Aufforderung zum Auffordern



„Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“
(Art. 3 Abs. 2 Grundgesetz)

Dass unsere Verfassung seit 1949 diese Bestimmung enthält, ist vorrangig der Sozialdemokratin Dr. Elisabeth Selbert (1896-1986) zu verdanken. Ihr Antrag, diesen Passus in das Grundgesetz aufzunehmen, wurde vom Parlamentarischen Rat in erster Lesung noch abgelehnt (auch von den restlichen drei Frauen des 65-köpfigen Gremiums). Erst durch eine gewaltige Öffentlichkeitskampagne gelang es ihr, die Mehrheit der Ratsmitglieder auf ihre Seite zu ziehen.  

Zu Beginn eine kleine Preisfrage! Im deutschen Familienrecht galten früher folgende Rechtsnormen für die eheliche Gemeinschaft:

„Die Frau führt den Haushalt in eigener Verantwortung. Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.“
„Die Frau erfüllt ihre Verpflichtung, durch Arbeit zum Unterhalt der Familie beizutragen, in der Regel durch die Führung des Haushalts.“
„Die Eltern haben die elterliche Gewalt in eigener Verantwortung und in gegenseitigem Einvernehmen zum Wohle des Kindes auszuüben. Bei Meinungsverschiedenheiten müssen sie versuchen, sich zu einigen. Können sich die Eltern nicht einigen, so entscheidet der Vater; er hat auf die Auffassung der Mutter Rücksicht zu nehmen.“
„Die Vertretung des Kindes steht dem Vater zu.“

Eine Folge dieser gesetzlichen Regelungen war beispielsweise, dass Ehefrauen eine berufliche Tätigkeit nur mit Genehmigung des Gatten aufnehmen konnten – oder wenn sie nachwiesen, dass diese ihre „Hausfrauenpflichten“ nicht behindere.

Raten Sie einmal, bis wann diese Vorschriften galten!
Als Antwortmöglichkeiten die folgende Jauchsche Tetrade: 1918 / 1949 / 1957 / 1977.
Die Auflösung finden Sie am Schluss dieses Textes!

Heute Selbstverständliches musste stets gegen den erbitterten Widerstand der Männer durchgesetzt werden:

Abitur, gar ein Studium für das „schwache Geschlecht“? Nicht zulässig! Mitgliedschaft in politischen Organisationen, gar das Wahlrecht? Forget it! Verheiratete Frauen durften weder ihr (eigenes!) Vermögen verwalten noch ohne Genehmigung des Mannes ein Konto eröffnen, den Führerschein machen oder ein Arbeitsverhältnis eingehen.

Inzwischen ist diese Herrlichkeit – zumindest auf dem Papier – vorüber. Überall? Nein, es gibt noch ein letztes Refugium, wo die Führungsrolle der Menschen mit dem Bonsai-Chromosom noch unangetastet bleibt: den Paartanz – vor allem den argentinischen Tango.

Zum Doppelbegriff „Führen und Folgen“ habe ich auf meinem Blog schon wiederholt Stellung bezogen, zum Beispiel hier:
http://milongafuehrer.blogspot.de/2015/08/warum-ich-wenig-fuhre.html

Daher belasse ich es bei einem Zitat, das Tangofreund Peter Baumgartner einmal von einer Tänzerin hörte, die ziemlich empört zu ihrem Platz zurückkehrte: „Wisst ihr was? Der erwartete doch tatsächlich, dass ich das tanze, was er will!“

Bei einem verwandten Thema hat der Einmarsch des Spießbürgertums auf die Milongas in den letzten Jahren sogar zu einem veritablen Rollback geführt: Als wir mit dem Tango begannen, war es durchaus üblich, dass auch die Damen aufforderten. Inzwischen erlebt man das nur noch selten. Warum eigentlich?

Ein Grund ist sicherlich, dass in der heutigen Tangopopulation Zivilcourage eher eine Ausnahmeerscheinung ist. Zu groß ist die Bereitschaft, sich unhinterfragt nach irgendwelchen Regeln und Gepflogenheiten zu richten.

Im einstigen Forum „tanzmitmir“ fand ich einen Diskussionsstrang zur Frage: „Männer: Habt ihr was dagegen, wenn man euch auffordert?“

Verdächtig oft sieht man dort männliche Stellungnahmen folgender Art: „Selber finde ich das ok, jedoch…“
„Ich kenne aber auch einige bei uns in der TA-Szene, die da nicht erfreut drüber sind und dann Körbe verteilen.“
„Aber ich habe schon im Gespräch mit Männern gehört, dass es als Fauxpas gilt.“
Na, das erinnert mich doch stark an die Frage: „Liest du den ‚Playboy‘?“ „Nein, aber manche meiner Kumpels schon.“

