Von richtigen und falschen Meinungen


„Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen – vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir.“
(Mark Twain)

Vor einigen Tagen sah ich auf der FB-Seite meines Blogger-Kollegen Thomas Kröter den verlinkten Beitrag eines US-amerikanischen Tangolehrers, der sich kritisch mit einer Tanzhaltung beschäftigt, die mir ebenso wenig gefällt wie ihm: Die Frau greift dabei mit ihrem linken Arm über die Schulter des Partners und sucht mit der Hand dessen Nierengegend. Dabei rutscht ihre Schulter so hoch, dass diese fast ihr linkes Ohr verschließt.

Die teilweise Hörbeeinträchtigung mag bei gewisser Musik von Vorteil sein – ich verbinde damit jedoch eher Verspannung und Nackenschmerzen. Auch der werte „Muppet-Balkon-Kollege“ Thomas Kröter äußert sich dazu wie folgt:

„Ich wundere mich immer wieder, wenn ich diese in meinen Augen, nun ja, ziemlich verzogene Umarmung sehe – so innig und elegant, wie sie offenbar wirken soll, finde ich sie nicht.“

Der betreffende Tangolehrer meint, dass dieses Thema „heikel“ (touchy") sei, da es von vielen Kollegen so gelehrt werde. Daher veröffentlicht er ein Video dazu, wie man die „over the shoulder embrace“ einigermaßen schmerzfrei hinbekommt, und äußert sich im Begleittext ziemlich diplomatisch:

„Dieser Beitrag wird in keiner Weise, Gestalt oder Form die Verwendung dieser Art der Umarmung verunglimpfen. Es wird sie auch nicht befürworten oder unterstützen. (…) Die Realität ist, dass es mehrere reisende und vorführende Tango-Lehrer gibt (…), welche diese Praxis in ihrem Umarmungsformat anwenden. Du wirst, während der Tango an die Öffentlichkeit geht, dieses Zeug sehen und dir denken, dass dieses Format das ist, was du praktizieren sollst (…). ‚Nun, wenn der berühmte Lehrer für Folgende es tut, sollte ich auch‘, und ‚Sie sind ein Lehrer und Sie wissen es am besten ...‘, und / oder ‚Ich studierte bei X und der sagte ...‘ Und von diesem Moment an werden in deinem Tango Verhaltensweisen und Strukturen kodifiziert, ohne irgendeinen logischen oder rationalen Grund, warum du es tust. (…) Also, wenn du es ausführst, kannst du auch lernen, wie man es gut macht, damit es dich bildlich gesprochen nicht tötet oder deinen Partner!“

Auf Nachfrage wird er dann etwas deutlicher:

„Anders ausgedrückt, wir haben ein Sprichwort auf Englisch, das vielleicht nicht sehr gut ins Deutsche zu übersetzen ist: ‚Die Leute werden den Sand trinken, weil sie es nicht besser wissen.‘“ Daher tue Aufklärung not.

Wer sich mit der Materie genauer beschäftigen will:     

Mir geht es hier aber nicht um eine Diskussion der Tanztechnik. Da gibt es eine Art der Umarmung, welche die einen empfehlen und andere kritisch sehen. Na prima, dann werden diese unterschiedlichen Ansichten halt ausgetauscht und debattiert. Ist doch interessant, oder?

Aber wir befänden uns nicht im Tangobereich, wenn ein solches Spezialthema nicht sofort zu einer Moralfrage überhöht würde. Motto: Darf man solche Dinge überhaupt kritisieren? Und falls ja, in welcher Form?

