überlassen, ob wir uns bei derselben Tänzerin den Abend über noch zehn Körbe holen wollen oder uns den anderen weiblichen Wesen zuwenden.
Aber jedenfalls gehen wir nach einer Absage nicht vors Haus und erhängen uns.
Um diese lange Geschichte zu einem Ende zu bringen: Bei Männern, die es in freier Rede und Gegenrede nicht schaffen, Frauen zum Tanzen zu bitten, vermute ich auch nicht die Eier, Führende im traditionellen Sinn des Tango Argentino zu sein.
Für einen Tango ohne Führen und Folgen, nur im ständigen Dialog mit der Tänzerin, sind Männer gefordert, deren Selbstbewusstsein zumindest so weit reicht, dass sie eine Tanguera mit Worten um einen Tanz bitten und auch eine Absage verarbeiten können.

Bleibt mir nur, Peter Baumgartner für den herrlichen Text zu danken!

Foto: www.tangofish.de
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Kommentare

  1. Und wieder ein Beitrag nach altem Muster: Der Cabeceo sei überflüssig. Wer ihn befürwortet – natürlich auch der alte Erzfeind Cassiel –, habe lediglich Angst vor einer direkten Abweisung und deshalb nicht genug „Eier“.

    Dabei zeigt gerade dieses Argument, welche Vorteile der Cabeceo hat: Er ermöglicht eine diskrete, eindeutige und respektvolle Einladung. Beide Seiten können sich ohne öffentliche Bloßstellung entscheiden. Wer ablehnt, muss niemanden vor anderen zurückweisen; wer abgewiesen wird, bleibt nicht sichtbar als „Korbträger“ zurück. So schützt der Cabeceo die Würde beider Beteiligten und verhindert unnötige peinliche Situationen.

    Stattdessen wird eine vermeintliche „gesunde Robustheit“ – oder, wie es heißt, „Eier haben“ – eingefordert. Man soll jemanden in einem Moment direkt abweisen können, anschließend aber mit einem beliebteren Partner tanzen dürfen, ohne dass dies beim Abgewiesenen Spuren hinterlassen soll. Gleichzeitig sorgt man sich darum, dass Frauen nicht den ganzen Abend herumsitzen, wenn sie nicht aufgefordert werden, mutet ihnen aber zu, unmittelbar nach einer Ablehnung mitanzusehen, wie der Abgewiesene jemand anderen auffordert.

    Der Cabeceo ist keine Einschränkung, sondern eine gemeinsame Vereinbarung für einen respektvollen Umgang in der Milonga. Er schafft Klarheit, reduziert öffentlichen Druck und trägt dazu bei, dass niemand mit einem schlechten Gefühl nach Hause geht. Genau dafür sind solche Códigos gedacht.

    Aber egal – Hauptsache, die Wiederholungsschleife läuft weiter, tagaus, tagein …

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    1. Sie haben schon mitbekommen, dass der Text nicht von mir ist?
      Und dass er ein sehr lustiges Erlebnis schildert – und keine Verlautbarung eines Tango-Politbüros? Aber Ideolog(inn)en haben halt keinen Humor…
      Weiterhin glauben Sie wirklich, dass vergebliche Miradas nicht von etlichen Anwesenden bemerkt werden?
      Ich glaube, da fehlen Ihnen einige praktische Erfahrungen.

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  2. Natürlich, aber Sie benutzen ihn für Ihr immer gleiches Narrativ in der Einleitung. Warum hätten Sie ihn sonst wieder hervorkramen sollen?
    Apropos Erfahrung: Ist es vielleicht Ihre eigene Angst, dass misslungene Miradas, die Sie früher einmal vergeblich aussendeten, von Außenstehenden bemerkt worden sein könnten. Irgendwoher muss doch Ihre Abneigung gegen Miradas herkommen?
    Es ist schon irgendwie belustigend, dass ausgerechnet jemand wie Sie, der den Cabeceo vehement ablehnt, anderen - wie mir - mangelnde Erfahrung damit andichtet.

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    1. Na, dann sprechen wir doch mal über Ihren Hintergrund:
      Seit wann tanzen Sie - Tango oder auch andere Tänze? Auf welche Milongas beziehen Sie Ihre Erfahrungen?
      Im Internet findet man nichts über Ihre Aktivitäten.

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    2. "Im Internet findet man nichts über Ihre Aktivitäten." Na und? Ein Grund mehr, warum ich Ihnen nur anonym schreibe.

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    3. Hatte ich mir schon gedacht: Es erfolgt der Ausstoß der Tintenwolke...

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    4. Schade, das Sie falsch denken. Ich bin nicht Helga Lienz. Wie auch immer: Für Schnüffler würde ich niemals meinen Namen hergeben.

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    5. Wieder mal jemand, der zu doof ist, sich seinen falschen Namen zu merken: "Lietz", nicht "Lienz"...

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  3. Ich möchte doch hier mal scharf dagegen demonstrieren, dass hier jemand anonymes meine Person als anonym bezeichnet. Toller Satzbau, ich weiß! :-)
    Zweitens: seit wann ist man hier eigentlich auskunftsplichtig über seine Tangoerfahrung und weiteres persönliches Auskunft zu geben? Ist das für eine Glaubwürdigkeit relevant? Muss man Ihnen hier ein Tango-Zeugnis, wie letztens Ihre Ehrenurkunde, zusenden? Aber egal: 29 Jahre Tango Erfahrung, davon 4 Jahre B.A., letzteres ist für Sie ja wieder keine besondere Quailifikation. Aber immerhin qualifiziert genug, um den Unterschied zwischen hiesiger und dortiger Tango-Kultur unterscheiden zu können. Und in dieser Hinsicht sind Sie ja, wie ich inzwischen festgestellt habe, sehr regional orientiert.

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  4. Dann gratuliere ich zu dem Geschick, in 29 Jahren Tango keine Spur im Internet hinterlassen zu haben. Muss man erstmal schaffen!

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