Besonders aufschlussreich ist die folgende Geschichte:
„Der ‚Tänzer‘ hat die ihn auffordernde Dame von oben nach unten und wieder zurück angesehen, und hat dann gefragt: ‚Ist denn jetzt Damenwahl‘?“ Und nachdem sie das verneinte, hat er auch nicht mit ihr getanzt.“

Na prima, da hoffen wir doch, noch mehr Veranstalter verwirklichen die bescheuerte Idee, einmal pro Abend eine „Damenwahl“ auszurufen – was ja im Klartext bedeutet: sonst nicht. Ich gestehe, dass mir solche „Schleiflack-Machos“ noch mehr auf den Geist gehen als die „ehrlichen Rambos“ – und dass ich mich ja bereits früher in einem Text darüber geärgert habe:

Selbstredend hat die männliche Abneigung, aufgefordert zu werden, nichts mit Alter oder Körpergewicht einer Tänzerin zu tun!
Ups, einer hat sich dann doch verplappert! Auf die Feststellung einer Tanguera „Das Erstaunliche ist, dass ich die meisten Körbe von Tänzern bekomme, die annähernd in meinem Alter (oder darüber?) sind" rutscht ihm die Replik heraus:
„Das liegt meiner Erfahrung nach daran, dass ältere Damen oft sehr eigenwillig und kaum zum Derreiten sind und dem Mann gern zeigen wollen, wo‘s lang geht. Irgendwann hat dann der Gutmütigste gnua von so alten Schachteln.“

In dem Zusammenhang ist die weibliche Scheu, Männer aufzufordern, um nicht als „mannstoll“ (sprich: nymphoman) zu gelten, besonders bemerkenswert. Männer haben da mit ihrer „Nymphen-Manie“ weit weniger Probleme! Aber diese Angst wird sogar von Geschlechtsgenossinnen verbreitet:

„Ansonsten bleibt nur die verbale Aufforderung, die für Männer eigentlich ganz einfach ist, für Frauen allerdings nicht. Vielerorts gilt es noch als Tabu oder gar als eindeutige Aufforderung zu mehr, wenn die Frau auf diese Art und Weise die Initiative ergreift. So empfiehlt es sich, in einer unbekannten Szene erst einmal die ortsansässigen Tänzerinnen zu beobachten. So oder so bleibt die Hemmschwelle für eine verbal auffordernde Frau hoch – ob sie die überschreiten möchte, bleibt letztlich jeder selbst überlassen.“
Wie gesagt, das schreibt eine Frau – und zwar eine, die sich in meiner Erinnerung an gemeinsame Tangozeiten durchaus als solche zu inszenieren verstand...

Und die von mir schon oft festgestellte weibliche Bedenkenträgerei speziell bei guten Tänzern (lies: „Das kann ich dem doch nicht zumuten“) ist lächerlich: Wie haben die denn Tango gelernt? Doch wahrscheinlich bei besseren Tänzerinnen, welche sich klaglos als Übungspartnerin zur Verfügung stellten!

Die Herren der Schöpfung können sich da ganz ungeniert auf ihre Vorrechte besinnen:
„Dennoch, den Vorteil der Männer, dass sie planen können, mit wem sie an einem Abend tanzen wollen, den kann man nicht leugnen.“
Wahrlich, der weibliche Eigensinn kann einem den schönsten Tangoabend zunichtemachen:
„Mit der Zeit, als ich mehr Routine im Auffordern und gleichzeitig auch gewisse musikalische Vorlieben und Abneigungen sowie einen eigenen Tanzstil entwickelte, empfand ich es mehr und mehr schwierig, wenn ich aufgefordert wurde, da ich eigentlich keine Körbe vergeben möchte. Das hängt einfach damit zusammen, dass ich zu bestimmter Musik so gut wie überhaupt nicht (Tango) tanze, mit bestimmten Stücken/Tandas am liebsten mit ganz bestimmten Tänzerinnen tanze, die die Musik ebenso empfinden wie ich und die mit meinem eigenen Tanzstil klar kommen, und wieder andere Stücke wiederum tanze ich nur mit Tänzerinnen, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie mir meine Schwächen verzeihen können.“

Na klar, überlassen wir es lieber den Frauen, den ganzen Abend herumzusitzen oder bescheiden auf den männlichen Gnadenakt zu hoffen, gelegentlich von irgendwem übers Parkett gezogen zu werden. Auf die Idee, das Leben sei kein Ponyhof und der Tango auch für die Tänzer kein Wunschkonzert, kommen die Jungs vorsichtshalber nicht!

Nun ist es natürlich jeder Tanguera selber überlassen, ob sie auffordern will oder sich vielleicht lieber mit dem eigenen Partner begnügt und darauf verzichtet, zusätzlich noch irgendwelche medioker tanzende Hampelmänner aufs Parkett zu locken. Aber übers Herumsitzen zu jammern anstatt Herz und Hintern zu erheben und ihr eigenes Glück in die Hand zu nehmen, ist keine Idee, die mich überzeugt.