Die erste Dschihad-Verwünschung kommt von einem deutschen Kommentator:

„Solange sich BEIDE Tanzende in der von ihnen gewählten Umarmung wohl fühlen und niemanden anderen (z. B. mit ausgestellten Ellenbogen) behelligen, haben sie alles Recht der Tangowelt dazu, dafür nicht abqualifiziert werden. Weder von ambitionierten Tangolehrern noch von beobachtenden Flaneuren, die sich sonst gern, oft zu Recht, gegen alle möglichen Arten von Limitierungen in diesem von uns vor allem wegen der weitgehenden Abwesenheit von Standards so geschätzten Tanz verwahren.“

In einem Nachklapp gelingt ihm dann noch eine freudianisch hochinteressante Verknüpfung:

„Genauso richtig, wie man sagen könnte, es sei ein touchy subject für manche, wegen der Wahl ihres Partners / ihrer Unterhose etc. beurteilt zu werden. Es geht die Leute einfach einen sh..t an.“

Na gut, inzwischen weiß ich, dass es sich um einen Berliner Tangolehrer handelt...

Das war jedenfalls der Punkt, an dem ich mal wieder meinen Mund nicht halten konnte:

„Ich glaube nicht, dass Thomas jemandem das Recht absprechen wollte, so oder anders zu tanzen. Doch wenn man sich im öffentlichen Raum bewegt, muss man damit rechnen, dass andere geschmackliche Einschätzungen dazu abgeben. Was grundsätzlich niemand etwas angeht, ist das, was im Privatleben passiert. Wenn man also unbedingt vermeiden will, von anderen eingeschätzt zu werden, sollte man ausschließlich in den eigenen vier Wänden tanzen.“

Damit zog ich mir allerdings einen neuen Gegner zu, jener diesmal englisch parlierend – ich hab es übersetzt:
„Da stimme ich nicht zu. Es ist eine Sache, eine Meinung oder eine Präferenz zu äußern (jeder hat sie), aber eine andere, ein Urteil zu fällen.“

Meine Replik:
„Der Unterschied ist: Die Menschen nennen es Meinung, wenn sie mit etwas einverstanden sind, und ein Urteil, wenn sie anderer Meinung sind.“

Damit kam ich jedoch nicht durch:
„Es gibt einen klaren Unterschied zwischen einer Meinung und einem Urteil (oder ‚Einschätzung‘). (…) Es ist eine ganz andere Sache zu sagen ‚Man darf nicht …‘, ‚…ist nicht Tango‘, oder ‚… führt unweigerlich zu Problemen und man sollte es nicht tun‘. Der Unterschied zwischen einer Meinung und einem Urteil ist ein Anspruch – auf die Allgemeingültigkeit und in vielen Fällen sogar der Wunsch, das normative Verhalten anderen aufzuzwingen.“

Nun, zumindest die ersten beiden Aussagen hatte ich nirgends gelesen, weder beim Kollegen Kröter noch beim besagten Tangolehrer. Mein Tipp, die Kritik dann, wenn schon, bei Letzterem anzubringen („Then you should contact the author of the article“), brachte das Fass endgültig zum Überlaufen:
„Ich sehe das nicht so, und ich hasse es, dass du meinst, das Recht zu haben, zu entscheiden, was ich tun soll und was nicht.“

Huch, was denn jetzt? Wie käme ich dazu, jemandem Anweisungen zu erteilen, was zu tun oder zu lassen hätte? Und mit welchen Erfolgsaussichten?

Ich versuchte es nochmal:
“Oh, that was just friendly advice, not an order.”

Als Antwort wurde mir dann nur ein Wörterbuchauszug zur Bedeutung von „should” zuteil… Offenbar war aber meine folgende Ankündigung so bedrohlich, dass mein Gesprächspartner seither schweigt:
„Dann antworte ich in Zukunft nur noch auf Deutsch... Aber danke für den Satire-Stoff; die Affäre hat allmählich das Zeug zu einem Blogartikel…“

Den schreibe ich nun gerade. Auffallend ist wieder einmal, mit welchen Argumentationsmustern auch im Tango gearbeitet wird: Eine unliebsame Ansicht wird flugs von der Meinungsäußerung zur „Verurteilung“ umgedeutet und ist daher unstatthaft. „Du hast nicht das Recht…“ ist dann die logische Konsequenz.

