Jetzt wird aufgeräumt!


Sorry, das wird nun keine „Generalabrechnung“ mit der ehrenwerten Zitat-Unterdrückungs-Gesellschaft „KoKo Tango – Konstruktiv Kollegiale Tangogespräche!“ Aber keine Angst, die kommt noch – garantiert!

Nein, viel harmloser: Die Zahl der Beiträge auf meinem Blog nähert sich bedrohlich der Zahl 1000. Selbst für mich geht allmählich die Übersichtlichkeit verloren. Ich habe mich daher entschlossen, demnächst Artikel zu löschen, die längst überholt sind.

Das wird vor allem die Einladungen – zumal solche zu früheren Wohnzimmer-Milongas – betreffen. Soweit diese Informationen zu den „musikalischen Specials“ enthalten, werde ich sie herauskopieren und später einmal in einem eigenen Artikel zusammenfassen, den ich selbstverständlich auf mein Blog stelle. Für mich (und vielleicht auch für einige Leser)  sind diese Vorstellungen (meist) moderner Interpreten mit das Wertvollste auf meiner Seite.

Nach meiner Schätzung kann ich auf diese Weise mindestens 100 Veröffentlichungen „einsparen“. Weiterhin werde ich alle verbliebenen Texte neu taggen und auch die Zahl der Suchbegriffe erhöhen. Man sollte so wieder leichter einen bestimmten Text finden.

Was vielleicht manche noch übersehen: Schon jetzt hat das Blog eine Suchfunktion, die relativ gut einsetzbar ist und einen meist – über zentrale Begriffe oder Überschriften – zum Gewünschten führt.

Selbstverständlich bin ich auf Anfrage (am besten per Mail) gerne bereit, bei der Forschung nach einem bestimmten Text behilflich zu sein.

Auf Facebook werde ich auch in Zukunft gelegentlich an ältere Veröffentlichungen erinnern. Es ist oft erstaunlich, wie viele Neuzugriffe dies bringt – und es gibt ja haufenweise Leser, welche erst viel später zum Tango oder auf mein Blog gestoßen sind.

Liebe Leser, bitte bedenkt: Seit 2013 ist hier ein riesiges Nachschlagewerk zum Tango entstanden. Andere Blogger machen sowas gebührenpflichtig! „Gerhards Tango-Report" wird jedoch weiterhin kostenlos, werbefrei und daher unabhängig bleiben.

Mit herzlichen Grüßen an meine treuen Leser
Gerhard Riedl 

Kommentare

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