Liest man Biografien wie die der oben zitierten „Mutter des Grundgesetzes“, so ist es zutiefst beeindruckend, was Frauen erreichen können, wenn sie ihr Schicksal mutig anpacken. Aber: Es geht stets nur gegen den erbitterten Widerstand von Männern!

Gegenüber solchen Lebensläufen ist doch das Risiko, sich auch einmal einen Korb oder einen scheelen Blick einzufangen, wahrlich läppisch! Und wenn, könnte man vielleicht so reagieren, wie es ein Beitrag beschreibt
:
„Eine meiner Tangopartnerinnen hat auf eine blöde Bemerkung eines schwarzen Schafes in ihrer unnachahmlichen Art wie folgt reagiert: Sie begleitete einen theatralischen Knicks mit der Worten ‚SORRY, MEIN HERR, ICH WOLLTE IHNEN NICHT ZU NAHE TRETEN‘. Selten habe ich daraufhin eine derartig rote Spießbürgervisage gesehen. Der ‚Möchtegernmacho‘ sah aus wie eine Killertomate.“

Der Kabarettist Vince Ebert zitierte einmal seine Oma, die er fragte, warum sie es mit einem Ekel wie dem Großvater so lange ausgehalten habe. Ihre Antwort in schönsten Odenwälder Dialekt:

„Aach die schlechte Tänz‘ müsse getanzt wer’n.“

Welch ein Motto für den Tango!

P.S. Auflösung: Die entsprechenden Bestimmungen des BGB (§§ 1356, 1360, 1627-1629) wurden durch das Erste Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts vom 1. Juli 1977 abgeschafft.

Elisabeth Selbert promovierte 1930 in den Rechtswissenschaften mit dem Thema „Ehezerrüttung als Scheidungsgrund“. Die Abkehr vom „Schuldprinzip“ wurde erst durch die Eherechtsreform 1977 umgesetzt.
Nur: Berühmt wird man dadurch nicht. Die Juristin scheiterte knapp bei der Bundestagswahl, und auch aus ihrer Nominierung zur Richterin am Bundesverfassungsgericht wurde 1958 nichts. Sie zog sich aus der Politik zurück und arbeitete wieder als Familienanwältin in Kassel - bis zu ihrem 85. Lebensjahr. 



Kommentare

  1. Haha, das Gesicht des Möchtegernmachos hätte ich auch gern gesehen!

    Ich habe die Diskussion auf tanzmitmir auch gelesen, und man merkt, dass es doch viele Männer gibt, die es genießen, dass die Damen in der Überzahl sind und auf Aufforderungen warten.

    Da unsere Milonga ja in einem Fetisch-Club stattfindet, kommt es öfter vor, dass mal zu viele Herren da sind, das liegt daran, dass viele Damen unsicher sind, was sie erwartet und sich allein zu uns erst mal nicht hintrauen (ich kann sie beruhigen, Damen werden immer mit großem Respekt behandelt.) Aber es kam vor, dass Männer, nachdem sie diese Lage sondiert hatten, sofort wieder verschwanden. Manche erwarten ein Bänkchen voller Damen, wo sie viel Auswahl haben.

    Viele Tangotänzer sind leider gar nicht charmant: So fiel in der oben zitierten Diskussion auch der Satz "Und es würde Dich nicht nerven, wenn Woche für Woche sich zwei "mollige Mütterchen" Dich zur Brust nehmen? " Nach Kritik machte der Schreiber zwar einen Rückzieher, aber ich finde das sehr entlarvend.

    In einer anderen Diskusssion im gleichen Forum ("Orlando Paiva") zitiert einer (der ständig über seine höchsten Ansprüche ans Tanzen doziert) ein Video und weist auf eine Tänzerin hin, die er "gruselig" fände. Die Dame ist offensichtlich eine Anfängerin und macht allerlei Haltungsfehler, wie das bei Anfängern und Anfängerinnen üblich ist.

    Ich finde das Benehmen dieses Tangotänzers bodenlos, mag er noch so gut tanzen, man kann doch nicht öffentlich wildfremde Tänzerinnen beleidigen. Dem fehlt die elementarste Kinderstube. Nach Kritik im Forum wiederholt er den Satz sogar noch mal!

    Wir hatten neulich auch einen Schnupperkurs für neue Anfänger, und einige unserer fortgeschrittenen Teilnehmer sind extra gekommen, um bei Bedarf auszuhelfen, damit niemand übrig bleibt. Das sind alles sehr charmante Kavaliere und Kavalierinnen.