Urteile jedoch sprechen in einem Rechtsstaat lediglich die Gerichte. Alles unterhalb fällt in das Gebiet der Meinungsfreiheit. Auch eine mir nicht freundlich gesonnene DJane hat neulich auf Facebook wieder versucht, diese Grenzen zu verwischen:
Eventuell wären meine Einlassungen schädlich für meine Leser, da ich ihnen in der von mir „erzeugten Blase“ ein  „tendenziöses Bild vom Tango“ vermittle. Aber das sei ja die „künstlerische Freiheit des Satirikers“ und damit „unangreifbar“…

Irrtum: Da muss man erst gar nicht ironisch die von der Kunstfreiheit geschützte Satire bemühen – es ist schlicht eine freie Meinungsäußerung!

Daher ist es verstiegen, wie geschehen, von mir fallweise „höhere Stichprobenumfänge“, ja Statistiken zu verlangen, wenn ich beispielsweise meine persönlichen Einschätzungen des heutigen Tangounterrichts veröffentliche:

„Eine Meinung ist alles, was nicht überprüfbar ist. Sie gibt ein persönliches Werturteil wieder, eine subjektive Einstellung zu Sachen, Ideen, Personen. Sie kann niemals richtig oder falsch sein.“

Es gibt eine Institution, welche seit langer Zeit das Grundrecht des Artikels 5 – selbst in herben Grenzfällen – äußerst weit auslegt: das Bundesverfassungsgericht. Nach dessen ständiger Rechtsprechung besteht diese Freiheit unabhängig davon, „ob die Äußerung begründet oder grundlos, emotional oder rational ist, als wertvoll oder wertlos, gefährlich oder harmlos eingeschätzt wird.“
(Quelle jeweils: Dr. Volker Kitz: „Meinungsfreiheit – Demokratie für Fortgeschrittene“)

Wenn ich diese Kontraste betrachte, drängt sich mir Fragen auf, welche die Zahl meiner Freunde sicherlich nicht vergrößern dürften: Was für eine Weltanschauung macht sich eigentlich bei den „Freunden des traditionellen Tango“ breit? Wie lassen sich Äußerungen, man habe kein Recht zur Kritik, Abfälligkeiten zum Satirebegriff, Heiligung von Traditionen sowie der Vergangenheit, Eingrenzungen der Rolle von Frauen und Begriffe wie „schädliche Meinungen“ zuordnen? Ist das noch konservativ oder schon reaktionär?

Daher werde ich – gerade hier im Blog – meiner Linie treu bleiben: Alles, was öffentlich geschieht und verbreitet wird, darf ich kommentieren, ja beurteilen – auch überspitzt, ironisch, satirisch oder gar sarkastisch. Nur das, was jemand in seinen vier Wänden treibt, ist privat und somit vor Meinungsäußerungen oder Reportagen geschützt.

Natürlich ist Gegenrede ebenso legitim. Ich ahne schon, worauf sie abheben dürfte: Wahrscheinlich habe ich mal wieder „falsch zitiert“, „Zitate aus dem Zusammenhang gerissen“ oder „kein Recht…"

Doch, hab ich. Und hätte ich es nicht – ich würde es mir nehmen!


P.S. Die Zitate wurden von mir teilweise übersetzt sowie rechtschreibkorrigiert.
P.P.S. Kollege Kröter hat die Affäre ebenfalls sehr lesenswert kommentiert:
http://kroestango.de/aktuelles/mittagsspitzen-wie-ich-in-ein-minenfeld-geriet/ 

Kommentare

  1. Robert Wachinger24. April 2018 um 18:45

    Hi Gerhard,

    du kommst doch jetzt nicht mit Meinungsfreiheit?

    Die gilt doch heutzutage nichts mehr. Auf Twitter provoziert man mit ner abweichenden Meinung "Shitstorms" ohne Ende (z.B. bei "#MeToo"), auf Facebook u.ä. wirst mithilfe des "Netzwerkdurchsetzungsgesetzes" gesperrt und zensiert.