    Schließlich gibt es ja die bekannten Cabeceo-Verfechter, die behaupten, diese Methode des Aufforderns würde das Problem lösen. Der berühmteste dieser Verfechter, Cassiel, schreibt dazu im Beitrag über die Codigos (ausgelöst durch Deinen Beitrag hier): "Anfängerinnen und Anfänger müssen auch das Warten lernen." Ja, was soll denn das? Die sollen im Gegenteil üben, die gehen doch nicht zu einer Milonga, wenn sie da nur blöd rumsitzen. Aber natürlich können sich die Männer dann nicht mehr die "Rosinen picken", wenn die Damen einfach auffordern.

    Meinem Sohn, der gerade einen Schülerkurs in einer Tanzschule gemacht hat (Gesellschaftstanz) geht es anders: So traditionsreich seine Tanzschule auch ist, im Bezug auf Auffordern scheinen die Lehrer dort fortschrittlicher zu sein als die meisten Tangotänzer. Meisten hieß es einfach "Mischt Euch". Und schon rannten vor allem die Mädchen los, denn selbstverständlich gab es auch dort mehr Mädchen als Jungs.



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    1. Nach meinem Eindruck sind die Zeiten, in denen bis zu 70 Prozent weibliche Gäste auf den Milongas anwesend waren, längst vorbei – auch außerhalb der speziellen Bedingungen, die Du beschreibst. Warum eigentlich? Ich glaube, dass viele Frauen von den oftmals herben „Selektionsbedingungen“ vertrieben wurden. Im genannten Forum finden sich genügend gruselige Beiträge in dieser Richtung.

      Ja klar, und Anfänger/innen haben sich gefälligst in Geduld zu üben, bis sie eines Tages der Gnade würdig sind, dass ein gefühlter Experte sie auffordert…

      „Normale“ Tanzschulen sind da inzwischen fortschrittlicher: Man spielt Musik nach 1960, und die sonstigen Rituale haben sich deutlich in 21. Jahrhundert verlagert!

      Übrigens hast Du mit dem Begriff „Fetischclub“ voraussichtlich bewirkt, dass die Herren auf dem „Tanzmitmir“-Forum sich nunmehr – nach erschöpfender Diskussion von Weinsorten – einem noch spannenderem Thema hingeben werden!

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  2. Ich schiebe noch mal nach: Auf dem Tanzforum hat jemand auf meinen Kommentar hier reagiert: "Und statt zu fordern, dass auch viele Damen mit gutem Gefühl solche Etablissements frequentieren, ist sie enttäuscht, dass bisweilen Herren gleich wieder verschwinden, wenn sie die Situation erkennen."

    Diese Reaktion bestätigt meine These, dass viele Männer erwarten, eine Damenauswahl serviert zu bekommen: Ich übersetze das Zitat mal ein bisschen: "Anstatt dafür zu sorgen, dass Männer das erwartete Bänkchen mit Damenüberschuss vorfinden, stellt sie keine Forderungen an die Damen, sondern an die Männer".

    Ich stelle keinerlei Forderungen, wir laden alle, Damen und Herren, zu unseren Milongas ein, und viele, die einmal da waren, fühlen sich wohl und kommen gern wieder. Dazu zählen vor allem die Damen, die sich hergetraut haben. Und die Männer, die gerne mit verschiedenen Partnerinnen tanzen und sich auch nicht zu vornehm für Anfängerinnen sind. Auf die anderen verzichten wir. Hier noch ein Link unserer Homepage zum Thema Solo-Damen und -Herren:

    http://tango-diavolo.de/Partner_finden.html

    Und zum Thema "Fetischclub": Als wir neu waren, haben wir einige bitterböse, natürlich anonyme Mails bekommen. Darunter eine, hihi, deren Absenderin wir schon kannten, sie hatte vergessen, dass wir unter dieser Adresse in einem etwas anderen Zusammenhang schon Mails von ihr bekommen hatten. Egal, uns hat das nicht interessiert und dann hat das bald nachgelassen.

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    1. Ich beteilige mich immer weniger an den „Diskussionen“ in diesem Forum – derzeit werden sie beherrscht von einem Personal, welches nun wirklich an jedem Thema vorbei entsetzlichen Mumpitz in die Welt hinauspustet.

      Was soll denn ein Milongaveranstalter zur Geschlechterverteilung seiner Gäste „fordern“? Natürlich kann er sich Gedanken zu den möglichen Ursachen machen, in seinem Angebot darauf zu reagieren versuchen etc.

      Vor allem aber sollte er eine angenehme Atmosphäre bieten, auf seine Gäste persönlich eingehen und ihnen (siehe Deine Playlists, Annette) musikalische Anregungen geben.

      Das alles wäre schon sehr viel. Ich kenne aber genug Milongas, wo die Organisatoren und DJs derartig abgehoben im „geistigen Lotossitz“ an ihren Gästen vorbeischweben, dass ich gerade als Frau sofort die Flucht in einen „Fetischclub“ anträte…

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