    Und ausserdem kann man sich eine differenzierte Gegenposition eh abschminken, sowas versteht doch heutzutage keiner mehr ;-) (hab das mal "binäres Denken" genannt). Es gibt doch heutzutage so gut wie überall nur noch 2 Positionen: uneingeschränkte Zustimmung zur offiziellen Doktrin oder man ist "Nazi" o.ä.

    Ciao, Robert

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    1. Doch, komm ich! Die über 600 Beiträge auf diesem Blog beweisen, dass es geht.

      Dass Meinungen auch Widerspruch erzeugen, liegt in der Natur der Sache. Hat aber den hier geäußerten, sicherlich nicht stromlinienförmigen Ansichten nie geschadet, im Gegenteil:

      Inzwischen habe ich manchmal den Eindruck, man sehnt sich nach einem Verriss auf meinem Blog als Bestätigung der eigenen Bedeutung im Tango...

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    2. ...und zur Korrektur verzerrter Weltbilder empfehle ich einen Artikel, der sich ausgerechnet im SPIEGEL findet:
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/islam-debatte-die-waschlappigkeit-der-deutschen-politik-a-1203826.html

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    3. Robert Wachinger25. April 2018 um 16:29

      Danke für den treffenden Link vom Spiegel, der einen, sofern man halt doch Einwände gegen das "offizielle Weltbild" hat, recht schnell in AfD-Nähe rückt.

      Eine differenzierte Argumentation gegen evtl vorgebrachte Ängste oder Einwände, bringt der Artikel jedenfalls nicht, sondern nur ein "alle Welt beneidet Deutschland, weils uns so gut geht, nur du hast 'Ängste' ...".

      Immerhin nur "Ängste", nicht "Hass", was sonst so einer der aktuellen "Lieblingsvorwürfe" ist.

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    4. Es gibt in einer Demokratie kein „offizielles Weltbild“, höchstens eines, welches die Mehrheit bejaht. Ein sehr großer Teil unserer Bevölkerung ist mit seinen eigenen Lebensverhältnissen offenbar ziemlich zufrieden.

      Jetzt kann man sich natürlich wieder Verschwörungstheorien zurechtzimmern in Richtung „Manipulation des Bewusstseins“. Ja, klar, hat es immer gegeben – der Mensch ist ein soziales Wesen, orientiert sich gern an dem, was andere tun und denken und sucht „Alphatiere“. Das ändert kein politisches System – welches auch immer.

      Dieses „bei uns darf man ja dies oder das nicht mehr sagen“ verkennt in meiner Sicht etwas Grundlegendes. Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man vor Widerspruch geschützt ist (die anderen haben diese Freiheit ja auch). Wenn man seine Gedanken äußert, gar noch in großer Schärfe, dann muss man eben auch mit heftiger Gegenrede rechnen, vielleicht wollen manche sogar nichts mehr mit mir zu tun haben. Muss ich mir das zu Herzen nehmen, wenn mich andere dämlicherweise in die linke, rechte oder sonst eine Ecke stellen bzw. ignorieren?

      Meinungen sind keine Tatsachen, sie dürfen unbegründet, bescheuert oder sonst was sein. (Ausgenommen sind Straftatbestände, die unser Verfassungsrecht sehr eng fasst, und das ist gut so.)

      Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich – anders als mein Vater und meine Großväter – nicht in den Krieg musste, nicht mal zum Militär. Und selbst als Beamter durfte ich in meinen schulpolitischen Glossen kräftig über meinen Dienstherrn herziehen – in Bayern! Und ich muss bei meinen Schreibereien nicht befürchten, dass mal früh um Sechs Herren in Zivil vor meiner Tür stehen und mich zu einem Gespräch über „staatsgefährdende Äußerungen“ mitnehmen.

      Vielleicht bin ich naiv und unkritisch, aber für mich ist das schon eine ganze Menge!

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    5. Robert Wachinger26. April 2018 um 15:01

      Hi Gerhard,

      nur kurz zu ein paar Punkten:
      "Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man vor Widerspruch geschützt ist" Richtig. Aber wenn jemand Einwände oder auch Ängste formuliert, haben diese m.M.n. es auch verdient, ernstgenommen zu werden, und nicht mit einem "uns gehts so gut, alle anderen beneiden uns" weggewischt zu werden. Ich vermisse mittlerweile hier bei uns eine faktenbasierte Diskussion pro und contra. Der von dir genannte Artikel ist ein mMn aussagekräftiges Beispiel dafür.
      (M.M.n. treibt diese nicht mehr stattfindende Diskussion viele Leute zu AfD u.ä. Es haben schon einige behauptet, es gäbe keinen "Rechtsruck" sondern eine "Linksflucht", weil von etablierter "linker" Seite die Diskussion verweigert wird ...)

      Und zu: 'Es gibt in einer Demokratie kein „offizielles Weltbild“' Das ist auch richtig. Wenn man sich allerdings ansieht, wie mit anderen Meinungen von politischer Seite oder von Medien (also quasi "von offizieller Seite aus") umgegangen wird (nämlich mit lächerlich machen, in die "rechte Ecke" rücken und als "alternativlos" die Diskussion verweigern), würde ich (als Mathematiker) folgern, dass wir demzufolge mittlerweile nicht mehr in einer Demokratie leben.

      Ok, wir haben hier eine Diskrepanz in unseren politischen Ansichten. Wegen mir müssen wir das hier nicht vertiefen.

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    6. Ich vergleiche es mal mit dem „Linksruck“ Ende der 1960-er Jahre: Da hat man ebenfalls „Ängste“ und andere Probleme zunächst abgetan und in die kommunistische Ecke gestellt. Irgendwann hat es dann aber die Mehrheit überzeugt und zur Wahl des ersten sozialdemokratischen Kanzlers geführt.

      Momentan haben Fehler in der Politik dazu geführt, dass eine rechte Partei im Bundestag sitzt, immerhin mit zirka 90 Abgeordneten. Die haben in unserer Informationsgesellschaft alle Möglichkeiten, für ihre Ansichten „faktenbasiert“ zu werben. Und wenn Probleme weiterhin von den Regierenden verschlafen würden, hätten sie eines Tages die Mehrheit. Das ist Demokratie.

      Nur: „Einwände und Ängste“ haben es nicht per se „verdient“, ernst genommen zu werden. Man darf sie auch für lächerlich oder hirnverbrannt halten. Und es gibt keine „offiziellen Medien“, sondern – vor allem auch wegen des Internets – nie dagewesene Möglichkeiten, seine Ansichten zu verbreiten und „Faktenchecks“ durchzuführen. Will man erst genommen werden, müssen die halt so überzeugend sein, dass sie von vielen unterstützt werden.

      Es ist ein beliebter Reflex, zu behaupten, es „gebe bei uns keine Demokratie mehr“, wenn man sich mit den eigenen Standpunkten nicht durchsetzt. Ich meine aber, die Menschen in den meisten Staaten dieser Welt wären froh, wenn sie so viel Demokratie und Wohlstand hätten wie wir. Ich nehme nicht an, dass die Flüchtlinge zu uns wollen, weil sie das Gegenteil vermuten.

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  2. Die atemberaubend vielen „Meinungsäußerungen“ in den heutigen zahllosen Medien sprechen nicht gerade dafür, dass bei uns keine Meinungsfreiheit herrscht.
    Problematisch werden für mich Äußerungen z.B. dann, wenn (absichtlich) Tatsachen (!) verfälscht oder Menschen persönlich verunglimpft werden.
    Hierfür muss es Grenzen geben. Das steht doch außer Frage!

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